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Vermiceras ophioides

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Vermiceras cf. ophioides
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Vermiceras cf. ophioides

Vermiceras cf. ophioides; Unterer Jura, Unteres Sinemurium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-12-06
Fundstelle: Tirol / Österreich
Vermiceras cf. ophioides
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Vermiceras cf. ophioides

Vermiceras cf. ophioides; Unterer Jura, Unteres Sinemurium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-12-06
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Arietitinae  ⇒ Gattung: Vermiceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

D´Orbigny

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Vermiceras ophioides

ehemaliger Name

Arietites ophioides

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Sinemurium

Beschreibung (für Vermiceras cf. ophioides):

Bereits Wähner ist sich der sicheren Zuordnung zu „Arietites“ ophioides D´Orbigny nicht sicher. Seine vorliegenden Exemplare stammen aus der rotiforme-Fauna von Enzesfeld, die zweifellos etwas jünger ist als die marmoreum-Fauna. Die im Karwendel vorkommenden Ammoniten, die in die Nähe von Vermiceras ophioides gestellt werden müssen, sind allesamt etwas engnabliger.
Charakteristisch für diese Art ist die Skulptur mit geraden, meist radial stehenden Rippen, die nahe der Externseite am höchsten sind, dort nach vorne umbiegen und verlöschen. Die Rippen bilden an der Umbiegungsstelle keine Knoten aus, wie das bei anderen Arietitiden vorkommen kann, die WÄHNER aus Enzesfeld beschreibt. Bei mittelgroßen Exemplaren sind seichte Furchen und ein kräftiger Kiel vorhanden, auf den Innenwindungen ist nur ein Kiel ohne Furchen vorhanden. Der Windungsquerschnitt ist jung rund bis oval, im Alter hochoval.

Vergleiche:

Vermiceras (Epammonites) cordieri ist sehr ähnlich.
Die Rippen sind bei V. ophioides aber zahlreicher und die Nebenkiele nicht ganz so kräftig.
Die Kielbildung mit kräftigen Furchen setzt bei V. (E.) cordieri schon sehr viel früher ein.
Der Windungsquerschnitt von Vermiceras (Epammonites) cordieri ist eher abgeplattet, was vor allem bei großen Exemplaren deutlich wird. V. ophioides ist dagegen eher kleinwüchsig.
Von den Paracaloceras-Arten unterscheidet sich V. ophioides durch die zahlreichen, geraden Rippen.


(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Externe Verweise (Links)

gbif.org - Vermiceras ophioides
Vermiceras ophioides - Steinkern.de

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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