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Die Alpen

Nördliche Ostalpen
Nördliche Ostalpen

Blick vom Seefelder Joch auf Seefeld, Inntal, Mieminger Plateau, Verwall, Lechtaler Alpen, Mieminger Kette und Wettersteinmassiv

Chianti


Nördliche Ostalpen



Nördliche Ostalpen

Die Nordalpen umfassen eine Molassezone, eine Sandsteinzone, die Nördliche Kalkzone und den Hauptteil der Nördlichen Schieferzone. Aus den beiden Ersteren und dem niedrigeren Teil der Kalkalpen bilden sich die Nördlichen Voralpen, der Rest der Kalkalpen die Kalkhochalpen, die teilweise schon vergletschert sind, im Süden schließt sich eine teils wieder mittelgebirgsähnliche Zone an.


Nördliche Sandsteinzone/Flyschzone und Molassezone

Die Sandsteinzone, auch Flyschzone genannt, besteht aus Gesteinen der Kreidezeit und des Alttertiärs. Sie erhebt sich deutlich über das Alpenvorland. Die Flyschzone ist relativ schmal (sie nimmt etwa ein Fünftel der Nordalpen ein), bildet verbreitert im Westen Teile des Bregenzerwalds, nach Osten zieht sie sich von der Salzach über die Salzkammergutberge, Eisenwurzen bis zum Wienerwald, dazwischen fehlt sie in manchen Abschnitten der Bayerischen Alpen fast gänzlich. Sie ist in Mittelgebirgscharakter ungefähr 1000 m hoch, erreicht im südlichen Bregenzerwald aber über 2.000 m, wobei dort auch Anteile des helvetischen Systems aus der Schweiz herüberragen (Kalksteine wie am Hochifen und der Kanisfluh). Im Salzkammergut bildet die Grenze von Flysch und Kalk eine prägnante Deckenstirn aus (Drachenwand, Schafberg, Höllengebirge, Traunstein). Die Gesteine der Zone wie Flysche, Mergel und Tonschiefer sind wenig widerstandsfähig, sie bilden die für die Flyschzone typischen Rücken und Kuppen; im Westen auch Grate. Die Berge der Flyschzone tragen vorwiegend Laubmischwälder und Wiesen. Die oft mächtige, lehmige Verwitterungsdecke neigt zu Rutschungen und begünstigt durch den raschen Abfluss die Entstehung von Hochwässern. Die Subalpine Molasse bildet den Nordrand der Alpen. Sie bildet sich aus den von den Alpen deformierten Molassen, also verfestigtem Erosionsschutt (Konglomerate) der frühen Alpen. Landschaftlich zeichnet sie sich mit Ausnahme des nördlichen Bregenzerwaldes und des Allgäus kaum ab, sondern bildet den Übergangsbereich von Alpen zum nördlichen Alpenvorland mit seiner Moränenlandschaft.

Drachenwand
Drachenwand

Die Drachenwand ist eine 1176 Meter hohe Felswand am Westufer des Mondsees in den Salzkammergut-Bergen, einer Berggruppe in den Nördlichen Kalkalpen.

Herz Pinki

Nagelfluhkette

Die Nagelfluhkette ist eine überwiegend in Deutschland gelegene und maximal 1834 m ü. NN hohe Bergkette am Nordrand der Allgäuer Alpen. Sie erstreckt sich im Westteil der Allgäuer Alpen westlich des Illertals, in dem die deutschen Städte Sonthofen und Immenstadt liegen.

