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† Crinoidea

Crinoidea

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Bilder (31 Bilder gesamt)

Seelilie
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Seelilie

Naturkundemuseum Stuttgart

Sammlung: Naturkundemuseum Stuttgart
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2015-11-22
Crinoid, Sphalerit, Galenit
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Crinoid, Sphalerit, Galenit

Crinoidstengel mit Sphalerit xx und Galenit XX; Größe: 12,0 x 8,5 x 5,0 cm; Fundort: wahrscheinlich Umgebung um Joplin, Missouri, USA; Funddatum Mitte des 20. Jhs.

Sammlung: slugslayer
Copyright: slugslayer
Beitrag: slugslayer 2017-08-20
Fundstelle: Joplin Field / Tri-State District / Jasper Co. / Missouri / USA
Crinoidenkelch
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Crinoidenkelch

Fundort: Dachschiefergrube Wilhelm Erbstollen-Kaub, Rheinland-Pfalz, D; Größe: 7x8 cm; Crinoidenkelch im Hunsrückschiefer (Unterdevon)

Sammlung: Starburst
Copyright: Starburst
Beitrag: Starburst 2014-05-31
Fundstelle: Kaub / Loreley / St. Goarshausen / Rhein-Lahn-Kreis / Rheinland-Pfalz / Deutschland
crinoidea
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crinoidea

crinoidea Seelilien Stielglieder mit Musterung. Eigenfunde Kreidetagebau. Lägerdorf Kreis Itzehoe Schleswig Holstein. Grube Heidestr. der Fa. Holcim 16.7.2017. Stratigrafisch Oberkreide Campan 83 b...

Sammlung: wieger
Copyright: wieger
Beitrag: wieger 2017-08-03
Fundstelle: Grube Alsen-Heidestraße / Kreidegruben / Lägerdorf / Steinburg, Landkreis / Schleswig-Holstein / Deutschland
Seelilienstiel?
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Seelilienstiel?

aus der Kalkgrube Lieth bei Hamburg, Schleswig-Holstein, Deutschland Bildbreite ca. 2 cm

Sammlung: harzer
Copyright: harzer
Beitrag: harzer 2009-03-30
Fundstelle: Kalksteinbruch Lieth / Elmshorn / Pinneberg, Landkreis / Schleswig-Holstein / Deutschland
Seelilien Pentacrinus briareus
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Seelilien Pentacrinus briareus

Kurzstielig. Holzmaden, Schwäbische Alb, Baden-Württemberg; B: 1m.

Sammlung: Paläontologisches Museum Universität Tübingen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-04-24
Fundstelle: Holzmaden / Esslingen, Landkreis / Stuttgart, Bezirk / Baden-Württemberg / Deutschland

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Crinoidea (Haar- und Federsterne, Seelilien)

Gruppierung

Zugehö­rig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Nephrozoa  ⇒ Abzweig: Deuterostomia  ⇒ Klade: Ambulacraria  ⇒ Stamm: Echinodermata  ⇒ Unterstamm: Pelmatozoa

Taxo­no­mie Stufe

Klasse

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Ent­spre­chen­der Autor (Name, Jahr)

Miller, 1821

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Crinoidea

Deutsch

Crinoiden

Deutsch

Seelilien

Englisch

sea lilies

Ausführliche Beschreibung

Crinoiden gehören zur Gruppe der Stachelhäuter. Trotz ihres Namens und Aussehens handelt es sich nicht um Pflanzen, sondern um Meerestiere, genauer gesagt um Stachelhäuter. Eine ausgewachsene Seelilie besteht aus einer Krone mit vielfach verzweigten Armen und einem Kelch an der Basis. In der Krone befindet sich ein Filterorgan, um Meeresplankton als Nahrung aufzunehmen.

Hier ein Fundbericht aus dem Jahre 1894 von Prof. Dr. O. Jaekel von einem weiteren, sehr ähnlichen (heute historischen) Vorkommen:

„Die Gesteinsplatte besteht aus einem reinen, ziemlich dichten Schaumkalk, dessen Oberseite ockergelblich bis rostbraun gefärbt ist und unstreitig die Oberfläche eines einstigen Meeresgrundes darstellt, auf welchem sich jene Crinoiden angesiedelt hatten. Auf diesem Boden finden sich verschiedene scharf ausgeprägte Schlepp- und Kriechspuren, ferner sind die von den Ophiuriden (Schlangensterne) hinterlassenen Eindrücke in der gebräunten Oberflache vollkommen scharf... Hier musste der Boden unstreitig zur Zeit der Ansiedelung der Crinoiden eine ziemliche Festigkeit erlangt haben, was für die Art der Bildung submariner Kalkschichten nicht ohne Interesse ist, und das Wasser über dem Boden muss relativ klar und rein gewesen sein.

