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Donaustaufer Revier

'Amethyst'

SiO2

trigonal

Farbe:
violett
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Glasglanz , Fettglanz
Opazität:
transparent bis durchscheinend
Bruch:
muschelig, spröde
Beschreibung:
Neben Bergkristall und Milchquarz kommen als weitere Quarzvaritäten noch Eisenkiesel, Rauchquarz und Amethyst vor.

Aragonit

CaCO3

orthorhombisch

5.AB.15

Farbe:
farblos, weiß, gelb, braun, beige, rötlich, rosa-pink, violett, schwarz, hell- bis dunkelgrün, hell- bis tintenblau
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Glasglanz, Diamantglanz, Fettglanz
Bruch:
halbmuschelig
Tenazität:
spröde
Beschreibung:
In älterer Literatur werden Funde von Aragonit erwähnt.

Baryt

BaSO4

orthorhombisch

7.AD.35

Farbe:
selten durchsichtig, weiß, grau, rötlich, gelblich, bräunlich bis hin zu schwarz
Strichfarbe:
weiß, durch Verunreinigungen auch farbig
Glanz:
Glasglanz bis Fettglanz
Opazität:
transparent bis durchscheinend bis opak
Beschreibung:
Baryt tritt sowohl derb als Gangfüllung, als auch auskristallisiert auf. Der derbe Baryt ist von fleischroter Farbe, auf der Oberfläche finden sich auch hahnenkammartige Strukturen, sodass fächerartige Aggregate entstehen. Daneben finden sich auch klare, durchsichtige Kristalle, die tafelig nach {001} ausgebildet sind; sie erreichen Größen von einem bis einigen Millimetern.

'Bergkristall'

SiO2

Referenzen:
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.
Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.

Calcit

CaCO3

trigonal

5.AB.05

Farbe:
weiß, grau, gelb, rötlich, bräunlich, grün, farblos, blau
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Glasglanz, auf Bruchflächen Fettglanz
Bruch:
spätig
Beschreibung:
Calcit ist eines der interessantesten Minerale des Reviers, einmal aufgrund der vielen zum Teil hervorragenden und vom Aufbau her sehr interessante Perimorphosen von Quarz nach Calcit, zum anderen aber auch, weil sehr schöne Calcit-Kristalle gefunden wurden.
Verwechslungsgefahr:
mit anderen trigonalen Karbonaten wie Magnesit, Dolomit oder andern "Späten" wie
Baryt, Feldspat, Fluorit
nadelartig ausgebildete Skalenoeder|https://www.mineralienatlas.de/viewF.php?param=1507024433 werden gerne mit Aragonit verwechselt
Unterscheidung:
ähnliche Karbonate schäumen mit kalter Salzsäure nicht oder nur wenig, andere ähnliche Minerale (bis auf Aragonit) gar nicht,
Unterscheidung zu Aragonit: Calcit-Nadeln brechen mit glattem Bruch schräg zur Längsachse, Aragonit bricht uneben (wie Quarz) mit undefiniertem Winkel zur Längsachse
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Cerussit

PbCO3

orthorhombisch

5.AB.15

Farbe:
farblos, weiß, grau, blau, grün
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Diamantglanz, Glasglanz, Harzglanz
Opazität:
transparent bis teilweise durchscheinend
Bruch:
muschelig
Tenazität:
sehr spröde
Beschreibung:
In älterer Literatur (Dorn, 1936) wird erwähnt, dass sich als Oxidationserze des Galenits Pyromorphit und Cerussit in Sulzbach 2 spurenhaft ausgebildet haben sollen.

'Chalcedon'

SiO2

Farbe:
weißgrau, bläulich
Strichfarbe:
weiß
Opazität:
transparent
Referenzen:
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.
Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.

