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Equisetales

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Schachtelhalm
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Schachtelhalm

Schachtelhalm ca. 10 cm, Nova Paka

Copyright: Wolfgang Putz
Beitrag: Stefan 2005-11-16
Fundstelle: Neupaka (Nova Paka) / Jičín (Jitschin), Bezirk / Königgrätz, Region (Kralovehradecky kraj) / Tschechien
Schachtelhalm
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Schachtelhalm

Karbon. Geseke, Soest, Arnsberg, Nordrh.-Westf. L:18cm.

Sammlung: Hellwegmuseum Geseke
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2013-10-03
Fundstelle: Geseke / Soest, Landkreis / Arnsberg, Bezirk / Nordrhein-Westfalen / Deutschland
Silifizierter Schachtelhalm
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Silifizierter Schachtelhalm (SNr: 1688)

Silifizierter Schachtelhalm; Querschnitt 4,5 x 8 cm, Perm; FO: Rochlitz, Sachsen / Deutschland

Sammlung: Wolfgang Putz
Copyright: Wolfgang Putz
Beitrag: oliverOliver 2018-06-21
Fundstelle: Rochlitz / Mittelsachsen, Landkreis / Sachsen / Deutschland

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Plantae  ⇒ Unterreich: Viridaeplantae  ⇒ Infrareich: Streptophyta  ⇒ Stamm: Tracheophyta  ⇒ Unterstamm: Pteridophyta  ⇒ Klasse: Equisetopsida

Taxonomie Stufe

Ordnung

Nächst niedrigere Stufe

Familie: Calamitaceae Dilcher et al., 2005

Familie: Equisetaceae Mabberley, 2000

Familie: Gondwanostachyaceae

Familie: Sphenophyllaceae Taylor et al., 2009

Familie: Tchernoviaceae Doweld, 2002

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Mabberley, 2000

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Equisetales

Deutsch

Schachtelhalmartige

Ausführliche Beschreibung

Weitere Unterteilung

Bei Schachtelhalmbäumen, den Calamiten, bildete sich nicht wie bei Laub- und Nadelhölzern der Stamm nach dem Prinzip einer stabilen Säule aus, sondern als Röhre. Im Inneren befindet sich eine große Markhöhle, um die herum sich das Leit- und Rindengewebe gruppiert.

Bei den Schachtelhalmen unterscheidet man zwischen den beiden wichtigsten Formgattungen Calamites und Arthropitys.

Der Hauptunterschied der beiden Gattungen liegt im Aufbau des Holzkörpers: bei Arthropytis ist der Sekundarholzkörper abwechseln aus radial verlaufenden Tracheidensegmenten und interfaszikularen Markstrahlen aufgebaut. Zusätzlich ist eine beachtliche Variabilität durch wechselnde Parenchymanteile festzustellen. Die breiten Markstrahlen sind ein- bis vierreihig und durchziehen in vertikaler Erstreckung vielstöckig das Holz.

Fossile Schachtelhalme sind relativ selten. Am „häufigsten“ werden Schachtelhalme aus Brasilien angeboten. Daneben gibt es auch Funde aus den Permwäldern von Chemnitz, Nova Paka und Autun.

Die sehr urtümlich wirkenden Schachtelhalme kann man heute noch in Feuchtgebieten und in den Uferzonen von Seen antreffen. Im Gegensatz von heute wurden die Calamiten im Erdaltertum gerade zu riesig. Sie erreichten Höhen von mehreren Metern. Calamiten zeichnen sich durch eine meist hohle Markröhre aus. Ausgehend von dieser zentralen Röhre wird der Stamm von radialen Markstrahlen durchzogen. Schachtelhalme sind im Vergleich zu den Baumfarnen und den Koniferen deutlich seltener.

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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