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Val di Pejo

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Italien / Trentino-Südtirol (Trentino-Alto Adige), Region / Trentino (Trient), Provinz / Val di Sole / Val di Pejo

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk. Höchste Blüte im 15.Jhd. Zwischen dem 1. und 2. WK erfolgte eine erneute Aufwältigung, die aber 1950 wegen Unrentabilität beendet wurde.

Geo­lo­gie

Magnetit-Vererzungen, die zum Betrieb von Hochöfen bei Coumasine und Ossana geführet haben.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=28357
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Verkürzte Pfadangabe

Val di Pejo, Val di Sole, Trentino, Trentino-Südtirol, IT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 18)

Gesteine (Anzahl: 5)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Reinhard Exel. Die Mineralien Tirols, Bd.1, Athesia Verlag, Bozen, 1980, S.134.
  • Paolo Ferretti, Lara Casagrande & Roberto Appiani (2015). Mineralien des Trentino: 200 Jahre Entdeckungsgeschichte. Eigenverlag. Via G. Galilei 47, I- 38015 Lavis (TN). S.47ff.

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