Die Nagelfluhkette gehört zu den letzten höheren Erhebungen der Alpen, ehe sich weiter nördlich das Alpenvorland des Allgäus anschließt Sie setzt sich aus dem Nagelfluhgestein zusammen, das an Beton erinnert: In einer verbackenen Masse sind abgerundete Gesteinsbrocken eingeschlossen, die im Verwitterungsprozess langsam an die Oberfläche gelangen und abbröckeln. Daher wird Nagelfluhgestein im Allgäuer Volksmund „Herrgottsbeton“ genannt. Entstanden ist das Gestein aus Schlamm, Schutt und Geröll, das während der Entstehung der Alpen von urzeitlichen Flüssen verfrachtet und in einer großen voralpenländischen Schwämmebene abgelagert wurde. Phasen wechselnder Kalkeinträge führten zur Bildung von Schichten unterschiedlicher Bindungsqualitäten: Schichten mit einem ausreichenden Kalkgehalt verfestigten sich zu waagrechten Nagelfluhplatten. Die nicht verfestigbaren Sand- und Lehmbänke dazwischen wurden zu weniger harten und weniger beständigen Sandstein- und Mergelschichten. Nachfolgende Faltungen schoben dieses Schichtensystem von Süden auf die europäische Kontinentalplatte und bäumten es somit gegen Norden hin auf.

Allgäuer Alpen - Nagelfluhkette
Allgäuer Alpen - Nagelfluhkette

Nagelfluhkette (östlicher Teil) von Nordosten; ganz links der Mittagberg (mit Gebäuden), dahinter der Reihenfolge nach Steineberg, Stuiben, Buralpkopf, Rindalphorn, Hochgrat; ganz links am Bildrand...

Gras-Ober

Nördliche Kalkalpen

Die nördlichen Kalkalpen bestehen aus mesozoischen Gesteinen (besonders Trias). Die Kalkalpen werden in die Kalkvoralpen und die Kalkhochalpen unterteilt.


Nördliche Kalkvoralpen

Die Kalkvoralpen unterscheiden sich zu den Kalkhochalpen durch zwei geomorphologische Faktoren.

  • Die geologischen Schichten der Kalkvoralpen sind geringer mächtig als die der Kalkhochalpen.
  • Faltensystem und Störungen der Gesteinsverbände unterscheiden sich deutlich voneinander. Die schmächtigeren und weicheren Schichtpakete der Kalkvoralpen konnten dem Faltungsdruck weniger standhalten als die mächtigen starren Felsblöcke der Kalkhochalpen. Die Faltenzüge sind an diesem Nordrand der Alpen stark gequält und vielfach gestaucht. (WILHELM, 2002).

Während der alpidischen Orogenese , deren Hauptphase vor etwa 70 Ma begann, wurden die Ausgangsgesteine in mehreren Meeresräumen abgelagert; die damals gebildeten Meeressedimente waren bis zu einigen Kilometern dick und wurden in einem komplizierten Prozess zu einem Gebirge aufgefaltet. Gewaltige Decken schoben sich übereinander. Die am nördlichsten liegende Decke mit einem schmalen, stark gepressten Faltenzug säumt den Nordrand der Kalkvoralpen. Indes haben aber Frost, Wind und Wetter und die Arbeit des Eises der ehedem vielen großen und kleinen Tal- und Kargletscher das Bild der Voralpenlandschaft so gestaltet, wie wir sie heute wechselvoll vor uns haben. (Quelle: Tw. zitiert: Wilhelm, F., 2002; Geol. Entstehungsgeschichte des Chiemgau; Der Chiemgau-Report).

Die Kalkvoralpen bestehen aus Dolomiten und Kalken und sind ein Mittelgebirge mit Schneiden, Kegeln und Stöcken, welche bis zu 1600 m hoch werden können. Im Kalk entstehen Karsterscheinungen. Der wasserundurchlässige Dolomit hingegen ist stark zertalt, mit brüchigen Felsbildungen und Schutthalden aus feinem Grus versehen. In den Kalkvoralpen gibt es einzelne höhere Erhebungen wie den Ötscher oder das Sengsengebirge. Ihre Zuordnung zu den Voralpen oder den Kalkhochalpen ist jedoch strittig.

