'._('einklappen').'
 

Amber (Succinit)

Pictures (163 Images total)

Bernstein
Views (Image: 1506874717): 6245
Bernstein

Stufengröße = ca. 50 mm

Copyright: Andreas Schmid
Contribution: Andreas Schmid 2017-10-01
Locality: Putzenanger / Weitenau / Scheffau am Tennengebirge / Hallein, Bezirk (Tennengau) / Salzburg / Österreich
Bernstein mit Inkluse (Ameise)
Views (Image: 1295373935): 6480
Bernstein mit Inkluse (Ameise)

Fundort: Tagebau Greifenhain, Niederlausitz, Brandenburg, Deutschland; Bildbreite ca. 2 cm, Detail vom Bild 1295373840 im Durchlicht

Collection: Mineralroli
Copyright: Mineralroli
Contribution: Mineralroli 2011-01-18
Locality: Niederlausitz / Brandenburg / Deutschland
Bernstein (facettiert)
Views (Image: 1389974762): 3584
Bernstein (facettiert)

Goitzsche bei Bitterfeld, Sachsen-Anhalt, D. 1,3 x 1,3 cm.

Copyright: skibbo
Contribution: skibbo 2014-01-17
Locality: Tagebau Goitzsche / Bitterfeld / Bitterfeld-Wolfen / Anhalt-Bitterfeld / Sachsen-Anhalt / Deutschland
Silifiziertes Holz mit Bernstein/fossilem Harz
Views (Image: 1504557625): 3085
Silifiziertes Holz mit Bernstein/fossilem Harz

Kieselholz mit partieller Limonitkruste und fossilem Harz/Bernstein (!), Detail, Bereich mit Bernsteinperlen = 16 mm; aus dem Marchschotter, Bez. Gänserndorf, NÖ

Collection: H. Preisl
Copyright: H. Preisl
Contribution: oliverOliver 2017-09-04
Locality: Pleistozäne Marchschotter / Marchtal / Gänserndorf, Bezirk / Niederösterreich / Österreich
Bernstein
Views (Image: 1200855920): 8461
Bernstein

Fundort: Tagebau Schlabendorf-Nord, Niederlausitz, Brandenburg, Deutschland - Größe: 6,5 x 4,5 x 2 cm

Collection: Mineralroli
Copyright: Mineralroli
Contribution: Mineralroli 2008-01-20
Locality: Niederlausitz / Brandenburg / Deutschland
Bernstein
Views (Image: 1200856017): 5497
Bernstein

Fundort: Tagebau Meuro, Niederlausitz, Brandenburg, Deutschland - Größe: 6,5 x 4,0 x 4 cm

Collection: Mineralroli
Copyright: Mineralroli
Contribution: Mineralroli 2008-01-20
Locality: Meuro / Schipkau / Oberspreewald-Lausitz, Landkreis / Brandenburg / Deutschland

Collectors Summary

Color gelb, braun, rötlich, in selten Fällen sogar grünlich, bläulich bis dunkelblau, schwarz
Streak color weiß
Lustre Harzglanz
Hardness (Mohs) 1.5 - 3
Solubility +++ Äther, organisch Lösemittel?, ++ NH4OH, Alkali, Laugen
Crystal System amorph,
Morphology unregelmäßig geformte Knollen od. Körner, z.T. bis kopfgroße Stücke von 10kg,

Additional information / Summary

Bernstein / Amber

Bernstein ist ein fossiles Harz welches über Millionen von Jahren überwiegend von der Kiefernart Pinus succinifera abgesondert wurde. Das geschätze Vorkommen liegt bei ca 1 Mio. Tonnen. Einschlüsse wie z.B. Insekten, Spinnen, Blätter oder sogar Kriechtiere sind möglich. U.a. wurde der Kopf eines Urgeckos als Einschluss in Bernstein gefunden. Dies ist eine extreme Seltenheit und es ist davon auszugehen, dass am Markt erhältliche ähnliche Funde in den Bereich der Fälschungen einzuordnen sind.

