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Mumbai (Bombay), Distrikt

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Indien / Maharashtra / Mumbai (Bombay), Distrikt

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=697
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Verkürzte Pfadangabe

Mumbai, Maharashtra, IN
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Ausführliche Beschreibung

Lage und Fundorte um Bombay

Die Fundorte um Bombay, die die erwähnenswertesten Mineralien für den Markt hervorgebracht haben, liegen im Nordwesten vom Bombay Island, östlich von der Landstraße No.8 und östlich von der Eisenbahnlinie. Die Fundorte wurden nach den Eisenbahnstationen benannt; die wichtigsten Steinbrüche heißen somit Malad-Kurar, Kandivli-Damupada und Dahisar.

Mineralien (Anzahl: 56)

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Andraditi
Andradit bildet in Kurar gelblich-braune Dodekaeder von 0,2-0,5 mm (maximal bis 1 mm) und ist vergesellschaftet mit Ilvait, Prehnit und Julgoldit-(Fe2+).
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)
r
Ottens, B.; Indian Zeolithes; MR:34, No.1, S.67-71
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)
2M
Aragoniti
Von __Aragonit__ sind kleine Vorkommen bekannt, aber ausschließlich im spilitischen Basalt von Bombay. Es wurden farblose, stets transparente Kristalle bis 7x2 cm mit nadeligem bis keilförmigen Habitus gefunden. Unglücklicherweise waren die Kristalle, die 1985 geborgen wurden, auf Laumontit aufgewachsen und zerfielen durch die Dehydrierung des Laumontit, so dass nur ein einziger Kristall überlebte.
1999 wurde ein einziges Exemplar in Bombay-Patanwadi entdeckt, ein 6 cm langer Aragonit-X auf Calcit.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
r
Ottens, B.; Indian Zeolithes; MR:34, No.1, S.67-71
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
M
Babingtoniti
Der Babingtonit wurde in Steinbrüchen um Malad-Kurar gefunden, die schwarzen Kristalle bis von 3-15mm sind triklin und keilförmig und langgestreckt an der b-Achse. Sie treten meist mit Prehnit auf, aber nicht in Paragenese mit den anderen verwandten Calcium-Eisen-Silikaten Ilvait, Andradit, Julgoldit und Pumpellyit, sondern stets auf Quarz, selten auch mit Pyrit.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)
r
Ottens, B.; Indian Zeolithes; MR:34, No.1, S.67-71
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)
5 BM
Calciti
Calcit ist das häufigste Mineral im Malad-Kurar-Steinbruch. Die Kristalle bis 3 cm haben oft einen eisenreichen dunklen Kern. Der Calcit von Malad-Kurar ist nicht fluoreszent.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)

Die Calcite von Bombay-Dahisar leuchten tiefrot unter langwelligem UV-Licht. In Dahisar wurden bislang fächerartige Gruppen von spitzen Skalenoedern gefunden und auch bräunlichgefärbte Skalenoeder-Rhomboeder.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Dahisar)
r
Ottens, B.; Indian Zeolithes; MR:34, No.1, S.67-71
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)
5 BM
'Chabasit-Serie'i
Chabasit ist rar in den spilitischen Basalten von Bombay. Die in Bombay stets einfach rhomboedrisch ausgebildeten Kristalle sind für gewöhnlich weiß; in Kurar selten auch rosa, gelegentlich wurden auch grüne und gelbe Töne gesichtet.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)