Nördliche Kalkvoralpen - Ybbstaler Alpen - Ötscher
Nördliche Kalkvoralpen - Ybbstaler Alpen - Ötscher

Der Ötscher ist ein 1893 m hohes, weithin sichtbares Bergmassiv in Niederösterreich. Das Ötschergebiet gehört zu den Nördlichen Kalkalpen – im Speziellen den Ybbstaler Alpen – und ist eines ihrer ö...

Alexander Mayrhofer

Eisenwurzen

Die Eisenwurzen ist ein Teil der Kalkvoralpen im Dreiländereck Niederösterreich (Mostviertel), Oberösterreich (Traunviertel) und der Steiermark (Östliche Obersteiermark), umgrenzt von den Flüssen Steyr, Ybbs und Erlauf einschließlich ihrer Nebentäler. Sie liegt in den Ybbstaler Alpen, im Süden schließt sich der Hochschwab an.

Der Begriff der Eisenstraße schließt neben der Eisenwurzen auch noch Orte auf der anderen Seite des Hochschwab ein, wie das Vordernbergertal und Leoben. Historisches Zentrum ist der steirische Erzberg, dessen wirtschaftliche Bedeutung in der Vergangenheit die umliegende Region prägte. Die Region wurde vom Staat Österreich mittlerweile bei der UNESCO als Weltkulturerbe vorgeschlagen.

Das Gebiet umfasst auch einige Naturschutzareale, wie die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse, die Naturparks Ötscher–Tormäuer, Niederösterreichische Eisenwurzen und Steirische Eisenwurzen, sowie das Wildnisgebiet Dürrenstein, eines der größten Urwaldgebiete Mitteleuropas.

Nördliche Kalkvoralpen - Eisenwurzen
Nördliche Kalkvoralpen - Eisenwurzen

Eisenwurzen und benachbarte Gebiete in Niederösterreich

Calauer
Nördliche Kalkvoralpen - Eisenwurzen
Nördliche Kalkvoralpen - Eisenwurzen

Eisenwurzen

Calauer

Nördliche Kalkhochalpen

Etwas südlich der Kalkvoralpen erstrecken sich die felsigen Kalkhochalpen, die vorwiegend aus Kalken (im Westen Wettersteinkalk, im Osten Dachsteinkalk) sowie Dolomiten bestehen. Vom Wilden Kaiser gegen Westen bestehen sie vorwiegend aus wasserarmen Ketten, die steil geschichtet und mit Waldfluchten versehen sind. Außerdem sind die Kalkhochalpen mit Graten, Spitzen, Türmen, tief eingefressenen Karen und mächtigen Schutthalden versehen. Der Kettencharakter, der in den westlicheren Kalkhochalpen überwiegt, ist in den Lechtaler Alpen (mit dem höchsten Berg der Nordalpen), dem Wettersteingebirge und dem Karwendelgebirge besonders ausgeprägt. Vom Zahmen Kaiser gegen Osten finden sich Kalkstöcke mit verkarsteten, wasserlosen, öden Hochflächen mit Karrenfeldern und Dolinen. Die Hochflächen zeigen eine buckelige, kuppige Altlandschaft (im Osten „Raxlandschaft“ genannt) und konservieren des flachere Relief der tertiären Alpen, das infolge der Verkarstung bei und nach Hebung des Gebirges nicht zerschnitten, jedoch eiszeitlich überformt wurde. Die östlichen Kalkhochalpen weisen Plateaucharakter auf. Viele Höhlen sind als Reste ehemaliger unterirdischer Entwässerung übrig geblieben. An der Basis der Kalkberge befinden sich Salz- und Gipslager, sowie Quellhorizonte (Karstquellen) über Schiefern.

Nördliche Kalkhochalpen - Dachstein
Nördliche Kalkhochalpen - Dachstein

Dachstein (2995m) mit dem Niederen Dachstein (links) und Gjaidstein (im Hintergrund)

Ralph Deleka-Hotko

Nördliche Kalkhochalpen -Lechtaler Alpen
Nördliche Kalkhochalpen -Lechtaler Alpen

Parseierspitze ((3036 m) (rechts) mit Gatschkopf und Patrolscharte; Die Parseierspitze ist der höchste Gipfel der nördlichen Kalkalpen und deren einziger Dreitausender. Die im österreichischen Bund...

