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Säben

Steckbrief

Land

Italien

Re­gi­on

Trentino-Südtirol (Trentino-Alto Adige), Region / Südtirol (Bozen), Provinz / Eisacktal / Klausen (Chiusa) / Säben

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Das mittelalterliche Klausen wird überragt vom mächtigen Säbener Klosterberg.

Als Fundstellen werden genannt: rechte Gehänge des Vildurtals, Unterhalb des Klosters, Verdings am Rotbach, Thinnebach.

Geo­lo­gie

Die Vererzungen liegen in Form von hydrothermalen Gängen vor, welche in dioritischem Gestein (Klausenit) gebunden sind. Außer der im Diorit befindlichen Vererzung gibt es sie auch in feldspatreichen, gneisartigen Partien (Feldstein genannt); ebenso im Brixener Quarzphyllit.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=30407
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Kloster Säben in herausragender Position
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Kloster Säben in herausragender Position

Klausen, Südtirol, Italien. 9.2011. Lok. Typikus für den Klausenit.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2011-09-27

Mineralien (Anzahl: 13)

Gesteine (Anzahl: 4)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Gasser, G. (1913): Die Mineralien Tirols einschließlich Vorarlbergs und der Hohen Tauern. Wagnersche Universitätsbuchh., Innsbruck, 548 S.
  • Exel, R. (1980). Die Mineralien Tirols, Bd.1: Südtirol und Trentino. Verlag Athesia Bozen. S.156-58.
  • Folie K. (1987): Silber, Kupfer, Blei.... Bergbaugeschichte und Mineralien in Südtirol. Tappainer, Bozen, 103 S.
  • Mayr, V. (1996): Die Kupferbergbaue von Stilfs, Eyrs und Klausen. Stoansucher, 1, 38-44.
  • Volkmar Mair, Michael Eschgfäller, Daniel Lorenz: Mineralienwelt Südtirol (2009). Verlag Tappeiner. Neuauf.

Weblinks:

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