Der Name Bernstein stammt vom niederdeutschen Bernen = Brennen ab, da der Stein brennbar ist. Er wurde früher als Kerzenersatz verbrannt. Er brennt lange und verbreitet einen angenehmen Geruch.

Die Farbe von Bernstein variiert meist zwischen hell- bis goldgelb und altert zu rötlich- oder bräunlich-gelb, im Extremfall zu Rottönen. Trüber Bernstein kann wegen submikroskopisch kleiner Bläschen (Größe: 0,0002–0,0008 mm, Dichte: bis zu 900.000/mm3) weißgelb oder weiß sein. Je nach Verschmutzung oder Eisensulfidbildung in Spalten werden die Farben dunkler.

Blau schimmernde Bernsteine sind selten. Die Entstehung der blauen Farbe ist nicht endgültig geklärt.

Chemism

Chem­ical formula

(C,H,O)

Chem­ical com­po­si­tion

Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff

Unit weight: 9.1087951 u; Number of atoms in the formula: 1

Info

Empirical formula:

(C0.6H0.3O0.1)

Element

Symbol

Weight%

Atoms

Atoms%

Atom weight (u)

Sum weight (u)

Hydrogen

H

3.32

0.3

30.00

1.0079470

0.3023841

Carbon

C

79.12

0.6

60.00

12.0107800

7.2064680

Oxygen

O

17.56

0.1

10.00

15.9994300

1.5999430

Anal­y­sis wt%

C : 78.30, H : 9.90, O : 11.20 (Ref: Hintze, Handbuch der Mineralogie, 1904-1974)

Strunz 9th edi­tion incl. updates

10.C

10: Organische Verbindungen
C: Diverse organische Mineralien

Lapis Clas­sifica­tion

IX/C.01-010

IX: ORGANISCHE VERBINDUNGEN
C: Harzähnliche Verbindungen

Clas­sifica­tion by Hölzel

A.BB.900

A: ORGANIC COMPLEXES
B: Hydrogencarbons
B: Carbocycles

Dana 8th edi­tion

50.00.00.00

50: Organic Minerals
00: Organic Minerals Without Dana Classification Numbers

IMA sta­tus

Bernstein ist kein von der IMA anerkanntes Mineral.

Min­eral sta­tus

Mineralstatus fragwürdig

Optical Properties

Color

gelb, braun, rötlich, in selten Fällen sogar grünlich, bläulich bis dunkelblau, schwarz

Streak color

weiß

Diaphane­ity (Trans­parency)

transparent bis opak, Rohstücke oft von dunklen opaken Krusten überzogen

Lus­tre

Harzglanz

RI value α / ω / n

1.53

Ri mean

1.53

2V angle

Isotropisch

Optical Data Luminescence

Lumi­nes­cence

Bernstein in UV Licht 395 - 400 nm
Bernstein in UV Licht 395 - 400 nm

weißgrau bis bläuliche Fluoreszenz

Stark blau fluoreszierender Bernstein bekommt seine farbe aufgrund der Anwesenheit eines polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffes bekannt als Perylen. Es wird aus d

Color LW-UV (365nm)

 

bläulich weiß

LW-UV Intensity

mittel

LW-UV Obser­va­tion Frequency

sehr häufig

Color SW-UV (254nm)

 

gelblich weiß

SW-UV Intensity

mittel

SW-UV Obser­va­tion Frequency

sehr häufig

LW-UV Other Col­ors

               

weiß, bläulich weiß, gelblich weiß, blassgelb, grün, grünlich, grünlich weiß, gelblich

SW-UV Other Col­ors

         

weiß, bläulich weiß, blassgelb, grünlich, grünlich weiß

Most Common Acti­vator

wesensmäßig organisches Material

After­glow (Per­sistant Lumi­nes­cence)

keine Daten

Image ⇒ Luminescence ⇒ excitation ⇒ UV longwave ~365nm (4 Images total)