Über dieser besprochenen Kalkbank lag eine gelbliche lehmige Schicht, als ich die Platte erhielt, nur in der geringen Mächtigkeit von einigen Millimetern; sie dürfte vielleicht an Ort und Stelle im Steinbruch dicker gewesen sein.. Mit der Ablagerung dieses lehmigen Schlammes mussten sich die ökologischen Verhältnisse für die Bewohner des vorher reinen Wassers sehr wesentlich und jedenfalls nicht zu ihrem Vorteile ändern. Namentlich ist nicht anzunehmen, dass Crinoiden bei der eigentümlichen Art ihrer Ernährung in stark verschlammtem Wasser leben können. Die hieraus sich ergebende Folgerung, dass dieselben bei der Ablagerung der Lehmschicht schnell gestorben seien, erlangt meines Erachtens dadurch eine sehr beweiskräftige Stütze, dass in der betreffenden Bank Individuen der verschiedensten Altersstadien liegen. Nun zeigt sich aber bei den Crinoiden unserer Platte noch eine weitere Erscheinung, die in ihren Folgen sehr wichtig geworden ist. An neun von siebzehn Kronen sind die oben gelegenen Arme abgelöst und bisweilen in toto, meist in einzelnen Stücken eine Strecke weit von dem Kelch auf dem Boden verstreut. Da diese auffallende Erscheinung an der Mehrzahl der Kelche zu beobachten ist, so kann sie nicht als Zufall betrachtet werden, sondern muss eine gemeinsame Ursache haben. Diese kann aber nur darin zu suchen sein, dass die aus der einhüllenden Schlammschicht herausragenden Teile der bereits verwesten Crinoiden durch Strömungen abgelöst und ein Stück weit verschleppt wurden...

Die besprochene Ablösung der oben gelegenen Arme von den Kronen hat nun die für das Studium jener Crinoiden äußerst erfreuliche Folge gehabt, dass dadurch an einer Reihe von Exemplaren die Kelchdecken in ausgezeichneter Weise freigelegt worden sind.“

Lebenszeitraum in Million Jahren (Ma)

Startalter: 251 Ma - Endalter: 0 Ma
0
0.0117
1.806
5.332
13.65
23.03
37
55.8
65.5
85.8
99.6
130
144.5
161.2
171.6
189.6
203.6
237
251
Meghalayan
Nordgrippian
Greenlandian
Oberes Pleistozän
Mittleres Pleistozän
Unteres Pleistozän
Gelasium
Piacenzium
Zancleum
Messinium
Tortonium
Serravallium
Langhium
Burdigalium
Aquitanium
Chattium
Rupelium
Priabonium
Bartonium
Lutetium
Ypresium
Thanetium
Selandium
Danium
Maastricht
Campan
Santon
Coniac
Turon
Cenoman
Alb
Apt
Barreme
Hauterive
Valangin
Berrias
Tithonium
Kimmeridgium
Oxfordium
Callovium
Bathonium
Bajocium
Aalenium
Toarcium
Pliensbachium
Sinemurium
Hettangium
Rhät
Nor
Karn
Ladin
Anis
Olenekium
Induum
Holozän
Pleistozän
Pliozän
Miozän
Oligozän
Eozän
Paläozän
Obere Kreide
Untere Kreide
Malm
Dogger
Lias
Obere Trias
Mittlere Trias
Untere Trias
Quartär
Neogen
Paläogen
Kreide
Jura
Trias
Startalter: 542 Ma - Endalter: 251 Ma
251.1
265.8
275.6
299
311.7
345.3
385.3
407
418.7
426.2
439
455.8
471.8
492
503
515
542
Changhsingium
Wuchiapigium
Capitanium
Wordium
Roadium
Kungur
Artinsk
Sakmar
Assel
Gzhelium
Kasimovium
Moscovium
Bashkirium
Serpukhovium
Vise
Tournai
Famennium
Frasnium
Givet
Eifel
Ems
Prag
Lochkovium
Ludfordium
Gorstium
Homer
Sheinwood
Telychium
Aeronium
Rhuddanium
Hirnantium
Katium
Sandbium
Darriwilium
Dapingium
Floium
Tremadocium
Stufe 10
Stufe 9
Paibium
Guzhangium
Drumium
Stufe 5
Stufe 4
Stufe 3
Stufe 2
Fortunium
Loping
Guadalup
Cisural
Pennsylvanium
Mississippium
Oberes Devon
Mittleres Devon
Unteres Devon
Pridoli
Ludlow
Wenlock
Llandovery
Oberes Ordovizium
Mittleres Ordovizium
Unteres Ordovizium
Furongium
Serie 3
Serie 2
Terreneuvium
Perm
Karbon
Devon
Silur
Ordovizium
Kambrium

