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Apatit-Gruppe

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Apatit
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Apatit

Größe: 0,67 mm; Fundort: Monte Somma, Somma-Vesuv-Komplex, Neapel, Kampanien (Campania), Italien

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2011-04-20
Fundstelle: Monte Somma / Somma-Vesuv-Komplex / Neapel, Provinz / Kampanien (Campania), Region / Italien
Apatit pseudomorph nach Pyromorphit xx  "Pseudoapatit"
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Apatit pseudomorph nach Pyromorphit xx "Pseudoapatit"

Grube Churprinz,Großschirma bei Freiberg/Erzgebirge,Sachsen; historischer Fund;Etikett Handschrift Otto Felix Edelmann (1879-1966); Größe ca.3 x 1,8 cm

Sammlung: Haubi
Copyright: Haubi
Beitrag: Haubi 2018-11-23
Fundstelle: Grube Churprinz Friedrich August / Großschirma / Freiberg, Revier / Mittelsachsen, Landkreis / Sachsen / Deutschland
Apatit
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Apatit

X = 32 mm; Anemzi, Imilchil, Er Rachidia Provinz, Meknes-Tafialet Region; Marocco

Sammlung: Andreas Schmid
Copyright: Andreas Schmid
Beitrag: Andreas Schmid 2016-05-19
Fundstelle: Imilchil / Imilchil, Cercle / Midelt, Provinz / Drâa-Tafilalet, Region / Marokko
Apatit
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Apatit

Fundort: Ettringer Bellerberg, Ettringen, Eifel, Deutschland; Bildbreite: 1,5 mm.

Sammlung: Willi Schüller, Adenau
Copyright: Fred Kruijen
Beitrag: Fred Kruijen 2007-07-30
Fundstelle: Ettringer Bellerberg (Stbr. Caspar) / Bellerberg / Ettringen / Mayen / Mayen-Koblenz-Kreis / Rheinland-Pfalz / Deutschland
Orangefarbener Apatit mit gelbem Jarosit
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Orangefarbener Apatit mit gelbem Jarosit

In den Dellen, Mendig, Eifel; Bildbreite: 1,8mm

Sammlung: Mabu
Copyright: Mabu
Beitrag: Mabu 2010-03-11
Fundstelle: In den Dellen (Grube Zieglowski) / Mendig, Verbandsgemeinde / Mayen-Koblenz-Kreis / Rheinland-Pfalz / Deutschland
Apatit, Periklin, Klinochlor
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Apatit, Periklin, Klinochlor

Ankogelgruppe, Mallnitz, Spittal an der Drau, Kärnten, Österreich. 5 x 3 cm.

Sammlung: R. Hasler
Copyright: Rudolf Hasler
Beitrag: Rudolf Hasler 2013-11-04
Fundstelle: Mallnitz / Spittal an der Drau, Bezirk / Kärnten / Österreich

Sammler Zusammenfassung

Farbe vielfarbig (farblos, grün, braun oder weiß)
Strichfarbe weiß
Glanz Glasglanz - Harzglanz
Mohshärte 5
Spaltbarkeit undeutlich {0001}
Bruch muschelig
Morphologie Nadeln, Körner, Phosphorit, strahlig bis kryptokristallin

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Apatit ist eine Gruppenbezeichnung.

Zur aktuellen Nomenklatur siehe: Marco Pasero, Anthony R. Kampf, Cristiano Ferraris, Igor V. Pekov, John Rakovan, and Timothy J. White: Nomenclature of the apatite supergroup minerals. Eur J Mineral 22 (2010) S. 163-179.

Chemismus

Che­mi­sche Formel

(Ca,Ba,Pb,Sr,etc.)5(PO4,CO3)3(F,Cl,OH)

Che­mi­sche Zusatz­in­forma­tion

Fluorapatit Ca5(PO4)3F
Chlorapatit Ca5(PO4)3Cl
Hydroxylapatit Ca5(PO4)3(OH)

Che­mi­sche Zusam­men­setzung

Barium, Blei, Calcium, Chlor, Strontium, Fluor, Kohlenstoff, Phosphor, Sauerstoff, Wasserstoff

