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Vermiceras (Epammonites) cordieri

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Vermiceras (Epammonites) cordieri
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Vermiceras (Epammonites) cordieri

Vermiceras (Epammonites) cordieri; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-11-30
Fundstelle: Tirol / Österreich
Vermiceras (Epammonites) cordieri
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Vermiceras (Epammonites) cordieri

Vermiceras (Epammonites) cordieri; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-11-30
Fundstelle: Tirol / Österreich
Vermiceras (Epammonites) cordieri
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Vermiceras (Epammonites) cordieri

Vermiceras (Epammonites) cordieri; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-11-30
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Arietitinae  ⇒ Gattung: Vermiceras  ⇒ Untergattung: Vermiceras (Epammonites)

Taxonomie Stufe

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Canavari

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Vermiceras (Epammonites) cordieri

ehemaliger Name

Arietites cordieri

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:

Charakteristisch für diese Art ist die Skulptur: schon sehr früh setzt die Kielbildung ein, mit tiefen Furchen und schmalen, hohen Nebenkielen. Die scharfen, hohen Rippen beginnen an der Naht, verlaufen meist radial und gerade über die Flanken und erreichen am Außenbug die größte Höhe. Dort biegen sie scharf nach vorne um und gehen in die Nebenkiele über. Die Rippen bilden an der Umbiegungsstelle keine Knoten aus, wie das bei anderen Arietitiden vorkommen kann, die WÄHNER aus Enzesfeld beschreibt.
Der Windungsquerschnitt ist jung rund bis oval, im Alter hochoval und die Flanken sind abgeplattet.
Auf den innersten Windungen sind wulstige Rippen ausgebildet, die an ein Knötchenstadium erinnern.

Vergleiche:

„Arietites“ ophioides D´ORBIGNY kommt auch alpin vor und ist am ähnlichsten.
Die Rippen sind aber zahlreicher und die Doppelkiele nicht ganz so kräftig. Insgesamt ist A. ophioides kleinwüchsiger. Die innersten Windungen sind bei V. (E.) cordieri schon kräftig gekielt mit Furchen, wohingegen sie bei A. ophioides nur einen schwachen Kiel besitzen.
Vermiceras (Epammonites) cordieri ist auch etwas ähnlich zu anderen Vermiceraten aus der Gyrophioceras-Gruppe. Dort ist aber ein deutliches Knötchenstadium vorhanden, die Rippen sind niedriger und die Externseite nicht so stark gekielt.
Die bereits erwähnte Kielausbildung, die schon sehr früh beginnt, macht V. (E.) cordieri unverwechselbar.



(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Externe Verweise (Links)

hettangium.de - Ammonitenfauna des alpinen Hettangium (Kment & Ludwig)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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