In Kurar wurden selten rosa, einfach rhomboedrisch ausgebildete Kristalle gesichtet.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Dahisar)
5 BM
Chalkopyriti
Kupfer ist als Spurenelement sehr selten in den Dekkan-Basalten. Bisher wurden nur zwei kleine Stufen mit gut entwickelten 3mm großen Chalkopyritkristallen auf Quarz gefunden, wiederum auf einer Schicht aus Pyrit.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
2M
Epistilbiti
In Bombay ist Epistilbit sehr selten. Er bildet farblose tafelige Kristalle bis 1cm auf Quarz, welche häufig nach {100} verzwillingt sind.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
2M
Ferberiti
Ferberit ist eine große Seltenheit in den Dekkan-Basalten und ist mit Ilvait und Babingtonit leicht zu verwechseln aufgrund seiner schwarzen Farbe und seines dünntafeligen Habitus bis 1cm. Er tritt in Paragenese mit Quarz und kristallisierte vor Prehnit. Spuren von Wolfram wurden auch bis zu 3% in Powellit gefunden.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
2M
Gipsi
Gips zählt zu den größten Raritäten in Bombay. Er bildet wasserklare Kristalle bis 5 cm.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
M
Gyrolithi
Gyrolith ist ein häufiges und das charakteristischste Mineral in Bombay. Die winzigen lamellaren Kristalle bilden Kugeln bis 5cm Durchmesser; ein Einzelfund von 20cm war sensationell. Die Farbe ist für gewöhnlich weiß, aber manchmal auch gelbgrünlich, grün und dunkelgrün; sie variiert durch den Eisen-/Mangangehalt.

Die Kugeln sollten niemals angefasst werden, denn die dünnen Kanten der lamellaren Kristalle brechen sehr leicht.
Die Paragenese des Gyrolith ist Quarz, Laumontit, Prehnit und Calcit.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
r
Sonderschau Münchener Mineralienage 2009

Moore, T. (2002) What's New in Minerals? Tucson Show 2002
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad/Pathanwadi)
5 BM
Hämatiti
Im Malad-Kurar-Steinbruch treten dünn-tafelige Kristalle auf, oft zu Eisenrosen aggregiert. Er kommt oft in Paragenese mit Ilvait und Pumpellyit vor.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)

