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Scolecopteris cyathea

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Scolecopteris cyathea
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Scolecopteris cyathea

der Baumfarn Scolecopteris cyathea, Größe des Ausschnittes ca, 10cm, Netzkater

Sammlung: Harzsammler
Copyright: Harzsammler
Beitrag: Harzsammler 2014-05-27
Fundstelle: Netzkater / Ilfeld / Harztor / Nordhausen, Landkreis / Thüringen / Deutschland
Scolecopteris cyathea (Schlotheim ex Brongniart) Stur
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Scolecopteris cyathea (Schlotheim ex Brongniart) Stur (SNr: MNG-16367)

Kammerberg, Manebach, Thüringer Wald; Manebach-Formation, Rotliegend (Perm). Das größte je geborgene Wedelfragment. Die Fiederchen sind winzig (3mm) - die Wedel jedoch riesig (mind. 2,5m lang und 1...

Sammlung: Museum der Natur Gotha
Copyright: Fliegenklatsche
Beitrag: Fliegenklatsche 2018-10-01
Fundstelle: Kammerberg / Manebach / Ilmenau / Ilm-Kreis / Thüringen / Deutschland
Scolecopteris cyathea (Schlotheim ex Brongniart) Stur
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Scolecopteris cyathea (Schlotheim ex Brongniart) Stur (SNr: NHMS-AP-68-3 (leg. Arnhardt))

Mordfleck bei Manebach, Thüringer Wald; Manebach-Formation, Rotliegend (Unterperm).

Sammlung: Naturhistorisches Museum Schleusingen
Copyright: Fliegenklatsche
Beitrag: Fliegenklatsche 2018-10-28
Fundstelle: Manebach / Ilmenau / Ilm-Kreis / Thüringen / Deutschland

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Plantae  ⇒ Unterreich: Viridaeplantae  ⇒ Infrareich: Streptophyta  ⇒ Stamm: Tracheophyta  ⇒ Unterstamm: Pteridophyta  ⇒ Klasse: Marattiopsida  ⇒ Ordnung: Marattiales  ⇒ Gattung: Scolecopteris

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Stur, 1883

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Scolecopteris cyathea

Ausführliche Beschreibung

Beschreibung:

Wedel sehr groß (über 2m lang und 1,5m breit), dreifach gefiedert. Rhachis (Wedelachse) bis 30mm breit und dicht mit feinen Trichopodien ("Haarbasen") besetzt. Fiedern 1. Ordnung bis 72cm lang und 20cm breit. Fiederachsen bis etwa 8mm breit und locker mit feinen Trichopodien besetzt. Fiedern 2. Ordnung lineal mit kurzem ("stumpfen") Gipfel, bis 10cm lang und bis 2cm breit, sehr dicht stehend.

Fiederchen meist nur 4-7mm, selten auch bis 10mm lang und bis 2mm breit, lineal mit rundem Gipfel, selten zugespitzt, nahezu senkrecht ansitzend, starr wirkend und sehr dicht stehend (nur bei eingerollter Lamina etwas lockerer wirkend). Seitennervatur oft wenig markant, deutlich in die Lamina eingesenkt, bei dick-kohliger Erhaltung der Fiederchen kaum zu erkennen. Es gibt ganze Fiedern und Wedelfragmente mit überwiegend einfachen und nur gelegentlich (im oberen Drittel) gabelnden Seitennerven aber auch solche mit regelmäßig (in der Mitte oder im oberen Drittel) gegabelten Seitennerven.

Vergleiche/Differentialdiagnose: Von Sc. oreopteridia oft schon durch die Form der Fiederchen (lineal) und stets durch die Seitennervatur (Gabelung im oberen Drittel, nie tief basal!) zu unterscheiden. Die größte Verwechslungsgefahr besteht mit Sc. arborescens mit der sie oft (zu Unrecht!) vereint wurde ("arborescens-cyathea-Gruppe"). Bei guter Erhaltung ist eine Verwechslung kaum möglich. Entscheidend ist die stets einfache Seitennervatur der Sc. arborescens und gelegentlich kann das vergrößerte basale katadrome Fiederchen der arborescens als sicheres Merkmal dienen. Bei schwacher Erhaltung (d.h. ohne klar erkennbare Nervatur) ist die Unterscheidung jedoch problematisch und erfordert zumindest eine umfangreichere Fundmenge. Einzelne Fundstücke bleiben meist unbestimmbar. Die Unterschiede im "Formenbild" und der Behaarung sind einzeln betrachtet diagnostisch kaum relevant - erst in Kombination ist eine Unterscheidung möglich:

  • bei Sc. arborescens sind die Fiederchen kleiner und kürzer und die Achsen der Fiedern 2. Ordnung oft auffällig breit (bis 7mm)
  • es gibt Unterschiede in Form und Stellung der Fiedern 1. O. (breiter und dichter stehend bei Sc. arborescens)
  • bei Sc. arborescens ist die Fiederchenunterseite oft stark behaart, das wurde bei Sc. cyathea noch nie beobachtet, daher ist die Nervatur bei letzterer auch meist besser erhalten.

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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Scolecopteris (Gattung)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Aktualität: 17. Jul 2019 - 20:57:11

Vorkommen (6)

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