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Fundstücke transportieren

Ist der Schatz geborgen, will er mit der nötigen Sorgfalt verpackt werden.

Das lose Stapeln von Fundstücken in einer Kiste ist weniger geeignet die Objekte der Begierde nach Hause zu bringen.

Bedingt durch Druck, Reibung und Vibrationen beim Transport entstehen Absplitterungen, Kratzer und weitere Unansehnlichkeiten, die wenig Freude aufkommen lassen.

Quasi zum Nulltarif lassen sich diese Gefahren bannen. Bei Ihrem nächsten Einkauf nehmen Sie sich einige Obstkisten im Supermarkt mit. Diese lassen sich leicht stapeln, bieten reichlich Fläche und sind oft auch in 2 verschiedenen Höhen zu bekommen.

Sie können nun die Fundstücke eingewickelt in Zeitungspapier oder andere weiche Materialien nebeneinander in die Kisten legen, ohne diese den beschriebenen Gefahren auszusetzen.

Ist eine Kiste voll, können die nächste verrutschsicher auf die andere Stapeln usw.

Dieses Vorgehen eignet sich auch für Funde, die Sie erst einmal im Keller lagern wollen. Hier können durchaus 10 Kisten aufeinander gestapelt werden ohne dass der Turm zusammen bricht (es sei denn Sie sammeln Bleibarren).

Zur besseren Übersicht empfiehlt sich die einzelnen Fundstücke zu Hause in kleine Schächtelchen zu legen, die Sie dann Schachtel an Schachtel in die Obstkisten stellen können. So können sie die Objekte meist ohne weitere Verpackung aufbewahren und mit einem Blick einen Überblick über den Inhalt der Kiste gewinnen.

Wenn Sie nun noch einen Zettel mit Funddatum, Fundort, Mineralien- oder Fossilienart und evtl. weiteren Angaben zu jedem Fundstück dazu legen, ist die Sache schon nahezu perfekt.


Einordnung