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† Alsatites nigromontanus

Alsatites nigromontanus

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Alsatites nigromontanus
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Alsatites nigromontanus

Alsatites nigromontanus, Mittleres Hettangium, FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Contribution: oliverOliver 2019-02-11
Locality: Tirol / Österreich
Alsatites nigromontanus
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Alsatites nigromontanus

Alsatites nigromontanus, Mittleres Hettangium, FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Locality: Tirol / Österreich
Alsatites nigromontanus
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Alsatites nigromontanus

Alsatites nigromontanus, Mittleres Hettangium, FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Contribution: oliverOliver 2019-02-11
Locality: Tirol / Österreich

Grouping

Belong­ing to

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Alsatitinae  ⇒ Gattung: Alsatites

Taxo­nomic seg­ment

Art

This mentioned taxonomy is an attempt to make an conclusive assignment from the different classifications of various scientists. Because the taxonomy may change due to the latest investigative methods and other findings, our map is a guide only.

Name from

Corre­spond­ing author (Name, Year)

Guembel, 1884

Other languages

scientific

Alsatites nigromontanus

Former name

Arietites nigromontanus

Detailed description

Stufe: Mittleres Hettangium

Beschreibung:
Die großwüchsige Art wächst zunächst sehr langsam an; die Windungen gewinnen nur langsam an Höhe. Bei mittelgroßen Exemplaren ändert sich das dann und die letzten zwei, drei Windungen werden sehr viel höher, was dem Ammoniten ein typisches Aussehen gibt. Ähnlich in den Wuchsverhältnissen ist Sunrisites hadroptychum (Wähner). Die letzte Windung bei sehr großen Gehäusen kann dann wieder weniger hoch werden.
Bemerkenswert ist, dass sich der fast kreisrunde Windungsquerschnitt so gut wie nicht ändert, wodurch A. nigromontanus sehr dick wird.
Die deutlichen, aber nicht hohen Rippen beginnen an der Naht stark retroradiat und verlaufen in einem nach vorne offenen Bogen immer noch zurückgeneigt über die gerundeten Flanken um nahe der Externseite stark nach vorne umzubiegen. Dort vereinigen sie sich stark abgeschwächt mit der Rippe der gegenüberliegenden Seite. Schwache Zwischenrippen, Wähner nennt sie „kurze Zwischenstreifen“, sind häufig extern vorhanden.
Typisch ist, dass immer wieder Rippen unregelmäßig stehen und breitere und tiefere Zwischenräume freilassen.
Erst bei sehr großen Durchmessern tritt ein breiter niedriger Kiel auf.

Vergleiche:
Charakteristisch für diese Art sind die Wuchsverhältnisse in Verbindung mit der retroradiaten Berippung.
Ein wenig ähnlich in Wuchsverhältnissen ist Sunrisites hadroptychum, Wähner beschreibt hier auch einen Fund, der zwischen beiden Arten vermitteln könnte.
Laqueoceras crebricinctum besitzt einen Hochovalen WQ und eher abgeplattete Flanken. Ähnlich ist aber die unregelmäßige Berippung.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Lebenszeitraum in Million Jahren (Ma)

Start age: 196.5 Ma - End age: 196.5 Ma
Phanerozoic
(Phanerozoikum)
Mesozoic
(Mesozoikum)
Jurassic
(Jura)
Lower/Early Jurassic
(Lias)
Sinemurian
(Sinemurium)
Hettangian
(Hettangium)
189.6
196.5
196.5
199.6

Additional data by PBDB, License: CC BY

Motility: fast-moving
Compositon of the remains:

Aragonite

Reference- and Source indication, Literature

Links

On the same taxonomic level (siblings) (Count: 7)

Taxonomic assignment (0)

References by PBDB, License: CC BY

  • J. Guex, 1995 - Ammonites hettangiennes de la Gabbs Valley Range (Nevada, USA) - Mémoires de Géologie (27), 1-131 (serial monograph, French)