'._('einklappen').'
 

† Trilobita

Trilobita

Weitere Funktionen

Bilder (26 Bilder gesamt)

Trilobit
Aufrufe (Bild: 1480505902): 7689
Trilobit

Trilobit indet., Kambrium, Utah, USA; Platte: L. ca. 10 cm, Fossil: L. ca. 3 cm

Sammlung: Fam. Schmitsberger
Copyright: oliverOliver
Beitrag: oliverOliver 2016-11-30
Fundstelle: Utah / USA
Eldredgeops rana
Aufrufe (Bild: 1586100477): 454
Eldredgeops rana

Eldredgeops rana, ein Trilobit aus dem Penn Dixie Fossil Park im Staat New York. Länge des Fossils 18 mm.

Sammlung: Klaus Schäfer
Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2020-04-05
Fundstelle: Penn Dixie Fossil Park / Hamburg / Erie Co. / New York / USA
Trilobit - Abdruck
Aufrufe (Bild: 1327663769): 8255
Trilobit - Abdruck

Bolivien / La Paz, Departamento / Loayza, Provinz/ Viloco Mine

Copyright: Stefan
Beitrag: Stefan 2012-01-27
Fundstelle: Viloco Mine (Araca Mine) / Viloco / Araca, Cantonés / Cairoma, Municipio / Loayza, Provinz / La Paz, Departamento / Bolivien
Trilobit
Aufrufe (Bild: 1489177029): 766
Trilobit

Trilobit indet., L. 3,3 cm, Devon. FO: Grube Friedrichssegen, Rheinland-Pfalz, D.

Sammlung: Stonebrother
Copyright: Stonebrother
Beitrag: oliverOliver 2017-03-10
Fundstelle: Grube Friedrichssegen / Bad Ems / Rhein-Lahn-Kreis / Rheinland-Pfalz / Deutschland
Trilobit
Aufrufe (Bild: 1416669773): 2912
Trilobit

Österreich/Kärnten/Hermagor, Bezirk/Kirchbach/Waideggerhöhe, Länge ca. 2,5 cm

Sammlung: 2045
Copyright: 2045
Beitrag: 2045 2014-11-22
Fundstelle: Waideggerhöhe / Kirchbach, KG / Kirchbach / Hermagor, Bezirk / Kärnten / Österreich
Trilobit (Cephalon)
Aufrufe (Bild: 1357743254): 3409
Trilobit (Cephalon)

in gefrittetem devonischem Kalk. Rockeskyller Kopf, Eifel, D. Bildbreite 1,5 cm.

Copyright: skibbo
Beitrag: skibbo 2013-01-09
Fundstelle: Rockeskyller Kopf / Rockeskyll / Gerolstein / Vulkaneifel, Landkreis / Rheinland-Pfalz / Deutschland

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Weitere Bilder zur Bestimmung zeigen sich bei den jeweiligen Arten und in der Übersicht der untergeordneten Fossilbilder.

Gruppierung

Zugehö­rig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Unterreich: Bilateria  ⇒ Klade: Eubilateria  ⇒ Abzweig: Protostomia  ⇒ Infrareich: Ecdysozoa  ⇒ Superstamm: Panarthropoda  ⇒ Stamm: Arthropoda  ⇒ Unterstamm: Mandibulata

Taxo­no­mie Stufe

Klasse

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Ent­spre­chen­der Autor (Name, Jahr)

Walch, 1771

alternativ genutzter Name

Trilobitadae

Ausführliche Beschreibung

Beschreibung

Lobus
Lobus

Loben (Lobi) bei Trilobiten. Der Namensursprung. Drei Lapper - 3 Lobi.

Mineralienatlas

Trilobiten traten mit weltweit Beginn des Kambrium vor über einer halben Milliarde Jahre auf und starben am Ende des Paläozoikum wieder aus. Nähere Verwandte der Trilobiten sind lebendig nicht bekannt. Die Unterseite von Trilobiten wird nur sehr selten gefunden. Eine große Platte unterhalb des Mundes, das sog. Hypostom, kann örtlich häufig auftreten.

Trilobiten sind oberseitig hartschalige, in ihrem Körperbau gegliederte Tiere, die vom Kambrium bis ans Ende des Perm bis vor ca. 250 Millionen Jahren in den Urmeeren des Planeten Erde existierten. Sie starben bereits aus, bevor die Dinosaurier die Erde eroberten, und sind heute Leitfossilien für das Paläozoikum oder Erdaltertum.