Masse der Formeleinheit: 689.81384985 u; Anzahl Atome i.d. Formeleinheit: 20.1

Info

Empirische Formel:

(Ca0.55Ba0.25Pb0.1Sr0.05(etc.)0.05)5((PO4)0.75(CO3)0.25)3(F0.6Cl0.3(OH)0.1)

Element

Symbol

Masse%

Atome

Atome%

Atommasse (u)

Summe Masse (u)

Wasserstoff

H

0.01

0,1

0.50

1.0079470

0.1007947

Kohlenstoff

C

1.31

0,75

3.73

12.0107800

9.0080850

Sauerstoff

O

26.33

11,35

56.47

15.9994300

181.5935305

Fluor

F

1.65

0,6

2.99

18.9984033

11.3990420

Phosphor

P

10.10

2,25

11.19

30.9737612

69.6909627

Chlor

Cl

1.54

0,3

1.49

35.4532000

10.6359600

Calcium

Ca

15.98

2,75

13.68

40.0784000

110.2156000

Strontium

Sr

3.18

0,25

1.24

87.6210000

21.9052500

Barium

Ba

24.88

1,25

6.22

137.3277000

171.6596250

Blei

Pb

15.02

0,5

2.49

207.2100000

103.6050000

Strunz 9. incl. Aktual­isie­run­gen

8.BN.05

8: Phosphate, Arsenate, Vanadate
B: Phosphate, etc., mit weitere Anionen, ohne H2O
N: Mit ausschließlich [Kationen] (OH, etc.):RO4 = 0.33:1
05:Apatit-Gruppe

IMA Status

nicht als Mineral anerkannt (als Einzelmineralien anerkannt)

Mine­ral­status

Reihe/Gruppe/Serie/Folge

IMA-Klassifizierung

IMA-Klas­si­fi­zie­rung

Apatit-Supergruppe

Optische Eigenschaften

Farbe

vielfarbig (farblos, grün, braun oder weiß)

Strichfarbe

weiß

Opa­zi­tät

transparent bis opak

Glanz

Glasglanz - Harzglanz

Lumineszenz-Eigenschaften

Lumi­nes­zenz

teilweise orange; abhängig vom Aktivator und der Spezies weitere Lumineszenzen bekannt (Waychunas, 2002)

Nachleuch­ten (per­sis­tente Lumi­nes­zenz)

keine Daten

Thermo­lumi­nes­zenz

vorhanden

Kristallographie

Morpho­logie

Nadeln, Körner, Phosphorit, strahlig bis kryptokristallin

Kristalle 3D

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Physikalische Eigenschaften

Moh­s­härte

5

Dichte (g/cm³)

3.2

Spaltbarkeit

undeutlich {0001}

Bruch

muschelig

Ten­a­zi­tät

spröde

Radio­ak­tivi­tät

enthält Spuren von Uran und anderen seltenen Erden

Chem. Eigenschaf­ten u. Tests

löslich in HNO3

Allgemeines

Vor­kom­men

in Hydrothermaladern, Pegmatiten und methamorphem Kalkstein, bildet sich aber auch aus organischem Material in Sedimentgestein

Name nach

Von Abraham Gottlob Werner 1788 als eigenständige Spezies erkannt und als Apatit benannt.

"(...) Auch ließen mich, teils diese Versuche, teils andere Umstände vermuthen: daß in diesem Foßile die Kalkerde mit Phosphophorsäure verbunden sei. Ich wies hierauf diesem Foßile, als einer eigenen Gattung, sogleich eine Stelle in dem Kalkgeschlechte an; und erteilte ihm, - weil es bisher alle Mineralogen in seiner Bestimmung irre geführt hatte, - den Namen Apatit, den ich von den griechischen Wort απαταω (decepio) bildete, und welcher so viel als Trügling sagt. (...)“ (Werner 1788, S. 83/84).