In Dahisar wurden viele gerundete Aggregate bis 2 cm mit Calcit gefunden.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Dahisar)
4M
'Heulandit-Serie'i
Heulandit spielt in Bombay eine untergeordnete Rolle, auch wenn er einer der zwei am häufigsten auftretenden Zeolithe -neben Stilbit- der Dekkan-Basalte ist. Er kommt als weiße Kristalle auf Quarz vor, selten bis 3cm.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
2M
Hydroxyapophyllit-(K)i
Hydoxyapophyllit ist in Bombay relativ selten. Die Kristalle sind allgemein kurzprismatisch mit {101}-Flächen. Aufgrund des niedrigen Fluorgehalts von 0,45% gegenüber dem Fluorapophyllit mit 3-4% Fluor wurde der Apophyllit aus Bombay zu Hydroxyapophyllit bestimmt. Bis zu zwei Zentimeter Größe erreichen die meist weißen, aber auch manchmal gelblichen Kristalle, welche für gewöhnlich auf Prehnit sitzen und mit Okenit oder Gyrolith vergesellschaftet sind.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
r
Eigenfund Rock Currier
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)
4 BM
Ilvaiti
Der Ilvait aus Bombay hat einen prismatischen Habitus und bildet glänzende schwarze Kristalle, meist kleiner als 1cm, und gewöhnlich überwachsen mit gerundeten schwarzen Pumpellyit-Aggregaten von 1-2mm. Er ist vergesellschaftet mit Quarz, Calcit, Laumontit, Okenit und Hämatit.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
3M
Julgoldit-(Fe2+)i
Julgoldit-(Fe2+) ist als eisenreiches Endglied der Pumpellyit-Gruppe selten in Bombay anzutreffen. Er bildet Aggregate aus dünnen parallelen Gruppen von Kristallen bis 2cm.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
r
Mariko Nagashima, Georgia Cametti, Thomas Armbruster: Crystal chemistry of julgoldite, a mineral series of the pumpellyite group: re-investigation of Fe distribution and hydrogen-bonding. European Journal of Mineralogy Vol. 30, Nr. 4 (2018) S.721-731.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad/Steinbruch Kandivali)
2M
Laumontiti
Laumontit findet man in fast allen Steinbrüchen im Bombay-Spilit. Die Kristalle sind transparent und farblos, wenn bergfrisch, manchmal auch blassrosa. Sie dehyrdrieren sehr schnell, wenn sie der Luft ausgesetzt werden; Laumontit verliert dadurch seine Transparenz und wird opak weiß, zudem zerfallen sie dann bei leichtester Berührung. Aus diesem Grund überleben die meisten Laumontite, die bis 15 cm groß werden, den Transport aus Indien nicht. Internationale Sammler erhalten so gut wie nur dehydrierte Laumontitkristalle.
Transparente Kristalle können nur durch die Behandlung von Lacken, Klebern oder Sprays erhalten werden. Die beste Methode der Konservierung ist die Aufbewahrung in luftdichtem Glasbehältnis zusammen mit etwas Wasser.
Viele Exemplare sind überwachsen mit Calcit, Gyrolith und Prehnit. Solche Stufen können durch die Dehydrierung des Laumontit auseinander-/zerfallen.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
4 BM
Natrolithi
Natrolith wurde in Bombay noch nie als reine, freistehende Kristalle gefunden. Das Mineral wächst stattdessen epitaktisch auf Skolezit, oft vermischt mit Mesolith. Farblose Strahlen nadeliger Kristalle erreichen 10cm. Diese Aggregate sind im Gegensatz zu Mesolith sehr stabil, so dass solche epitaktischen Natrolithgruppen gut verfügbar sind. Die Kristalle sind pseudotetragonal mit {110}-Prismenflächen und {111}-Endflächen; Zwillinge sind nicht bekannt. Die Strahlen sitzen auf Quarz und sind vergesellschaftet mit Stilbit und Laumontit.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
3M
Okeniti
Okenit machte die Bombay-Steinbrüche berühmt. Runde fluffige Bälle von 2 bis 5cm Durchmesser wurden in vielen Geoden des Kurar Steinbruchkomplexes gefunden. Die hauchdünnen Kristalle sind elastisch, so dass sich die Aggregate flauschig-samtig anfühlen. Normalerweise sitzen die Okenitbälle in mit Quarz ausgekleideten Geoden, oder auch auf Laumontit, Calcit und Gyrolith. Die nahezu aluminiumfreien Silikate Okenit und Gyrolith kristallisierten sehr spät unter relativ tiefen Temperaturen.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
5 BM
Prehniti
__Prehnit__ tritt in guter Qualität nur in Bombay auf. Die kleinen gerundeten, tafeligen Kristalle kommen selten einzeln vor, aber für gewöhnlich in Form von runden Aggregaten bis zu 5mm. Der blass graugrüne, gelegentlich bläulich oder gelbliche Prehnit kristallisierte direkt auf [Quarz] und [Laumontit].

Pseudomorphosen nach Laumontit sind eine Spezialität aus Bombay. Laumontitkristalle bis 2cm Länge sind zum Teil oder gänzlich von Prehnit überwachsen; die Prhenitkrusten bilden interessante unregelmäßige Gruppen, oft recht groß. Die Exemplare sind nur stabil, wenn der Laumontit darunter vollkommen weggelöst ist. Befindet sich dort noch Laumontit, so kann die Stufe durch die Dehydrierung des Laumontit völlig zerstört werden.

Grünlicher Prehnit beinhaltet ca. 2,5% Fe2O3, gelblicher Prehnit nur ca. 0,5% Fe2O3.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
5 BM
Pyriti
__Pyrit__ kommt als Pyritoeder oder Würfel bis 5mm vor, auf [Calcit] erster Generation.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
2M
Quarzi
In den frühen 80ern hat man etwas Ungewöhnliches im Kurar-Steinbruch entdeckt. In einer großen Druse wurden mächtige Quarzplatten gesehen, die auf einer Seite überkrustet war von flachen Tabularquarzkristallen von bis zu 5x5cm Größe. Prismatische Flächen fehlten beinahe vollkommen. Auf der anderen Seite waren [Prehnit], [Gyrolith] und [Apophyllit] wie gewohnt kristallisiert.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad)