Die Trilobiten gehörten zu den ersten Arthropoden oder Gliederfüßern, einem Tierstamm hartschaliger Kreaturen mit gegliedertem Körperbau und vielen koordiniert arbeitenden Beinen (die zusammen mit den Antennen der Tiere aufgrund ihrer Beschaffenheit leider fast nie fossil erhalten geblieben sind). Sie bilden die ausgestorbene Klasse der Trilobita, bestehend aus heute neun anerkannten Ordnungen, über 150 Familien, über 5.000 Gattungen und mehr als 15.000 beschriebenen Arten oder Spezies. Jedes Jahr werden neue Arten gefunden und bestimmt. Dies macht die Trilobiten zur divergentesten Gruppe unter allen ausgestorbenen Lebewesen. Innerhalb des grundlegenden Bauplans der Trilobiten gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Größe und Form.

Unabhängig von ihrer Körpergröße und jeweils eigenen äußeren Form besitzen alle fossil erhalten gebliebenen Trilobiten einen ähnlichen, wenn nicht identischen Aufbau. Der kalzifizierte Panzer besteht dabei aus drei Hauptbestandteilen: Dem Cephalon (Kopfschild), einem gegliederten Thorax (Oberkörper) und dem Pygidium (Schwanzschild).

Form und Größe des Cephalons, die Anzahl der Pleuren am Thorax sowie die Ausgestaltung des Pygidiums variieren von Art zu Art, dieser Grundaufbau ist jedoch klassenübergreifend vorhanden.

Der Name "Trilobit" (drei Lappen) bezieht sich aber nicht auf die vorgenannten drei Hauptbestandteile, sondern auf die Tatsache, daß alle Trilobiten einen langen, mittleren Axial-Lobus (Rhachis) besitzen, sowie seitliche Pleural-Lobi. Diese drei Lobi, die sich vom Cephalon bis zum Pygidium erstrecken, sind das, was dem Trilobiten seinen Namen gibt, und sind allen Trilobitenarten eigen, trotz ihrer sonstigen Vielfalt an Form und Größe.

Die Bezeichnung "Trilobit" wurde 1771 von dem deutschen Professor Johann Ernst Immanuel Walch erstmals eingeführt, doch erst am Anfang des 19. Jahrhunderts setzte sich dieser Name in der Wissenschaft allgemein durch. (Walch, J.E.I. 1771. Die Naturgeschichte der Versteinerungen zur Erläuterung der Knorrischen Sammlung von Merkwürdigkeiten der Natur. Nürnberg)


Körperbau

Trilobit Körperbau
Trilobit Körperbau

Trilobit in schematischer Darstellung

Stefan

Der Körper der Trilobiten wird in Kopf - Thorax - Schwanz unterteilt.


Kopf

Der Länge nach gliedern den Körper zwei Furchen, die die zentrale Achse gegen die Seiten absetzen. Den zantralen Bereich des Kopfes nennt man Glabella und seine Seitenbereiche Wangen. Beiderseits der Glabella können Augen vorhanden sein. Die hintere äußere Ecke einer jeden Wangenregion heißt Wangenecke und kann einen Wangenstachel tragen. Er verläuft als erhabener Streifen um die Vorderseite der Glabella und die Wangen.


Thorax

Die Seitenbereiche des Thorax bestehen aus Segmenten (sog. Pleuren) die durch Furchen abgesetzt sind. Ihre Anzahl ist für die Artbestimmung wichtig.

Als Pleuralfurche wird ein Einschnitt der manchmal auf der Oberseite der Pleuren vorhanden ist bezeichnet.

Der Thorax unterteilt sich in drei Lobi (Loben) von links nach rechts im Bild. In der Mitte der Axial-Lobus. Diese drei Loben geben dem Trilobiten seinen Namen - Tri (Drei) Lobi (Lappen).


Schwanz (Pygidium)

Der Schwanz der Trilobiten ist ebenfalls segmentiert. Auf seiner Achse können Querfurchen auftreten.


Fälschungen

Wir möchten auch auf die zahlreichen Fälschungen unter den Trilobiten hinweisen.

