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Mikroskopie (griechisch)

Betrachtung und Untersuchung kleinster Gegenstände mit Hilfe eines Mikroskops.

In der Mineralogie werden zur Betrachtung sog. Micromounts (MM, sehr kleine Mineralien) wegen der notwendigen räumlichen Darstellung Stereomikroskope eingesetzt.

Für Präparationen im Fossilien Bereich werden Stereomikroskope zur besseren Beurteilung Objekt - Fremdmaterial eingesetzt und damit die versehentliche Abtragung des Fossils zu verhindern.

Die Metallographie und Mineralogie verwendet auch Dünnschliffe. Bei Durchlichtbeobachtung werden die durchsichtigen Objekte durchleuchtet. Bei Auflichtbeobachtung sind die Objekte für Gebrauch ohne Deckglas korrigiert. Man kann noch kleinere Teilchen sichtbar machen, indem man nur die an ihnen gebeugten Lichtstrahlen betrachtet.

Anwendung vor allem in Wissenschaft und Technik. Die Objekte der Histologie (Biologie und Medizin) sind Gewebsschnitte, die mit dem Mikrotom hergestellt werden, nachdem die Gewebe fixiert und vorübergehend durch Einbettung in Paraffin, Gelatine u. a. oder Einfrieren gehärtet wurden.


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