Werner wies bereits die Bestandteile Calcium ("Kalkerde") und Phosphat ("Phosphorsäure") nach. Insbesondere nennt er ein Stück von Ehrenfriedersdorf, dass ihm wohl bereits 1775 veranlasste, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Andere Autoren zuvor äußern sich nich so eindeutig zur Eigenständigkeit dieses Minerals als eigene Spezies und stellten es z.B. zu Chrysolith, Turmalin oder Aquamarin, vgl. z.B. Jean Baptiste Louis de Romé de l'Isle 1772:

"Espece V./LA CHRYSOLITE.(.....)
VAR. 1. LA CHRYSOLITE D'ORIENT. (...)
Prisme oblong hexaëdre à côtés inégaux, ter­miné par deux pyramides tétraëdres cunéifor­mes. (Tabl. Crist. n°. 52.pl. III. fig. 17, &pl.IX. lett. 1.)
Je donne à cette Chrysolite (...)"

Im selben Jahr 1788 beschrieb Heinrich Julius Klaproth die chemische Zusammensetzung.

–-

Werner, A. G. (1788). Geschichte, Karakteristik, und kurze chymische Untersuchung des Apatits. Bergmännisches Journal, 1, 76-96.
Via https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18p/periodical/pageview/6186951

Klaproth, H.M. (1788). Phosphorsäure, ein Bestandtheil des Apatits. Bergmännisches Journal, 1 (3. Stück, June 1788), 294-300.
via https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18p/periodical/pageview/6187189

Downloads via https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18p/periodical/titleinfo/5819573

J.P.L. de l'Isle (1772) Pierreux Cristaux. Espece V. La Chrysolite, in Essai de Cristallographie Didot, Knapen and Delaguette Paris 230-232
via rruff.info: https://rruff.info/rruff_1.0/reference_search.php?ref_search_id=OLgwFUWpCgLVZpmcLvOQdmccm

Autor(en) (Name, Jahr)

A.G. Werner, 1788

Bedeu­tung, Ver­wendung

Verwendung als Düngemittel und in der chemischen Industrie

Sicherheitshinweise

Industrielle Chemikalien liegen oft in pulvriger Form vor und bergen dadurch oft deutlich höhere Gefahren als natürlich, kristalline Stoffe. Diese Gefahrenhinweise beziehen sich auf die Klassifizierung industriell genutzter chemischer Verbindungen die ggf. auch in diesem natürlichen Mineral vorkommen können. Die Gefahreneinstufung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.




Sicherheitsklassen: Lichtempfindlich: Lichtempfindlich., P410: Vor Sonnenbestrahlung schützen.

Referenzen

Mineralogical Magazine 66 (2002), 151

Marco Pasero, Anthony R. Kampf, Cristiano Ferraris, Igor V. Pekov, John Rakovan, and Timothy J. White: Nomenclature of the apatite supergroup minerals. Eur J Mineral 22 (2010) S. 163-179.

Roy, D. M., L. E. Drafall, and R. Roy. "Crystal chemistry, crystal growth, and phase equilibria of apatites." Refractory Materials, Phase Diagrams: Materials Science and Technology 6 (2012): 185-239.

Petr Ptacek (ed) "Apatites and their Synthetic Analogues - Synthesis, Structure, Properties and Applications", 2016, Publisher: InTech,>open access book<Br>

Lumineszenz:

Waychunas G.A., Apatite Luminescence, Reviews in Mineralogy and Geochemistry, 48 (1) p701-742 (2002), DOI: 10.2138/rmg.2002.48.19.

Gaft M., Reisfeld R., Panczer G.: Modern Luminescence Spectroscopy of Minerals and Materials, Springer Verlag; 2. Auflage 2015.

Ausführliche Beschreibung

Allgemeine Angaben

Apatit als solchen gibt es für den Systematiker nicht. Die wohl meisten Stufen, vor denen ein Schildchen mit den Namen Apatit steht sind der Fluorapatit, ein Calcium-Fluor-Phosphat.

Die wichtigsten weiteren Apatite sind der Chlorapatit, sowie der Hydroxylapatit, bei denen das Fluoratom durch ein Chloratom bzw. durch eine Hydroxylgruppe ersetzt ist.

Die Apatite kristallisieren hexagonal/dipyramidal; eine Kristallgruppe, die auch von Anfängern leicht zu identifizieren ist. Unser Mineral wandelt aber seine hexagonalen Kristalle so vielfältig ab und es kommt in so vielen verschiedenen Farben vor, daß es seinen Namen Apatit, hergeleitet vom griechischen "apato" = ich täusche doch mit einigen Recht trägt. Sehr oft überwiegt das dipyramidale, so daß man die hexagonale Kristallform kaum erkennt.