Karl Haarmann
Nördliche Kalkhochalpen - Tennengebirge
Nördliche Kalkhochalpen - Tennengebirge

Tennengebirge von SW, rechts die Hügelzone der Werfen-St.-Martiner Schuppenzone, unten das Tal der Salzach und der Ort Werfen; Das Tennengebirge ist ein kleines, aber schroffes Gebirgsmassiv der Nö...

Stefan Furtner
Nördliche Kalkhochalpen - Totes Gebirge
Nördliche Kalkhochalpen - Totes Gebirge

Totes Gebirge-Warscheneckgruppe; Das Tote Gebirge ist ein Plateaugebirge im Bereich der nördlichen Steiermark und des südlichen Oberösterreich, zwischen Trauntal im Westen und Stodertal im Osten. E...

HylgeriaK
Wettersteingebirge
Wettersteingebirge

Das Wettersteingebirge ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen; ein relativ kompaktes Gebirge zwischen Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Seefeld in Tirol und Ehrwald. Der Hauptgipfel des ...

Andreas Schmidt
Nördliche Kalkhochalpen - Kaisergebirge
Nördliche Kalkhochalpen - Kaisergebirge

Das Kaisergebirge ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkhochalpen in den Ostalpen. Es befindet sich in Österreich im Bundesland Tirol zwischen Kufstein und St. Johann in Tirol.

Usien
Nördliche Kalkhochalpen - Karwendelgebirge
Nördliche Kalkhochalpen - Karwendelgebirge

Karwendel in Richtung Osten, vom Lautersee bei Mittenwald aus gesehen

Putput

Nördliche Schiefer–Grauwacken-Zone

Die Schiefer–Grauwackenzone ist ein schmaler Streifen paläozoischer Schiefer, Sandsteine und Kalke. Im Westen zeigen die Schieferalpen (von der Bevölkerung als „Grasberge“ bezeichnet) almen- und quellenreiche Rücken und Schneiden, darüber stellenweise Grate und Spitzen in härteren Schiefern und Kalken: Kitzbüheler Alpen (Tiroler-) und Salzburger Schieferalpen. In der Grauwackenzone, etwa den Eisenerzer Alpen dominieren dagegen landschaftlich Kalkklötze. Die Schieferzone enthält Lager von Eisen- und Kupfererz, Magnesit, Graphit und Talk. Die Schieferalpen liegen großteils im Westen nördlich, im Osten (nach dem Dachsteinmassiv, wo sie nahezu unterbrochen ist) südlich der Längstalflucht, und werden daher dort meist zu den Zentralalpen gerechnet. (s.a. > Detailbeschreibungen: > Salzburger Schieferalpen; > Grauwackenzone)


Nördliche Schiefer–Grauwacken-Zone

Die Schiefer–Grauwackenzone ist ein schmaler Streifen paläozoischer Schiefer, Sandsteine und Kalke. Im Westen zeigen die Schieferalpen (von der Bevölkerung als „Grasberge“ bezeichnet) almen- und quellenreiche Rücken und Schneiden, darüber stellenweise Grate und Spitzen in härteren Schiefern und Kalken: Kitzbüheler Alpen (Tiroler-) und Salzburger Schieferalpen. In der Grauwackenzone, etwa den Eisenerzer Alpen dominieren dagegen landschaftlich Kalkklötze. Die Schieferzone enthält Lager von Eisen- und Kupfererz, Magnesit, Graphit und Talk. Die Schieferalpen liegen großteils im Westen nördlich, im Osten (nach dem Dachsteinmassiv, wo sie nahezu unterbrochen ist) südlich der Längstalflucht, und werden daher dort meist zu den Zentralalpen gerechnet. (s.a. > Detailbeschreibungen: > Salzburger Schieferalpen; > Grauwackenzone)