Die bei den Bildern als Fälschung bezeichneten Trilobiten gibt es so nicht. Bisher wurden unseren Erachtens lediglich disartikulierte und unvollständige Panzerteile gefunden. Die Trilobiten werden häufig auf Messen für wenig Geld angeboten, teilweise mit Stacheln, die in Wirklichkeit nichts anderes sind als aufgeklebte kleine Orthoceraten. Oft werden die Teile als "Burmeisterella" und ähnliches angepriesen. In der Regel sind die Fälschungen aus mit Steinpulver vermischtem Kunstharz angefertigt. Leider finden sich immer wieder Käufer für diese Phantasiegebilde. Aus dem obengesagten kann man schon herauslesen, dass ein einzelnes vollständiges Exemplar bereits eine Sensation, zwei vollständige Exemplare in unmittelbarer Nachbarschaft hingegen einfach zu unwahrscheinlich sind. Zudem weist allein das farbliche Aussehen der „Trilobiten“ auf einen Fälschung hin.

Was den Dicranurus und die Psychopyge angeht, so kann man bei ersterem, wenn man das Großbild ansieht, bei genauem Hinsehen kleine Löcher in der "Matrix" rund um den Trilobit herum erkennen. Diese entstehen, wenn zweikomponentige Kunstharzmasse reagiert, sich langsam verhärtet und dabei kleine Gasblasen entstehen die langsam in der Masse aufsteigen und an der Oberseite zerplatzen wo sie dann kleine Löcher hinterlassen. Diese versuchen die Fälscher mit diesen typischen, eigentlich völlig unansehnlichen und überflüssigen "Präparationsspuren" zu überdecken. Will heißen die Fälschung besteht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus Epoxydharz oder einem ähnlichen Material und wurde anschließend mit Pampe zugekleistert (oft werden dabei Altölrückstande benutzt).

Wenn man sicher gehen kann badet man den Trilo mal in Aceton und wird sich wundern wenn so gut wie nichts übrig bleibt.

Ähnliche Befürchtungen bestehen auch für die Cambropallas telesto-Platte. Es gibt zwar solche Ansammlungen von Trilobiten, in der Regel sind sie aber großflächig restauriert und eben häufig zusammenmontiert um diese Ansammlungen zu schaffen. Bei kambrischen Trilobiten wie diesen sollte man immer auch das Negativ mit in die Hand bekommen, das hilft dann schon gut weiter. Es ist eine Unsitte dass die Negative meist nicht mit angeboten werden (bzw. auch volle Absicht!) ;-)

Trilobit (zweifelhaftes Präparat)
Trilobit (zweifelhaftes Präparat)

Psychopyge elegans (zweifelhaftes Präparat)

Stefan
Trilobit Kunstharzguß
Trilobit Kunstharzguß

Dicranurus monstrosus, aber Fälschung!

Stefan
Trilobit vermutlich zusammengeschustert und restauriert
Trilobit vermutlich zusammengeschustert und restauriert

Cambropallas telesto, vermutlich zusammengeschustert und restauriert

Stefan
Trilobit Fälschung
Trilobit Fälschung

Trilobit Russland - Fälschung

Stefan
Trilobit Fälschung
Trilobit Fälschung

Trilobit Russland - Fälschung!

Stefan

Lebenszeitraum in Million Jahren (Ma)

Startalter: 530 Ma - Endalter: 252.17 Ma
251.1
265.8
275.6
299
311.7
345.3
385.3
407
418.7
426.2
439
455.8
471.8
492
503
515
542
Changhsingium
Wuchiapigium
Capitanium
Wordium
Roadium
Kungur
Artinsk
Sakmar
Assel
Gzhelium
Kasimovium
Moscovium
Bashkirium
Serpukhovium
Vise
Tournai
Famennium
Frasnium
Givet
Eifel
Ems
Prag
Lochkovium
Ludfordium
Gorstium
Homer
Sheinwood
Telychium
Aeronium
Rhuddanium
Hirnantium
Katium
Sandbium
Darriwilium
Dapingium
Floium
Tremadocium
Stufe 10
Stufe 9
Paibium
Guzhangium
Drumium
Stufe 5
Stufe 4
Stufe 3
Stufe 2
Fortunium
Loping
Guadalup
Cisural
Pennsylvanium
Mississippium
Oberes Devon
Mittleres Devon
Unteres Devon
Pridoli
Ludlow
Wenlock
Llandovery
Oberes Ordovizium
Mittleres Ordovizium
Unteres Ordovizium
Furongium
Serie 3
Serie 2
Terreneuvium
Perm
Karbon
Devon
Silur
Ordovizium
Kambrium