So vielfältig wie sein Erscheinungsbild ist auch seine Genese. Apatite entstehen:

In den Sammlungen befinden sich meist die ersten beiden Entstehungsformen.

Auf Grund seiner vielfältigen Entstehungsmöglichkeiten können uns Apatite fast überall begegnen. Dem Sammler fällt der Apatit meist sofort auf, da er sich vor allem durch seinen Glanz oft gut von dem Nebengesteinen unterscheidet.

Apatit (unter ~ 365nm UV-LED-Lampe)
Apatit (unter ~ 365nm UV-LED-Lampe)

Farbzonierter, 3 mm großer Kristall von Ehrenfriedersdorf, Sachsen

skibbo

Mit einiger Wahrscheinlichkeit finden wir Apatite in alpinen Klüften in Begleitung von Epidot, Augit und Diopsid. Hier in den Alpen ist der Apatit meist tafelig oder kugelig und oftmals wasserklar. Auch im zelligem Feldspat, in dem der Sammler nach seltenen Mineralen Ausschau hält, trifft man oft Apatite an, die meist wie kleine Diamanten funkeln.

Apatit sucht man auch erfolgreich auf pneumatolytisch entstandenen Zinnlagerstätten. Hier ist er typisch hexagonal, von kleinen Trommeln bis zu langen Stäbchen. Oft zeigt er sich hier in schönen violetten bis blaugrünen Farben. Der Apatit ist leider oft von später abgeschiedenen Mineralen überkrustet oder ganz im Quarz eingewachsen. Da kann man nur hoffen, daß nach einen kräftigen Schlag mit dem Hammer genug Apatite mit heilen Endflächen aus dem Matrix-Gestein schauen.

Apatite haben die Härte 5, ritzen also Fensterglas, nicht aber die Klinge des Taschenmessers (Eine chemische Bestimmung ist nicht so einfach, aber meist auch nicht erforderlich).

Viele Apatite leuchten unter der UV-Lampe gelb-orange durch Mn2+.Ionen als Aktivator. Wie der Apatit von Ehrenfriedersdorf im begleitenden Bild kann die Lumineszenz auch zoniert auftreten, was auf Veränderungen der Bedingungen während des Wachstums hinweist. Natürlich ist die UV-Lampe kein seriöses Analysegerät, aber man sollte seine Apatitstufen getrost mal unter UV-Licht anschauen. Meist ist man überrascht, wo überall Apatite sitzen.

Winzige Apatitkristalle kommen oft als mirkokristalline Kruste auf großen pegmatitischen Quarzen vor. Da man zentimetergroße Kristalle nicht unter das Mikroskop legt, entdeckt man die interssante Beigabe oft erst nach einer Untersuchung mit der UV-Lampe, wo die Kristalle sich durch Ihren orangen Schimmer enttarnen.

Lit: McConnell, Duncan (1973): Apatite. Its Crystal Chemistry, Mineralogy, Utilization, and Geologic and Biologic Occurrences. Springer; Wien.


Synthese

Hydroxyl-Apatit wird nach dem Tiselius-Verfahren synthetisiert:

Dazu wird im ersten Schritt aus Kalziumchloridlösung (CaCl2) und Dinatriumhydrogenphosphatlösung (Na2HPO4) die Verbindung Bruschit (Kalziumhydrogenphosphat-Dihydrat, CaHPO4•2H2O) hergestellt. Der sehr schlecht wasserlösliche Bruschit wird dann in Natronlauge NaOH gekocht, bis er sich in Hydroxyl-Apatit umgewandelt hat.

Weiterführende Hinweise Die Apatitstruktur ist reichlich robust gegenüber Substitutionen, was zu einer Vielfalt an ableitbaren Stoffen führt. Zwei interessante Veröffentlichungen in diesem Kontext befassen sich mit Kristallchemie und Phasengleichgewichte von Apatiten (Roy et al. , 2012) sowie Apatit und davon abgeleiteten Stoffen im Allgemeinen (Patcek (ed.) 2016, open acces book).