Zusätzliche Daten von PBDB, Lizenz: CC BY

Motilität: angehängt, stationär
Umweltbedingungen: marin
Ernährungsweise:

Filtrierer (suspension feeder)

Zusammensetzung der Überreste:

Calcit mit hohem Mg-Gehalt

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Weblinks

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Nächst niedrigere Taxonomie-Stufe

Gattung: Abbreviatocrinites

Gattung: Acariaeocrinus Biese, 1935

Familie: Acrocrinidae Wachsmut & Springer, 1885

Ordnung: Adunata

Familie: Aesiocrinidae Webster & Lane, 2007

Unterklasse: Aethocrinea Ausich, 1998

Gattung: Agostocrinus Kesling & Paul, 1971

Familie: Aishacrinidae

Familie: Amabilicrinidae Webster et al., 2003

Familie: Ampullacrinidae

Gattung: Amsdenanteris

Familie: Anamesocrinidae

Ordnung: Angulata Stukalina, 1967

Gattung: Annulocolumnus

Familie: Anobasicrinidae Strimple, 1961

Gattung: Anthinocrinus Stukalina, 1961

Familie: Aphelecrinidae Strimple, 1967

Familie: Apographiocrinidae Moore & Laudon, 1943

Familie: Arkacrinidae Knapp, 1969

Gattung: Arroyocrinus Lane & Webster, 1966

Unterklasse: Articulata (Crinoidea) Zittel, 1879

Familie: Ascocystitidae

Familie: Asperocrinidae Stukalina, 1975

Gattung: Aspidocrinus Hall, 1858

Gattung: Balearocrinus Bourrouilh & Termier, 1974

Gattung: Baltocrinus

Familie: Barycrinidae Jaekel, 1918

Gattung: Becharocrinus Termier & Termier, 1956

Gattung: Bihaticrinus Kristan-Tollmann, 1990

Familie: Bistomiacystidae

Familie: Blothrocrinidae Moore & Laudon, 1943

Gattung: Blothronagma

Gattung: Bohnerticrinus

Familie: Botryocrinidae Bather, 1899

Ordnung: Bourgueticrinida Sepkoski, 2002

Familie: Bridgerocrinidae Webster & Lane, 2007

Gattung: Bystrowicrinus

Familie: Cadocrinidae

Unterklasse: Camerata Wachsmuth & Springer, 1885

Familie: Catacrinidae Knapp, 1969

Gattung: Catholicorhachis

Familie: Cercidocrinidae Moore & Laudon, 1943

Ordnung: Cladida Moore & Laudon, 1943

Gattung: Clithrocrinus

Familie: Clonocrinidae

Familie: Colpodecrinidae Sprinkle & Kolata, 1982

Gattung: Colpodecrinus Sprinkle & Kolata, 1982

Familie: Columbocystidae

Ordnung: Comatulida Clark, 1908

Gattung: Comaturella Muenster, 1838

Gattung: Communicrinus

Familie: Corematocrinidae

Gattung: Coronocrinus Hall, 1858

Gattung: Craspedocrinus Dahmer, 1922

Familie: Cromyocrinidae Bather, 1890

Familie: Crotalocrinitidae Bassler, 1938

Familie: Cupressocrinitidae Roemer, 1954

Familie: Cyathocrinitidae Roemer, 1854

Gattung: Cyclocaudex Moore & Jeffords, 1968

Familie: Cyclocharacidae Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Cyclocrista Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Cyclocyclicus