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Weblinks

Deutsche Seiten

English Pages

Russische Seiten

Linkliste im Forum

Downloads


Quellangaben:

Automatische Verweise auf fremde Internet-Inhalte (Verantwortlichkeit liegt beim Betreiber)

Suche nach Taxonomie bei PaleobioDB.org
Suche nach Taxonomie bei GBIF
Suche nach Taxonomie bei Fossilworks
Suche nach Taxonomie bei The Taxonomicon

Nächst niedrigere Taxonomie-Stufe

Gattung: Abakanopleura Sivov, 1955

Gattung: Acantholenus Matthew, 1898

Gattung: Acrohybus raymond, 1937

Gattung: Aglagalia Hupé, 1960

Ordnung: Agnostida Salter, 1864

Gattung: Agraulaeva

Gattung: Agrauloides

Gattung: Aguaraya Rusconi, 1954

Gattung: Aidarella Lermontova, 1951

Gattung: Alomataspis Opik, 1967

Gattung: Alsataspis

Gattung: Altajaharpes Petrunina, 1984

Gattung: Amechilus Ross, 1951

Gattung: Amginouyia Chernysheva, 1956

Gattung: Ampellatocephalina

Gattung: Anacopodia

Gattung: Anomalocephalus

Gattung: Antagmopleura Lermontova, 1960

Gattung: Antatlaeva Hupé, 1960

Gattung: Apedopyanus

Gattung: Aphelaspidella

Ordnung: Asaphida Salter, 1864

Gattung: Asaphoidichnus Miller, 1880

Ordnung: Aulacopleurida Adrain, 2011

Gattung: Avalonia

Gattung: Avascutellum Snajdr, 1989

Gattung: Avonaspis

Gattung: Barklyella Shergold, 1969

Gattung: Bathynotellus Lermontova, 1940

Familie: Bathynotidae Hupé, 1953

Gattung: Beikedamaspis

Gattung: Bergerolimbus Hupé, 1960

Gattung: Bernicella

Gattung: Bicaspis

Gattung: Bicornipyge Lisogor, 1961

Gattung: Blayacina Cobbold, 1932

Gattung: Bondarevites Lazarenko, 1989

Gattung: Brabbia

Gattung: Brevitermierella Hupé, 1953

Gattung: Bridgeia Lochman, 1944

Gattung: Carmon Barrande, 1872

Gattung: Carniphillipsia

Gattung: Catadoxides Matthew, 1899

Gattung: Catillicephalites

Gattung: Cavetia

Gattung: Chakasskia Poletayeva, 1936

Gattung: Chinensis

Gattung: Chondroparia Lorenz, 1906

Gattung: Coelaspis

Gattung: Conagraulos

Gattung: Conoides Howel, 1937

Gattung: Cornovica Whittard, 1960

Ordnung: Corynexochida Kobayashi, 1935

Gattung: Costapyge

Gattung: Costonia Whittard, 1956

Gattung: Crossoura Moberg & Segerberg, 1906

Gattung: Curiaspis Sdzuy, 1955

Gattung: Cuyanaspis Rusconi, 1953

Gattung: Cyclolenzellina

Gattung: Dalarnepeltis

Gattung: Dechenelloides

Gattung: Deltacare Harrington & Leanza, 1957

Gattung: Deltophthalmus

Gattung: Dikellocephalus

Gattung: Dimorphichnus Seilacher, 1955

Gattung: Diplozyga

Gattung: Ecnomocaris Conway Morris & Robinson, 1988

Gattung: Edganocare

Gattung: Effnaspis

Gattung: Ellipsuella Hupe, 1960

Gattung: Ellsaspis Rasetti, 1945

Gattung: Enontioura

Gattung: Entomostracites Wahlenberg, 1818

Gattung: Entsyna Rozova, 1968

Ordnung: Eodiscida Kobayashi, 1939

Gattung: Eopalpebralia

Gattung: Eosaukia Lu, 1954

Gattung: Esseigania Kobayashi, 1944

Gattung: Eulomella Kobayashi, 1955

Ordnung: Eutrilobita

Gattung: Fabulaspis Ivshin, 1952

Gattung: Folliceps Opik, 1970

Gattung: Francenaspis