Bernstein
Views (Image: 1544829586): 309
Bernstein

Bernstein unter "Schwarzlicht"-LED 395-400 nm, Sumatra, Indonesien, 11 x 6 x 3,5 cm

Collection: Embarak
Copyright: Embarak
Contribution: Embarak 2018-12-15
Locality: Sumatra / Indonesien
Bernstein
Views (Image: 1544829529): 292
Bernstein

Bernstein unter langwelligem UV-Licht 366 nm, Sumatra, Indonesien, 11 x 6 x 3,5 cm

Collection: Embarak
Copyright: Embarak
Contribution: Embarak 2018-12-15
Locality: Sumatra / Indonesien
Bernstein
Views (Image: 1544829280): 386
Bernstein

Bernstein unter "Schwarzlicht"-LED 395-400 nm, ehem. Braunkohletagebau Goitzsche, Bitterfeld, Sachsen-Anhalt, 46 x 43 x 22 mm

Collection: Embarak
Copyright: Embarak
Contribution: Embarak 2018-12-15
Locality: Tagebau Goitzsche / Bitterfeld / Bitterfeld-Wolfen / Anhalt-Bitterfeld / Sachsen-Anhalt / Deutschland

Crystallography

Crystal Sys­tem

amorph

Cell param­e­ters a (Å)

-

Cell param­e­ters b (Å)

-

Cell param­e­ters c (Å)

-

Cell param­e­ters a/b or c/a

-

Cell param­e­ters c/b

-

Cell param­e­ters α

-

Cell param­e­ters β

-

Cell param­e­ters γ

-

Z

-

Volumne (ų)

-

Morphol­ogy

unregelmäßig geformte Knollen od. Körner, z.T. bis kopfgroße Stücke von 10kg,

Physical Properties

Hard­ness (Mohs)

1.5 - 3

VHN (Hard­ness Vick­ers)

42 (ungefähre Angabe abgeleitet aus der Mohshärte)

Density (g/cm³)

1.05 - 1.1 - schwimmt in Salzlösung

Melt­ing point °C

300

Insta­bil­ity

+++ Äther, organisch Lösemittel?, ++ NH4OH, Alkali, Laugen

Chem­ical Prop­er­ties and Tests

Schmilzt bei etwa 350°C und riecht dann penetrant nach Bernsteinsäure.
Elektrostatische Aufladung durch Reiben mit einem Tuch. Die meisten Stücke (außer einige rote) schwimmen in konzentrierter Kochsalzlösung auf.

Preface

Occurrences

meist sekundäre Lägerstätten in Schichten vom Devon bis ins Quartär

Name from

dem arabischen Wort anbar

Rel­evance, Usage

Schmuckstein

Col­lector informa­tion

Sehr oft Fälschungen im Handel, die Bezeichnung `Echt Bernstein` darf z.B. auch für Pressbernstein verwendet werden. Oft wird auch Copal als Bernstein bezeichnet.

Addi­tional Informa­tion

Bernstein-Themen im Forum:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/board,190.0.html

References

Tschermaks Mineralogische und Petrographische Mitteilungen 3 (1953), 341

Williamson, J., 1932; The Book of Amber

Detailed description

Ausbildungsvarianten

  • Simetit: unter UV bläulich fluoreszierender Bernstein von den Ufern des Flusses Simeto in der Provinz Catania, Sizilien, Italien
  • Burmit: eine tiefrote Bernstein-Varietät von Maingkwan, Myitkyina-Mogaung, Kachin State, Myanmar
  • Siegburgit: mit Sand vermengter Bernstein von der Kiesgrube Vierneberg, Siegburg bei Bonn, Deutschland
  • Beckerit, Retinit etc.

Entstehung

Das Harz muss durch Wasserwege transportiert und in Sedimente eingelagert werden. Dort kann es über Jahrmillionen konserviert verweilen und aushärten. Auf Waldböden liegendes Harz unterliegt der Verwitterung und kann nicht zu Bernstein umgewandelt werden. Bernstein ist nur im Sedimentgestein vor Verwitterung sicher. Aus dem Mutterstein befreiter Bernstein unterliegt einem langsamen, wenn auch für den Menschen kaum merklichen Zerfall.