Chalkopyrit

CuFeS2

tetragonal

2.CB.10

Farbe:
messinggelb, honiggelb, häufig [Anlauffarben] schwarz, rot, lila, blau
Strichfarbe:
grünlich-schwarz bis schwarz
Glanz:
Metallglanz
Opazität:
opak
Bruch:
muschelig, uneben
Tenazität:
spröde
Beschreibung:
Chalkopyrit konnte in Form von undeutlich ausgebildeten, verzerrten Aggregaten zusammen mit Pyrit auf Quarz-Kristallrasen sitzend nachgewiesen werden. Er ist sehr selten und zum Teil auch nur schwer zu erkennen. Fundpunkt waren die Grube Kittenrain und Sulzbach 2.
Verwechslungsgefahr:
mit Pyrit

'Citrin'

SiO2

Farbe:
gelb, honiggelb, gelbbraun
Strichfarbe:
weiß
Referenzen:
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.

Clarait

(Cu,Zn)15(CO3)4(AsO4)2(SO4)(OH)14·7H2O

triklin

5.DA.30

Farbe:
blaugrün
Opazität:
transparent
Referenzen:
Bei der Angabe als Quelle liegt sehr wahrscheinlich ein Fehler vor. Clarait war zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt (Anmerkung Stefan Schorn in Bezug auf Aufschluss 1 / 2019) Versuchsschürfe: Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.

Eisen

Fe

kubisch

1.AE.05

Farbe:
weiß
Strichfarbe:
grau
Glanz:
Metallglanz
Opazität:
opak
Referenzen:
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.

'Eisenkiesel'

SiO2

Farbe:
rostbraun, rotbraun, ockergelb
Beschreibung:
Eisenkiesel kommt als Drusenfüllung und als Überwachsung von Fluorit vor.
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'Feldspat'

XZ4O8 ( X = Ba, Ca, K, Na, NH4, Sr ; Z = Al, B, Si )

Referenzen:
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.

Fluorit

CaF2

kubisch

3.AB.25

Farbe:
violett, blau, schwarz, braun, gelb, grün, selten farblos, orange, rosa (siehe unten: > Farben und deren Ursachen)
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Glasglanz, massig auch matt
Opazität:
transparent bis durchscheinend
Bruch:
submuschelig, spröde
Tenazität:
spröde
Beschreibung:
Fluorit kommt derb in den kleinen Gängen, vor allem im Schönfarbigen Bergwerk in Bach in herrlichen Färbungen vor, die von dunkelblau über violett, lichtblau, smaragdgrün, grassgrün bis grau, gelb und weiß reichen. Daneben kommt Fluorit noch in scharfkantigen, gut ausgebildeten Kristallen vor. Betrachtet man das gesamte Revier, so ist der Oktaeder die häufigste Kristallform. Neben diesen beiden Hauptformen finden sich noch Rhombendodekaeder und -allerdings viel seltener- Tetrakishexaederflächen. Besonders häufig sind Kombinationen von Würfel- und Rhombendodekaederflächen, dabei können Rhombendodekaederflächen sehr groß sein, so dass sie sogar gegenüber den Würfelflächen dominierend werden.
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Galenit

PbS

kubisch

2.CD.10

Farbe:
bleigrau-met.
Strichfarbe:
bleigrau
Glanz:
Metallglanz, besonders auf frischen Spaltflächen.
Opazität:
opak
Beschreibung:
Galenit kam seltener als Pyrit im Revier vor. Er kam derb eingewachsen oder kristallisiert in kleinen, glänzenden, manchmal aber auch matten Würfeln vor.
Verwechslungsgefahr:
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Galenit besitzt eine charakteristische würfelige Spaltbarkeit und ist kaum mit andern Mineralen zu verwechseln. Allerdings gibt es Ausbildungen (Bleischweif), bei denen dies weniger offensichtlich ist.
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Goethit

alpha-Fe3+O(OH)

orthorhombisch

4.FD.10

Farbe:
lichtgelb bis schwarzbraun
Strichfarbe:
braungelb bis gelb
Glanz:
Diamantglanz - Seidenglanz
Opazität:
teilweise durchscheinend bis opak
Beschreibung:
Limonit kommt sehr häufig als Überzug im Revier vor oder in Form winziger Klümpchen als Einschluss in Quarz- und Fluorit-Kristallen. Neben dem derben Limonit finden sich gut ausgebildete Goethit-Kristalle, die Größen bis etwa 1mm erreichen.
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Hämatit