Gattung: Franconicabole

Gattung: Fritzaspis Hollingsworth, 2007

Gattung: Galahetes

Gattung: Gentilapsis

Gattung: Gigmpeltis

Gattung: Gigoutella Hupe, 1953

Gattung: Giordanella Bornemann, 1891

Gattung: Glossicephalus

Gattung: Glossocoryphus

Gattung: Goniopleura

Gattung: Goycoia Rusconi, 1950

Gattung: Hamashania Kobayashi, 1941

Ordnung: Harpetida Whittington, 1959

Ordnung: Harpida

Familie: Harpididae Whittington, 1950

Gattung: Hemicrypturus

Gattung: Hercantyx Opik, 1963

Gattung: Hesa

Gattung: Hicksia Delgado, 1904

Gattung: Holstonia

Gattung: Howelluella Hupe, 1960

Gattung: Hsiaella

Klasse: Hypoparia

Gattung: Idiorhapha Whittington, 1953

Gattung: Indigestus Özdikmen, 2009

Gattung: Indiligens Özdikmen, 2009

Gattung: Ishpella Petrunina, 1990

Gattung: Issafenia Hupe, 1960

Gattung: Issafeniella Geyer, 1990

Familie: Jamrogiidae Bentley et al., 2009

Gattung: Jaylopygiella

Gattung: Jonotus Meyer, 1848

Gattung: Jubileia Kobayashi, 1938

Gattung: Judaiella Lermontova, 1951

Gattung: Juriietella Jegorova, 1981

Gattung: Kamlacus Petrunina, 1984

Gattung: Kanfuqingia Luo et al., 2008

Gattung: Karlia Walcott, 1888

Gattung: Kerbinella Jegorova, 1984

Gattung: Kingstonioides

Gattung: Knechtelia Lochman, 1950

Gattung: Kolpura Resser & Endo, 1935

Gattung: Kujandina

Gattung: Leptopilus Raymond, 1924

Gattung: Levisia Walcott, 1911

Gattung: Liaotungia

Unterklasse: Libristoma Fortey, 1990

Ordnung: Lichida Moore, 1959

Gattung: Ligometopus

Gattung: Liriamnica Shergold, 1980

Gattung: Litocodia

Gattung: Lomsucaspis

Gattung: Lonchinouyia

Gattung: Lotosoides Shergold, 1975

Gattung: Loxonepea Opik, 1970

Gattung: Loxoparia

Gattung: Loxopeltis Rasetti, 1957

Gattung: Lusampa Petrunina, 1990

Gattung: Mannschreckia

Gattung: Mataninella

Gattung: Mecophrys Shergold, 1982

Gattung: Megalaspidicus Petrunina, 1984

Gattung: Megalurites Costa, 1864

Gattung: Meisterella Ivshin, 1952

Gattung: Meneghinella Boernemann, 1891

Gattung: Metapopristis Costa, 1850

Gattung: Metoptogyrus

Gattung: Micragraulos

Gattung: Milesdavis

Familie: Missisquoiidae Hupé, 1953

Gattung: Monomorphichnus Crimes, 1970

Gattung: Moosia

Gattung: Moretarva

Gattung: Mulciberaspis

Familie: Namanoiidae Lermontova, 1951

Gattung: Namuraspis

Ordnung: Naraoiida

Familie: Naraoiidae Walcott, 1912

Gattung: Neomalungia Luo et al., 2008

Gattung: Neophillipsia

Gattung: Ninaspis Ivshin, 1953

Gattung: Norina

Ordnung: Odontopleurida Whittington, 1959

Unterfamilie: Ogygiocaridinae Raymond, 1937

Ordnung: Olenellida

Ordnung: Olenida Adrain, 2011

Familie: Onchonotopsidae Shaw, 1966

Gattung: Ontoella

Ordnung: Opisthoparia Beecher

Gattung: Orictocara

Gattung: Orienturus Repina, 1973

Gattung: Otekmaspis

Gattung: Otenaspella

Gattung: Oxygonaspis Zhang, 1983

Gattung: Paichiashania

Gattung: Palaeolentus

Gattung: Paleoaethia Özdikmen, 2008

Gattung: Palmeraspis Repina, 1973

Gattung: Paracrepicephalus

Gattung: Paramenocephalites

Gattung: Parapalpebralia