Imitate

Im Handel befinden sich sehr oft künstlich veränderte Bernsteine. Bernstein wird unter hohem Druck und/oder Temperaturen über 100°C erwärmt und durch abgestimmte Verfahren geklärt. Es können auch die eher seltenen Flitter etc. durch diese Verfahren hergestellt werden.

Weit verbreitet ist auch der Pressbernstein bei dem Schleifabfälle oder minderwertigere Bernsteine miteinander verschmolzen werden. Diese "künstlichen" Produkte dürfen fraglicherweise als echte Bernsteine verkauft werden.

Künstliche Inklusien sind keine Seltenheit. In einen Teil Bernstein wird mit Kunstharz ein Insekt oder eine andere Inklusie in den Bernstein eingeklebt. Anschließend wird der Einsatz mit Bernstein verschlossen.

Nicht selten wird auch Copal (junger ausgehärteter Harz) als Bernstein verkauft.

Imitate erkennen

Bernstein kann von Kunstharz mit Hilfe einer glühenden Nadel unterschieden werden. Diese hält man an den Stein und zieht sie mit etwas Druck darüber. Schmilzt der Stein an der Stelle der Nadel und bildet sich eine Rille bzw. riecht er aromatisch, während die Nadel an einer Stelle bleibt, ist es Bernstein. Andernfalls ist es ein Imitat. Copal erinnert an den Geruch von Arzneimitteln.

Es ist auch möglich Imitate auf Grund der Dichte zu erkennen. Bernstein sinkt in Süßwasser (Leitungswasser); in Salzwasser hingegen schwimmt er. Um nun festzustellen, ob ein Stein echt ist, nimmt man zwei Gefäße: eines mit Salzwasser (ca. 2 Esslöffel Salz pro 1/4 Liter Wasser) und eines mit Süßwasser. Bernstein wird auf dem Salzwasser schwimmen und im Leitungswasser untergehen. Glasimitate z.B. werden in beiden Gefäßen versinken und Kunstharze in beiden Gefäßen schwimmen.

Pressbernsteine und künstlich veränderte Bernsteine können auf diese Art nicht entlarvt werden.


Vorkommen

Der größte Teil des weltweiten Vorkommens kommt aus dem Baltikum (Halbinsel Samland, Ostsee). Der Bernstein wird dort im Tagebau abgebaut und mit Wasser unter Hochdruck aus einem bläulichen Gestein gespült. Die „Blaue Erde“ ist eine mehrere Meter mächtige, graublaue Sedimentschicht, die Glaukonit und den Baltischen Bernstein enthält. Der mit Meerwasser aufgeschwemmte Schlamm wird über Rohre transportiert und letztendlich der Bernstein ausgesiebt. Das schlammige Wasser wird der Ostsee zugeführt.

Die Vorkommen sind sehr ergiebig und enthalten stellenweise bis zu 3 kg Bernstein pro Kubikmeter. Die Lagerstätte erstreckt sich entlang der Küste in bis zu 10 m Tiefe und reicht bis ins Binnenland in 30 m Tiefe.

Weitere nennenswerte Vorkommen liegen in Chiapas, Mexiko (Maya-Minen) und in der Dominikanischen Republik, wo der Bernstein jeweils in kleinen Minen abgebaut wird.

Durch seine sehr geringe Dichte von 1,05 bis 1,1, die nur wenig über der von Salzwasser liegt, kann Bernstein bei stärkeren Wellenbewegungen aufgewirbelt und an Land gespült werden und dort als Lesesteine am Strand gefunden werden. Die Hauptgewinnung von Bernstein wird aber im klassischen Tagebau durchgeführt.