__Quarz__ ist in den meisten Höhlen und Geoden auf [Calcit] zu finden. Ganz selten wurden Kristalle bis 5cm gefunden, am häufigsten kommt er als radialstrahliger Nadelquarz bis 5mm vor.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt
)
r
Sonderschau Münchener Mineralienage 2009

Moore, T. (2002) What's New in Minerals? Tucson Show 2002
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt/Mumbai (Bombay), Stadt/Malad/Pathanwadi)
5 BM
Skoleziti
__Skolezit__ kommt als reine Kristalle vor im [Spilit], aber wird häufig von [Natrolith] überwachsen. Die Kristalle sind in der Regel farblos, aber manchmal rosa oder grün wie im Steinbruch #10. Sie sind von pseudotetragonalem Habitus und nicht verzwillingt wie in anderen Fundorten.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
3M
'Stilbit-Serie'i
__Stilbit__ ist auch selten in Bombay. Die bündelartigen Aggregate sitzen auf [Quarz]; sie sind weiß bis cremefarben, manchmal rötlich und erreichen 4cm.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
2 BM
Yugawaralithi
__Yugawaralith__, ein weltweit sehr seltenes [Zeolith|Mineralgruppe/Zeolithe], erreicht in Bombay Kristalle von 5 cm. Diese tafelig, farblos, durchsichtig und auf [Quarz] sitzend. Ursprünglich mit [Epistilbit] entstanden, ist Yugawaralith auch gelegentlich mit [Laumontit], [Prehnit] und [Gyrolith] anzutreffen. Die tafeligen Yugawaralithkristalle sind leicht von Epistilbit zu unterscheiden, welche immer verzwillingt sind.
(Maharashtra/Mumbai (Bombay), Distrikt)
4 BM
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Mineralbilder (16 Bilder gesamt)

Okenit
Aufrufe (Bild: 1297432888): 3228
Okenit

Größe: 1,7 x 1,7 x 1,1 cm, Fundort: Bombay, Maharashtra, Indien

Copyright: Michael Roarke
Beitrag: thdun5 2011-02-11
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Okenit mit Gyrolith
Aufrufe (Bild: 1186861230): 2724
Okenit mit Gyrolith

Fundort: Bombay, Maharashtra, Indien; Stufengrösse: 11,6 x 10,3 x 4,5 cm

Copyright: kraukl
Beitrag: kraukl 2007-08-11
Mehr   MF 
Calcit
Aufrufe (Bild: 1207815272): 433
Calcit

Größe: 80 x 80 x 65 mm; Fundort: Bombay, Maharashtra, Indien

Copyright: Joe Freilich
Beitrag: Hg 2008-04-10
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Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Ottens, B. (1998). Die Drusenmineralien aus dem Spilitbasalt von Bombay / Indien. Aufschluss, Jg.49, Nr.3, S.133-49.
  • Artioli, G., C.A. Geiger & Dapiaggi, M. (2003). The crystal chemistry of julgoldite-Fe3+ from Bombay, India, studied usingn synchrotron X-ray powder diffraction and Fe Mössbauer spectroscopy. Am. Min., Vol.88, S.1084-90.
  • Ottens, B. (2003): Indian Zeolithes. Min Rec, Vol.34, H.1, S.1-82.
  • Ottens, B. (2005). Calcite from the Deccan Traps of India. Rocks & Min., Vol.80, H.2, S.95-107.
  • Ottens, B. (2011). Aktuelle Mineralfunde aus dem indischen Dekkan-Trapp. Lapis, Jg.36, H.10, S.29-38.
  • Ottens, B. (2011). Indien. Mineralien, Fundorte, Lagerstätten. Weise Verlag, München. S.217.
  • Keck, E. (2014). Trübweisse Pseudomorphosen nach Apophyllit - Abraham Gottlob Werners Albin. Aufschluss, Jg.65, H.3. S.130-51.

Quellenangaben

Einordnung