Nördlicher Längstalzug

Der nördliche Längstalzug bildet die ungefähre Grenze zwischen Nord- und Zentralalpen. Sie verläuft weithin innerhalb der Schieferzone oder an ihrem Rande: Walgau (untere Ill) – Klostertal – Arlberg – Stanzertal – Inntal – Zillertal – Gerlospass (oder Inntal – Talfurche von Ellmau – Pass von Grießen – Saalachtal – Talwasserscheide von Zell – Salzachtal) – Wagrainer Höhe – (oder Fritztal) – Ennstal – Paltental – Schoberpass – Liesingtal – Murtal – Mürztal – Semmering – Schwarzatal. Der Talzug ist von Westen bis zum Schobersattel meist breit, eiszeitlich ausgestaltet und zeigt Schwemmkegel der Seitenbäche und Terrassen.


Gesteine der Nördlichen Ostalpen

Wesentliche Bestandteile der Nördlichen Kalkalpen sind Gesteine des Mesozoikums, zu denen die Trias die größten Kalk- und Dolomitmassen beisteuert. Diese älteren Sedimente der Kalkalpen (Ober-Perm bis zum tieferen Jura) sind Abfolgen eines typischen passiven Kontinentalrandes. Bekannte und mächtige Formationen sowie stratigrafisch und topografisch markant für die Trias sind unter anderem der Hauptdolomit, der Wettersteinkalk und der Dachsteinkalk. Diese Kalk- und Dolomitfolgen bauen die Mehrzahl der höchsten Gipfel auf (so etwa Watzmann, Hochkönig, Hoher Dachstein, Hochschwab). Andere Gesteine wie Mergel, Sandstein und Schieferton treten weniger deutlich hervor, insbesondere die Gesteine der Werfen-Formation (Ober-Perm bis Unter-Trias) erreichen jedoch stellenweise größere Verbreitung.

Gesteine des Jura-Zeitalters sind unter anderen die Allgäu-Formation (auch Fleckenmergel genannt) sowie die Oberalmer Schichten bzw. Aptychenschichten. Die meisten Schichtglieder des Jura sind eher geringmächtig (vor allem im Unter- und Mittel-Jura). Kieselige Gesteine finden sich vor allem im Bereich der südlichen Nördlichen Kalkalpen. Die dort verbreiteten radiolaritischen Gesteine wurden in Tiefseerinnen abgelagert, wie sie aus Subduktionszonen bekannt sind, und belegen damit das Schließen des Neotethys-Ozeans im Jura.

Die Gesteine der Grauwackenzone bestehen aus überwiegend schwach metamorphen Gesteinen (Schiefer, Phyllite, Kalksteine bzw. Marmore) aus dem Paläozoikum (Ordovicium, Silur, Devon, Karbon).

Die Gosau-Gesteine bestehen aus Konglomeraten, Sandsteinen, Mergeln und Kalksteinen. Die Flyschgesteine bestehen aus Sandsteinen, Mergeln und Tonsteinen. Die Molassegesteine bestehen vorwiegend aus Konglomeraten und Sandsteinen.

In sehr geringer Verbreitung existieren auch metamorphe Gesteine, wie die Glimmerschiefer am Südwestrand der Lechtaler Alpen.

An Mineralen kommt in den Nördlichen Kalkalpen vor allem Calcit in verschiedensten Variationen vor, seltener verschiedene Mineralphasen bzw. Vererzungen. Fluorit, Galenit und Sphalerit wurden und werden in den Nördlichen Kalkalpen abgebaut, Kupfererze und Silbererze, Siderit und Magnesit in der Grauwackenzone. Die Flyschzone, das Helvetikum und die Molasse sind äußerst arm an abbauwürdigen Mineralen.



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