Gattung: Paraphelaspis

Gattung: Paraplagiura Zhang, 1983

Gattung: Paraplesiograulos

Gattung: Pararania

Gattung: Peculicephalina Qian, 1985

Gattung: Perissopyge Blaker et al., 1996

Ordnung: Phacopida Salter, 1864

Gattung: Piedmontia

Gattung: Piliolites Cozzens, 1846

Gattung: Planolimbus Geyer, 1990

Gattung: Plataspella

Gattung: Pliomerellus Chugaeva, 1964

Gattung: Poculicephalina Qian & Li, 1986

Familie: Polycyrtaspididae Opik, 1967

Ordnung: Proetida Fortey & Owens, 1975

Ordnung: Proparia Beecher

Gattung: Pseudoacicaudus

Gattung: Pseudobergeronites

Gattung: Pseudoclelandia Ross, 1951

Gattung: Pseudocrecephalaspina

Gattung: Pseudoliostracina Kobayshi, 1938

Gattung: Pseudolisania

Gattung: Pseudosalteria Raymond, 1924

Gattung: Pseudosarkia Laurie & Shergold, 1996

Gattung: Pseudotermierella Hupe, 1960

Ordnung: Ptychopariida Swinnerton, 1915

Gattung: Ptyttstrigis Hohensee & Stitt, 1989

Gattung: Punctaspis Clark & Shaw, 1968

Gattung: Pusillabole

Gattung: Quadratispina

Gattung: Reaganaspis

Gattung: Redlichaspis Kobayshi, 1935

Ordnung: Redlichiida Richter, 1932

Überfamilie: Remopleuridacea Hawle & Corda, 1847

Gattung: Resseria Sun, 1937

Gattung: Resseropsis Hupe, 1960

Gattung: Rochaeva Hupe, 1960

Gattung: Rowia Deiss, 1939

Gattung: Sailycaspis Repina, 1965

Familie: Sarkiidae Hupé, 1953

Familie: Scutelluidae Richter & Richter, 1955

Gattung: Sectigena Geyer, 1990

Gattung: Selenocoryphe Beebe, 1990

Gattung: Semnocephalus

Gattung: Septimopeltis

Gattung: Serksia Hupe, 1960

Gattung: Serksioides Hupe, 1960

Gattung: Sibiriopeltis Petrunina & Sennikov, 1984

Gattung: Smeathenia Dean, 1960

Gattung: Sneedvillia

Gattung: Sohopleura

Gattung: Sonoraspis Stoyanow, 1952

Gattung: Sphaerocare Harrington & Leanza, 1957

Gattung: Spinacephalus

Gattung: Spitsbergaspis

Gattung: Spizharaspis Ergaliev, 2001

Gattung: Stittaspis Loch & Taylor, 2004

Gattung: Strototropis

Familie: Sunaspididae Zhang & Jell, 1987

Gattung: Symphysurinella

Gattung: Symphysuroides

Gattung: Tadakoustia Geyer, 1990

Gattung: Taidonorus

Gattung: Taplimella

Gattung: Tazemmourtia Hupé, 1960

Gattung: Thymurus Whittard, 1966

Gattung: Tongxingaspis

Gattung: Tontoia

Gattung: Toxotis Wallerius, 1895

Gattung: Trachoparia

Gattung: Trapelocera Corda, 1847

Gattung: Trapezocephalina Repina, 1964

Gattung: Trilobus Brünnich, 1781

Gattung: Trinepea Palmer & Gatehouse, 1972

Gattung: Trinia Poletaeva, 1956

Gattung: Tropidaulus

Gattung: Tuyunaspis

Gattung: Ullaspis Westergard, 1948

Gattung: Ulrickaspis

Gattung: Validaspis Repina, 1977

Gattung: Volonellus Ivshin, 1952

Gattung: Westergardia Raymond, 1924

Gattung: Whittardolithus Hughes & Addison, 1975

Gattung: Winsteria

Gattung: Zigzuella Hupe, 1960

Liste aktualisieren

Aktualität: 11. Sep 2021 - 22:55:12

Auf gleicher taxonomischer Ebene (Geschwister) (Anzahl: 1)

Klade: Pancrustacea Nielsen, 2012

Liste aktualisieren

Aktualität: 11. Sep 2021 - 22:55:13

Lokationen mit GPS-Informationen