Fe2O3

trigonal

4.CB.05

Farbe:
stahlgrau-metallisch bis schwarz; bisweilen bläuliche Anlauffarben (iridisierend ), dünne Fragmente tief blutrot
Strichfarbe:
braunrot
Glanz:
Halbmetallglanz
Opazität:
opak, in dünnen Lagen rot durchscheinend
Bruch:
uneben bis submuschelig
Tenazität:
spröde, elastisch wenn dünn lemellar
Beschreibung:
Hämatit tritt derb oder feinkörnig -besonders eingelagert in Quarz (Eisenkiesel)- im Ostteil des Reviers auf. Daneben findet er sich aber auch in sehr kleinen, kugeligen Kristallaggregaten, die aus sehr winzigen Kriställchen aufgebaut sind. Derartig schwarz und rot gefärbte Aggregate sind als Einschlüsse in Quarz- und Fluorit-Kristallen verbreitet.

Kaolinit

Al2Si2O5(OH)4

triklin

9.ED.05

Farbe:
weiß, bräunlich weiß, grauweiß, gelblich weiß, graulich grün
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Perlmuttglanz, Erdig
Opazität:
transparent bis durchscheinend
Beschreibung:
Da die Kaolinisierung bereits in der Vorphase der Flußspatmineralisation der Gänge einsetzte und die Gangbildung überdauerte (Querstörungen), ist Kaolinit generell vertreten. Als Kristallüberzug in Quarzdrusen des Kittenrainer Ganges konnte er röntgenographisch nachgewiesen werden. Hier bildet er kleine, pseudohexagonale Täfelchen, die manchmal zu Rosetten geordnet sind oder als wurmartige Aggregate; meist aber wirr und ungeordnet auf Quarzkristallen aufsitzend.
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'Limonit'

FeO(OH)·nH2O

amorph

Farbe:
braun, hellbraun, gelbbraun
Strichfarbe:
gelbbraun
Glanz:
von Matt-Erdig bis hochglänzend, je nach Goethit-/Lepidokrokit-Anteil

Malachit

Cu2(CO3)(OH)2

monoklin

5.BA.10

Farbe:
grün
Strichfarbe:
blassgrün
Glanz:
Diamantglanz-, Glasglanz , Seidenglanz, Matt
Opazität:
durchscheinend bis opak
Bruch:
submuschelig, uneben
Beschreibung:
Malachit wurde bisher erst einmal auf einem größeren Block in der Nähe der Tagebaue des Kittenrainer Gangs gefunden. Die Größe des Blocks lässt ausschließen, dass es sich hierbei um an die Fundstelle transportiertes Fremdmaterial handelt. Auf Quarz wuchsen tiefdunkelgrüne Kügelchen knapp über 1mm.

'Manganoxid'
Referenzen:
Geipel, Rudolf, Regenstauf und Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Regensburger Flußspatrevier", in "Lapis, Mineralien Magazin", Jahrgang 14, Nr. 4, Seite 11 - 23, April 1989.

Markasit

FeS2

orthorhombisch

2.EB.10

Farbe:
bronzefarben, hellbronzefarben-gelb, zinnweiß, grünlicher Stich; häufig treten irisierende Anlauffarben (Polarisationsfarben) auf
Strichfarbe:
grau bräunlichschwarz
Glanz:
Metallglanz
Opazität:
opak
Beschreibung:
Kleine halbkugelförmige Markasit-Aggregate (z.T glänzend, matt oder mit Anlauffarben) auf Quarzkristallen. Wesentlich seltener speerförmige, winzige Aggregate von Markasit. Bei der Kleinheit der Objekte nicht immer sicher, ob es sich um Pyrit oder Markasit handelt. Sichere Bestimmungen liegen vor von Sulzbach 1 und 2, sowie auch von Kittenrain.
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'Morion'

SiO2

Farbe:
schwarz
Referenzen:
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.