Gattung: Cyclocyclopa

Gattung: Cyclohexagonalis

Familie: Cyclomischidae Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Cycloscapus Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Cylindrocauliscus

Gattung: Cyphostelechus

Gattung: Cyrtocrinus Jeakel, 1892

Gattung: Dazhucrinus Mu & Wu, 1974

Familie: Decacrinidae

Familie: Decameridae

Familie: Dendrocrinidae Wachsmuth & Springer, 1886

Gattung: Dicirrocrinus Schmidt, 1934

Unterklasse: Dicyclica

Unterklasse: Disparida Moore & Laudon, 1943

Gattung: Dochmocrinus Webster & Donovan, 2012

Familie: Dolatocrinidae

Gattung: Dolichocrinus Loriol, 1891

Gattung: Dronovicrinus Stukalina, 1997

Gattung: Dulanocrinus

Gattung: Dwortsowaecrinus Stukalina, 1967

Ordnung: Echmatocrinida

Familie: Edriocrinidae

Gattung: Edriocrinus Hall, 1858

Gattung: Elpasocrinus Sprinkle & Wahlm, 1994

Gattung: Eoparisocrinus Ausich, 1986

Familie: Erisocrinidae Miller, 1889

Gattung: Eucalyptocrinus Agassiz, 1836

Gattung: Eucheirocrinus

Gattung: Eurax

Familie: Euspirocrinidae Bather, 1890

Gattung: Euspirocrinus Angelin, 1878

Familie: Exaesiodiscidae Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Exocrinus Strimple, 1949

Gattung: Fabalium

Gattung: Fascicrinus

Unterklasse: Flexibilia Zittel, 1895

Gattung: Flexicrinus

Familie: Floricyclidae Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Floricyclus

Gattung: Floripila Moore & Jeffords, 1968

Familie: Flucticharacidae Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Flucticharax Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Fossulacrinus

Gattung: Gammarocrinites Quenstedt, 1857

Familie: Gasterocomidae Roemer, 1854

Gattung: Gemmacrinus Prokop & Petr, 1989

Familie: Glossocrinidae Goldring, 1923

Gattung: Glyphidocrinus

Familie: Graphiocrinidae Wachsmuth & Springer, 1886

Gattung: Hallocrinus Goldring, 1923

Gattung: Helicocrinus

Gattung: Hemicrinus Orbigny, 1850

Gattung: Hemistreptocrinus

Familie: Heterocystidae

Gattung: Heterostaurus

Gattung: Heterostelechus Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Hexagonocyclicus

Familie: Hypocrinidae Wanner, 1916

Gattung: Hypsinomocrinus

Familie: Ichthyocrinidae

Gattung: Katarocrinus

Gattung: Kojvicrinus Vanin, 1980

Familie: Kraterocrinidae Webster & Donovan, 2012

Familie: Kstutocrinidae Schewtschenko, 1966

Gattung: Lamprosterigma Moore & Jeffords, 1968

Familie: Lanternocrinidae Kristan-Tollmann, 1990

Gattung: Laubeocrinus

Familie: Leocrinidae Kristan-Tollmann, 1990

Familie: Leptocarphiidae Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Leptocarphium