  • Baltikum (Halbinsel Samland, Ostsee)
  • Sizilien
  • Dominikanische Republik
  • Cedar Lake, Manitoba, Kanada
  • Chiapas, Mexiko (Maya-Minen)
  • Maingkwan, Myanmar
  • Sarawak, Malaysia
  • Andere Länder: (Italien, Frankreich, Kanada, Nigeria...)
  • Schweiz nur an einer Stelle bekannt, sehr brüchig



Literatur

  • Rudat, K.: Bernstein - Ein Schatz an unseren Küsten. Husum, 1997.

Related minerals "Strunz Classification" (9. Edition) [Mineral | Chemical formula | Crystal system : Class (H-M) : Space Group | Indenture number]

Natrosulfatourea

Na2(SO4)[CO(NH2)2]

orthorhombisch : mmm : Pbcn

10.C.

Allantoin

C4H6N4O3

monoklin : 2/m : P21/c

10.C.

Related minerals "Lapis Classification" [Mineral | Chemical formula | Crystal system : Class (H-M) : Space Group | Indenture number]

'Amber'

(C,H,O)

amorph

IX/C.01-010

Related minerals "Hoelzel Classification" [Mineral | Chemical formula : Crystal system : Class (H-M) | Space Group | Indenture number]

'Amber'

(C,H,O)

amorph

A.BB.900

Related minerals "Dana 8. Classification" [Mineral | Chemical formula : Crystal system : Class (H-M) | Space Group | Indenture number]

'Amber'

(C,H,O)

amorph

50.00.00.00

Varieties

Burmite

Delatynite

Duxite

Gedanite

Other languages

Spanish

Ambar

English

Amber

Welsh

Ambr

Italian

Ambra

French

Ambre

Low Saxon

Barnsteen

Dutch

Barnsteen

German

Bernstein

Hungarian

Borostyán

Polish

Bursztyn

Swedish

Bärnsten

Romanian

Chihlimbar

Latvian

Dzintars

Lithuanian

Gintaras

Vietnamese

Hổ phách

Czech

Jantar

Slovenian

Jantar

Serbokroatisch

Jantar

Slovak

Jantár

Turkish

Kehribar

Estonian

Merevaik

Finnish

Meripihka

Icelandic

Raf

Danish

Rav

Norwegian (Bokmål)

Rav

Latin

Succinum

Ido

Sucino

Esperanto

Sukceno

Asturianu

Ámbar

Galician

Ámbar

Portuguese

Âmbar

Bosnian (Latin Script)

Ćilibar

Greek

Κεχριμπάρι

Serbian (Cyrillic Script)

Ћилибар

Ukrainian

Бурштин

Belarusian

Бурштын

Russian

Янтарь

Hebrew

ענבר

Arabic

كهرمان

Persian

کهربا

Tamil

அம்பர்

Thai

อำพัน

Japanese

コハク

Simplified Chinese

琥珀

Korean

호박

Alternative Name

German

Agstein

German

Aidstein

German

Allingit

Spanish

Allingita

Allingite

Ambroid

German

Ambroit

Spanish

Ambroita

Ambroite

Chryselectrum

Glessum

Glesum

German

Grabstein

Lyncurium

Lynx-stone

German

Succinit

Spanish

Succinita

Succinite

Automatic Links to external internet sources (Responsibility is with the operator)

German pages

DeWikiPedia - search for: Bernstein
Google-Bilder-Suche - search for: Bernstein
Mineralogisch-Petrographisches-Institut Hamburg - search for: Bernstein

English pages

Mindat - search for: Amber
Webmineral - search for:Amber
Handbook-of-Mineralogy - search for: Amber
RRUFF - Raman, XRD and other mineral data - search for: Amber
RRUFF - References and PDF downloads - search for: Amber
American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database - search for: Amber
Athena - search for: Amber

Russian pages

Webmineral.ru - search for: Янтарь

Mineral Dealer

German pages

hausen - Mineralgroßhandel - search for: Bernstein
Crystal-Treasure.com - search for: Bernstein
Bosse - search for: Bernstein

Locations with GPS information