Nontronit

Na0.3Fe23+(Si,Al)4O10(OH)2·4H2O

monoklin

9.EC.40

Farbe:
grünlichgelb, bräunlich grün, olivgrün
Strichfarbe:
weiß
Opazität:
teilweise opak
Beschreibung:
Nontronit bildet dichte, sehr feine Überzüge im Ganggestein, z.T auch als Ausfüllungen von Hohlräumen. Er ist typisch für den Kittenrainer Gang.

'Psilomelan'
Farbe:
eisenschwarz
Referenzen:
Versuchsschürfe: Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.

Pyrit

FeS2

kubisch

2.EB.05

Farbe:
messinggelb-met.
Strichfarbe:
grünlich-schwarz
Glanz:
Metallglanz
Opazität:
opak
Beschreibung:
Das häufigste Erzmineral im Revier. Es kommt sowohl die Grundform Würfel, des Pentagondodekaeders und des Pyritoeders in guter Ausbildung vor, als auch Kombinationen derselben. Bei Oktaedern sind die Spitzen meist durch Würfelflächen abgeschnitten, es enstehen dadurch Kuboktaeder. Ende der Siebziger Jahre wurden sehr schöne nadel- bzw stabförmige Pyritkristalle gefunden; wie die andern Erzmineralien sehr klein, meist nur bis 1mm.
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Pyromorphit

Pb5(PO4)3Cl

hexagonal

8.BN.05

Farbe:
grün, braun, gelb, orange, rot, grau, farblos, durchscheinend
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Diamantglanz - Fettglanz
Opazität:
teilweise transparent bis teilweise durchscheinend
Beschreibung:
In älterer Literatur (Dorn, 1936) wird erwähnt, dass sich als Oxidationserze des Galenits Pyromorphit und Cerussit in Sulzbach 2 spurenhaft ausgebildet haben sollen.

Quarz

SiO2

trigonal

4.DA.05

Farbe:
nahezu alle Farben vertreten; durchsichtig, weiß, gelb, violett, braun, schwarz, grün, blau, rosa usw.
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Glasglanz, Wachsglanz, matt
Opazität:
durchscheinend, transparent, glasklar
Bruch:
muschelig
Tenazität:
spröde
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'Rauchquarz'

SiO2

trigonal

Farbe:
rauchig, braun, grau
Strichfarbe:
weiß
Bruch:
muschelig

Siderit

Fe2+CO3

trigonal

5.AB.05

Farbe:
gelb bis dunkelbraun, grau, teilweise bunt metallisch anlaufend, bei kohliger Beimengung schwarz
Strichfarbe:
weiß
Glanz:
Glasglanz, Seidenglanz
Opazität:
durchscheinend
Beschreibung:
Die Kristalle bilden Rhomboeder, die z.T gekrümmte Oberflächen haben. Durch Zusammenwachsen vieler derartiger Rhomboeder entstehen fast kugelförmige Siderit-Aggregate.
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Sphalerit

(Zn,Fe)S

kubisch

2.CB.05

Farbe:
schwarz, gelb, rot, braun, farblos (selten), grün (selten)
Strichfarbe:
bräunlich-weiß
Glanz:
Fettglanz- oder Diamantglanz
Opazität:
durchscheinend bis opak
Beschreibung:
Sphalerit tritt häufig in verzerrten, selten gut ausgebildeten gelben Kristallen auf, die mit Galenit verwachsen sein können.
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'Uranglimmer'
Referenzen:
Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.

'Wad'