Gattung: Levicyathocrinites Frest, 1977

Gattung: Lichenocrinus Hall, 1866

Gattung: Lotocrinus

Gattung: Malovicrinus

Familie: Marsupitidae

Gattung: Mastocrinus Wanner, 1956

Familie: Melocrinitidae d'Orbigny, 1852

Gattung: Mitrocrinus

Art: Moenocrinus deeckei

Familie: Mollocrinidae Wanner, 1916

Gattung: Mooreanteris Moore, 1968

Gattung: Multifidocrinus

Gattung: Neoprotencrinus Knapp, 1969

Gattung: Nodolanx

Gattung: Nonparactocrinus

Gattung: Nothrosterigma

Gattung: Ordinacrinus

Gattung: Ottawacrinus Billings, 1887

Familie: Pachylocrinidae Kirk, 1942

Familie: Pandanocrinidae

Gattung: Pandocrinus Stukalina, 1965

Gattung: Paractocrinus

Gattung: Parallelocrinus Miller, 1889

Gattung: Parisocrinus Wachsmuth & Springer, 1880

Gattung: Parorthocrinus

Gattung: Passalocrinus

Familie: Pelecocrinidae Kirk, 1941

Unterklasse: Pentacrinoidea Jaekel, 1918

Gattung: Pentagonocyclicus

Gattung: Pentagonopterix

Gattung: Pentagonopternix

Gattung: Pentaridica Moore & Jeffords, 1968

Gattung: Pentaxocrinus Webster & Lane, 2007

Gattung: Petalocrinus Weller & Davidson, 1896

Gattung: Phillipsocrinus

Gattung: Philocrinus de Koninck, 1863

Gattung: Phyllocrinus Orbigny, 1850

Gattung: Pinegicrinus Vanin, 1980

Familie: Pirasocrinidae Moore & Laudon, 1943

Gattung: Platycion

Gattung: Platyplateium

Familie: Plicodendrocrinidae Jell, 1999

Gattung: Plummeranteris

Familie: Poteriocrinitidae Austin & Austin, 1842

Gattung: Poteriocrinus Worthen, 1875

Gattung: Preptopremnum Moore & Jeffords, 1968

Familie: Protencrinidae Knapp, 1969

Ordnung: Protocrinoida Guensburg & Sprinkle, 2003

Überfamilie: Protocrinoidea Guensberg & Sprinkle, 2003

Familie: Pterocomidae

Familie: Qingyanocrinidae Stiller, 2000

Gattung: Ramulicrinus

Gattung: Rhachicrinus

Familie: Rhenocrinidae Jaekel, 1918

Gattung: Ricebocrinus Le Menn, 1988

Gattung: Rookuelacrinus

Gattung: Rugulosocrinus

Familie: Rutkowskicrinidae McIntosh, 2001

Gattung: Saaremaacrinus

Familie: Sagenocrinitidae Bassler, 1938

Familie: Salairocrinidae Dubatolova, 1971

Gattung: Salairocrinus Dubatolova, 1971

Familie: Schuchertocystidae

Familie: Schyschcatocrinidae Dubatolova, 1971

Gattung: Sclerocrinus Jaekel, 1892

Familie: Scyphocrinitidae

Gattung: Scyphocrinus Hall, 1847

Familie: Scytalocrinidae Moore & Laudon, 1943

Gattung: Sidericrinus

Gattung: Siderocrinites

Gattung: Sinocrinus Tien, 1926

Familie: Solanocrinitidae

Gattung: Solanocrinus

Gattung: Sostronocrinus Strimple & McGinnis, 1969

Familie: Spaniocrinidae Moore & Laudon, 1943

Gattung: Spriocrinus

Familie: Stellarocrinidae Strimple, 1961

Familie: Stenocrinidae Dubatolova, 1971

Familie: Streblocrinidae Lane, 1967

Familie: Stukaliniidae Doweld, 2012

Familie: Sundacrinidae Moore & Laudon, 1943

Familie: Sycocrinitidae Lane, 1967

Familie: Synerocrinidae

Familie: Tantalocrinidae Le Menn, 1985

Familie: Taranshicrinidae Sisova, 1988

Gattung: Tatjanicrinus

Familie: Tetracrinidae

Gattung: Tetracrinus Muenster, 1839

Gattung: Tetractocrinus

Gattung: Tetragonocyclicus

Gattung: Tetralobocrinus Dubatolova, 1971

Gattung: Tetramerocrinites

Familie: Texacrinidae Strimple, 1961

Familie: Thalamocrinidae Miller & Gurley, 1895

Gattung: Thalamocrinus Miller & Gurley, 1895

Familie: Thenarocrinidae Jaekel, 1918

Gattung: Tholiacrinus

Familie: Thomacystidae

Gattung: Thuringocrinus

Familie: Timorechinidae Jaekel, 1918

Gattung: Torrocrinus

Gattung: Trilobocrinus

Gattung: Tytthocrinus Weller, 1930

Ordnung: Uintacrinida

Familie: Uintacrinidae

Gattung: Urushicrinus Stukalina & Schischikina, 1979

Gattung: Webericrinus

Gattung: Zangucrinus

Gattung: Zeravschanocrinus Schewtschenko, 1966

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Aktualität: 02. Dec 2020 - 13:03:08

Auf gleicher taxonomischer Ebene (Geschwister) (Anzahl: 2)

Klasse: Blastoidea Say, 1825

Klasse: Cystoidea von Buch, 1846

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Aktualität: 02. Dec 2020 - 13:03:08

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