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Jaduguda Mine (Jadugoda Mine; Jadugora Mine)

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Indien / Jharkhand / Purbi Singhbhum (East Singhbhum), Distrikt / Jadugoda (Jadugora) / Jaduguda Mine (Jadugoda Mine; Jadugora Mine)

An­fahrts­be­sch­rei­bung

24 km SE von Jamshedpur

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Lagerstätte 1951 entdeckt; erste indische Uranmine, 1967 in Betrieb genommen. Uranerz von Bhatin und Narwapahar wird hier auch aufgearbeitet.

Geo­lo­gie

Uranhaltige Mineralien fein verteilt in linsenförmigen Erzkörpern in proterozoischen Metamorphiten des Singhbhum Cu-Gürtels

GPS-Ko­or­di­na­ten

Jadugora Mine



Jadugora Mine

WGS 84: 
Lat.: 22,65300998° N, 
Long: 86,33038841° E
WGS 84: 
Lat.: 22° 39' 10,836" N,
   Long: 86° 19' 49,398" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=38627
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Verkürzte Pfadangabe

⚒ Jaduguda, Jadugoda, Purbi Singhbhum, Jharkhand, IN
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 25)

Gesteine (Anzahl: 4)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Venkataraman, K., Shastry, S., Srinivasan, M.N. (1971): Jaduguda - Certain Observations Regarding Uranium And Base Metal Mineralization, 131-144 [pdf]
  • Dahlkamp, F. J. (2009): Uranium Deposits of the World: Asia, Springer Verlag, 162-164

Links