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Chaos-Minen

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Griechenland / Attika (Attikí, Attica) / Lavrion (Laurion), Bergbaudistrikt / Chaos / Chaos-Minen

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Tagebau mit antiken Stollen

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Nicht bekannt!

GPS-Ko­or­di­na­ten

Chaos-Minen (N 37° 43' 14,51" E 24° 1' 17,86")



Chaos-Minen

WGS 84: 
Lat.: 37,72069722° N, 
Long: 24,02162778° E
WGS 84: 
Lat.: 37° 43' 14,51" N,
   Long: 24° 1' 17,86" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=651
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Verkürzte Pfadangabe

Chaos-Minen, Chaos, Lavrion, Attika, GR
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Chaos Mine
Aufrufe (Bild: 1181837704): 1046
Chaos Mine

Tagebau, Lavrion, Griechenland

Copyright: UlrichW
Beitrag: Klinoklas 2007-06-14
Chaos Mine
Aufrufe (Bild: 1181837503): 1034
Chaos Mine

Tagebau, Lavrion, Griechenland

Copyright: UlrichW
Beitrag: Klinoklas 2007-06-14
Chaos Mine
Aufrufe (Bild: 1181837254): 1557
Chaos Mine

Tagebau, Lavrion, Griechenland

Copyright: UlrichW
Beitrag: Klinoklas 2007-06-14

Ausführliche Beschreibung

Ausführliche Beschreibung

Chaos ist ein Revier, welches nie durch besondere Funde aufgetreten ist, aber in den Köpfen der Sammler, wegen der eventuellen Möglichkeit von hier aus in den Hilarion-Stollen zu kommen, herumgeistert. Als Chaos bezeichnet man die Umgebung des großen Tagebaus an der Vebindungsstraße Aghios Konstantinos-Sounion. Dieser liegt knapp hinter dem Ortsausgang von Aghios Konstantinos gegenüber dem Fußballfeld.

Vereinzelt wurden von dem verstorbenen Sammler H. Hanke aus Wien Stufen angeboten, die die Fundortangabe Chaos hatten. Inwieweit diese Fundortangabe stimmt, kann nicht nachvollzogen werden, doch erscheinen die gesamten Umstände eher dagegen zu sprechen. Bei griechischen Sammlern ist nie Material von diesem Fundort aufgetaucht, und H. Hanke dürfte aufgrund seiner schweren Krankheit kaum in der Lage gewesen sein, dort in einen der engen Stöllchen zu kriechen. Woher also diese Stufen kommen, bleibt vorerst ein Mysterium - es ist aber nicht ausgeschlossen, dass die Angaben stimmen.

Mineralien (Anzahl: 21)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Lapis, 24, 7/8. (1999)
  • Baumgärtl, U. & Burow, J. (2002). Laurion - Fundstellen. Aufschluss, Jg.53, Nr.5/6, S.259-64.

Weblinks:


Quellangaben:

Einordnung



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