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Karnataka

Steckbrief

Land

Indien

Re­gi­on

Karnataka

Geo­lo­gie

Besonders erwähnt werden müssen die Vorkommen von Rubinen (meist allerdings geringe Qualität) in übermäßigen Dimensionen bis zu 30cm, wobei häufig nur die Stadt Mysore erwähnt wird. Sie stellt das Synonym für die Herkunft der Steine in der weiteren Umgebung dar. - Grundsätzlich kommen die Rubine am Kontakt von basischen bis ultrabasischen mit sauren Gesteinen vor.

Neben den Edelsteinen werden vor allem Gold, Eisen-, Mangan- und Kupfererze sowie Magnesit, Bauxit und Granit gefördert.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=694
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 121)

Gesteine (Anzahl: 51)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Nath, J.S. and Ramakrishman, M. (1981). EARLY PRECAMBRIAN SUPRACRUSTALS OF S KARNATAKA, Mem. Vol.112, Calcutta, 350 S.
  • Ottens, B. (2011). Indien. Mineralien, Fundorte, Lagerstätten. Weise Verlag, München. S.94ff, 140.

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