Roy, D. M., L. E. Drafall, and R. Roy. "Crystal chemistry, crystal growth, and phase equilibria of apatites." Refractory Materials, Phase Diagrams: Materials Science and Technology 6 (2012): 185-239.

Petr Ptacek (ed) "Apatites and their Synthetic Analogues - Synthesis, Structure, Properties and Applications", 2016, Publisher: InTech,>open access book


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Auerbach, Grube Leoni, BB 4mm

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Beitrag: Gepro 2020-07-19
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Copyright: Hannes Osterhammer
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Sammlung: Sammlung ex Rudolf Berrenrath
Copyright: Manfred Früchtl
Beitrag: Münchener Micromounter 2019-11-25
Fundstelle: Panasqueira Mine (Couto Mineiro da Panasqueira) / Panasqueira / Covilhã / Castelo Branco, Distrikt / Portugal

IMA-Gruppenzuordnungen


 
 
(Ca,Ba,Pb,Sr,etc.)5(PO4,CO3)3(F,Cl,OH)
 
 

 
 
 
Ba5(PO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5(PO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5(PO4)3Cl
 
 

 
 
 
Ca5(PO4)3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5(PO4)3(OH)
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5(PO4)3OH
monoklin
P21/c

 
 
 
Ca5(AsO4)3(OH)
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5(AsO4)3OH
monoklin
P21/m

 
 
 
Pb5(AsO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Pb5(AsO4)3Cl
monoklin
P21/c

 
 
 
Mn5(PO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Pb5(PO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Sr5(PO4)3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5(AsO4)3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5[(As,P)O4]3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Pb5(VO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
 
 

 
 
 
NaSr3(Ce,La)(PO4)3(F,OH)
trigonal
P3

 
 
 
NaSr3(La,Ce)(PO4)3(F,OH)
trigonal
P3

 
 
 
(Na0.5REE0.25Ca0.25)(Ca0.75REE0.25)Sr1.5(CaNa0.25REE0.25)(PO4)3F0.5(OH)0.5
trigonal
P3

 
 
 
(Sr,Na)2(Ca,Ce)3[F|(PO4)3]
hexagonal
P63

 
 
 
(Sr,Ca)5(PO4)3(OH,F)
hexagonal
P63

 
 
 
NaCeBa3(PO4)3F0.5Cl0.5
trigonal
P3


 
 
 
Ca2(Ce,Ca)3(SiO4,PO4)3 (OH,F)
hexagonal
P63/m

 
 
 
(Y,Ca)5(SiO4,PO4)3(OH,F)
monoklin
P21

 
 
 
(Ce,Ca)5(SiO4)3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
(Y,Ca,Ln)5[(Si,P)O4]3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
(Ca,REE)5[(Si,P)O4]3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
(Ce,Ca)5(SiO4,BO4)3(OH,O)
amorph
 

 
 
 
Ce5(SiO4,BO4)3(OH,O)
hexagonal
P63/m

 
 
 
(Y,Ca,La,Fe2+)5(Si,B,Al)3(O,OH,F)13
hexagonal
P63/m

 
 
Ca5(SiO4,PO4,SO4)3(F,OH,Cl)
 
 

 
 
 
Ca5(SiO4)1.5(SO4)1.5Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca5(SiO4,PO4,SO4)3(F,OH,Cl)
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca10(SiO4)3(SO4)3(OH,Cl,F)2
monoklin
P21, P21/m

 
 
 
Pb5(SiO4)1.5(SO4)1.5OH
 
 

 
 
 
Pb5[(Cl,OH)|(PO4)1.5|(SiO4)1.5]
hexagonal
P63/m

 
 
 
 
 

 
 
 
Na4Bi(SO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Na3(Pb2Na)(SO4)3Cl
monoklin
P21/m

 
 
 
Na7Ca3(SO4)6(OH)·H2O
hexagonal
P6

 
 
 
Ca2Pb3(PO4)3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
Pb3Ca2(AsO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca2Pb3(AsO4)3OH
 
 

 
 
 
Ca2Pb3(PO4)3OH
 
 

 
 
 
(Sr,Ca)2Ba3(PO4)3F
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca2Ba3(AsO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
 
Ca2Pb3(PO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
Ca2Mn3(PO4)3Cl
hexagonal
P63/m

 
 
Ca5(VO4)3F
hexagonal
P63/m

 
 
Pb4Cd(AsO4)3Cl
trigonal
P3

Liste aktualisieren

Aktualität: 08. Jun 2021 - 16:32:46

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'Apatit-Gruppe'

(Ca,Ba,Pb,Sr,etc.)5(PO4,CO3)3(F,Cl,OH)

8.BN.05

Svabit

Ca5(AsO4)3F

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Alforsit

Ba5(PO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

'Johnbaumit-M' (Pol.v. Johnbaumit)

Ca5(AsO4)3OH

monoklin : 2/m : P21/m

8.BN.05

Hedyphan

Pb3Ca2(AsO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Mimetesit

Pb5(AsO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Pieczkait

Mn5(PO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Pliniusit

Ca5(VO4)3F

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Vanadinit

Pb5(VO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Johnbaumit

Ca5(AsO4)3(OH)

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Morelandit

Ca2Ba3(AsO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Fluorcaphit

(Sr,Na)2(Ca,Ce)3[F|(PO4)3]

hexagonal : 6 : P63

8.BN.05

Stronadelphit

Sr5(PO4)3F

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Fluorphosphohedyphan

Ca2Pb3(PO4)3F

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Pyromorphit

Pb5(PO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Turneaureit

Ca5[(As,P)O4]3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Fluorapatit

Ca5(PO4)3F

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Belovit-(Ce)

NaSr3(Ce,La)(PO4)3(F,OH)

trigonal : 3 : P3

8.BN.05

Belovit-(La)

NaSr3(La,Ce)(PO4)3(F,OH)

trigonal : 3 : P3

8.BN.05

Miyahisait

(Sr,Ca)2Ba3(PO4)3F

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Vanackerit

Pb4Cd(AsO4)3Cl

trigonal : 3 : P3

8.BN.05

Parafiniukit

Ca2Mn3(PO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Chlorapatit

Ca5(PO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Hydroxylapatit

Ca5(PO4)3(OH)

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Fluorstrophit

(Sr,Ca)5(PO4)3(OH,F)

hexagonal : 6 : P63

8.BN.05

Deloneit

(Na0.5REE0.25Ca0.25)(Ca0.75REE0.25)Sr1.5(CaNa0.25REE0.25)(PO4)3F0.5(OH)0.5

trigonal : 3 : P3

8.BN.05

Mimetesit-M

Pb5(AsO4)3Cl

monoklin : 2/m : P21/c

8.BN.05

'Hydroxylapatit-M' (Pol.v. Hydroxylapatit)

Ca5(PO4)3OH

monoklin : 2/m : P21/c

8.BN.05

Phosphohedyphan

Ca2Pb3(PO4)3Cl

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Kuannersuit-(Ce)

NaCeBa3(PO4)3F0.5Cl0.5

trigonal : 3 : P3

8.BN.05

Hydroxylhedyphan

Ca2Pb3(AsO4)3OH

8.BN.05

Hydroxylpyromorphit

Pb5(PO4)3(OH)

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

'Carbonat-Fluorapatit' (Var.v. Fluorapatit)

Ca5(PO4,CO3)3F

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

'Carbonat-Hydroxylapatit' (Var.v. Hydroxylapatit)

Ca5(PO4,CO3)3(OH)

hexagonal : 6/m : P63/m

8.BN.05

Varietäten

Cadmium-Apatit

cadmiumhaltiger Apatit

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Asparagolite

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Augustita

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Französisch

Chaux phosphatatée

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Chrysolite ordinaire

Estramadurite

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Fluorcollophane

Glaubapatite

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Kietyogite

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Kietyöita

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Kietyöita

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Sombrerita

Sombrerite

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Spargelgrüne Steinkrystalle aus Spanien nähern Apatit

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Svabite Group

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Tavistockita

Tavistockite

磷灰石

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Hinweis

- Wichtiger Mineralbestandteil - Wichtig für die Klassifizierung des Gesteins.
- Akzessorium oder unbedeutendes Mineral - dieses Mineral ist verbreitet, bisweilen wesentlicher Bestandteil, aber nicht immer vorhanden.

Aktualität: 10. Jun 2021 - 18:11:55

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