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Gips

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Gips
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Gips

Größe: 3,9 x 3 x 1,3 cm, Fundort: Willow Creek, Nanton, Alberta, Kanada

Copyright: Dan Weinrich
Beitrag: thdun5 2010-05-24
Gips
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Gips

Größe: 10 cm; Fundort: Naica, Municipio Saucillo, Chihuahua, Mexiko

Copyright: Rock Currier
Beitrag: slugslayer 2010-12-19
Gips
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Gips (SNr: A025727)

Langtafelige farblose Kristalle, BB = 4,2 mm; Fundort: Fundpunkt 2, Castello della Marsiliana, Valpiana, Massa Marittima, Grosseto, Toskana, Italien.

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Bebo
Beitrag: Münchener Micromounter 2014-09-30
Gips
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Gips

Bildbreite: 4,5 mm; Fundort: In den Dellen (Bimsgrube Zieglowski), Mendig, Eifel, Deutschland

Copyright: Fred Kruijen
Beitrag: Hg 2010-02-22
Gips
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Gips (SNr: A02350)

Dicktafelige farblose Kristalle mit Brochantit, BB = 3,8 mm. Fundort: Kupferkammer, Hettstedt, Mansfeld Südharz, Sachsen-Anhalt, Deutschland.

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2012-02-04
Gips
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Gips (SNr: A022051)

Langtafelige farblose Kristalle, BB = 4,2 mm, Fundort: Walchen, Öblarn, Liezen, Ennstal, Steiermark, Österreich.

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Bebo
Beitrag: Münchener Micromounter 2014-08-15

Sammler Zusammenfassung

Farbe weiß, farblos, durch Beimengungen auch alle anderen Farben möglich, dann meist nur getönt
Strichfarbe: weiß
Glanz: Glasglanz, Perlmuttglanz (Spaltflächen), Seidenglanz (Fasergips)
Mohshärte 1.5 - 2.0
Unbeständigkeit ++ HCl, + H2O, Ultraschallbad!
Kristallsystem monoklin, I2/a
Morphologie meist prismatisch-tafelig, auch linsenförmig gekrümmt

Zusatzangaben / Zusammenfassung

siehe auch > Mineralienportrait: Gips

Chemismus

Chemische Formel

CaSO4·2H2O

Chemische Zusammensetzung

Calcium, Sauerstoff, Schwefel, Wasserstoff

Masse der Formeleinheit: 172.172268 u; Anzahl Atome i.d. Formeleinheit: 12

Info

Empirische Formel:

CaSO4·2H2O

Element

Symbol

Masse%

Atome

Atome%

Atommasse (u)

Summe Masse (u)

Wasserstoff

H

2.34

4

33.33

1.0079470

4.0317880

Sauerstoff

O

55.76

6

50.00

15.9994300

95.9965800

Schwefel

S

18.62

1

8.33

32.0655000

32.0655000

Calcium

Ca

23.28

1

8.33

40.0784000

40.0784000

Analyse Masse%

CaO : 32.57, SO3 : 46.50, H2O : 20.93 (Ref: berechnet)

Strunz 9. incl. Aktual­isierungen

7.CD.40

7: Sulfate (Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate, Wolframate)
C: Sulfate (Selenate, etc.) ohne weitere Anionen, mit H2O
D:
40:Gips-Gruppe

Lapis-Systematik

VI/C.22-020

VI: SULFATE, CHROMATE, MOLYBDATE UND WOLFRAMATE
C: Wasserhaltige Sulfate, ohne fremde Anionen
22: Sehr große Kationen

Hölzel-Systematik

7.CE.210

7: Sulfate, Chromate, Molybdate, Wolframate, Tellurate
C: Sulfate (Selenate, etc.) ohne weitere Anionen, mit H2O
E: Sulfates, C large

Dana 8. Ausgabe

29.06.03.01

29: Hydrated Acid and Sulfates
06: Hydrated Acid and Sulfates where A XO4 · x(H2O)

IMA Status

Erstbeschreibung vor CNMNC-Gründung (1959), als Mineral meist anerkannt

Mineralstatus

anerkanntes Mineral

Optische Eigenschaften

Farbe

weiß, farblos, durch Beimengungen auch alle anderen Farben möglich, dann meist nur getönt

Strichfarbe

weiß

Opazität

transparent bis durchscheinend

Glanz

Glasglanz, Perlmuttglanz (Spaltflächen), Seidenglanz (Fasergips)

max. Doppelbrechung

0.009

Max. Doppelbrechung\! Gips title=Max. Doppelbrechung Gips

Michel-Levy Diagramm in Abhängigkeit von der max. Doppelbrechung (bei 30μm). Die Farbe des Minerals wurde nicht berücksichtigt. Zum vergrößern der Darstellung oder zum ändern der Schichtdicke auf die Darstellung klicken.

RI-Wert α / ω / n

1.521

RI-Wert β

1.523

RI-Wert γ / ε

1.530

Ri-Durchschnitt

1.525

2V-Winkel

Biaxial (+) 58°

Lumineszenz-Eigenschaften

Lumineszenz

Gypsum in KW-UV
Gypsum in KW-UV
Gips im UV Licht 395 - 400 nm
Gips im UV Licht 395 - 400 nm

Farbe Langwelliges-UV (365nm)

 

gelblich weiß

LW-UV Farb-Intensität

mittel

LW-UV Beobachtungs-Häufigkeit

häufig

Farbe KW-UV (254nm)

 

bläulich weiß

KW-UV Farb-Intensität

mittel

KW-UV Beobachtungs-Häufigkeit

häufig

LW-UV weitere Farben

             

weiß, bläulich weiß, blassgelb, orangegelb, grünlich, grünlich weiß, gelblich

KW-UV weitere Farben

                 

weiß, bläulich weiß, gelblich weiß, blassrosa weiß, blassgelb, gelblich grün, grünlich, grünlich weiß, gelblich

Der häufigste Aktivator

organische Unreinheiten

Andere Aktivatoren

(UO2)2+ (Uranyl-Ion) als Verunreinigungen

Farbe KW-UV Nachleuchten (254nm)

 

bläulich weiß

KW-UV Nachleuchten Intensität

stark

Kristallographie

Kristallsystem

monoklin

Kristallklasse

2/m

Raumgruppen-Nummer

15

Raumgruppe

I2/a

Gitterparameter a (Å)

6.285

Gitterparameter b (Å)

15.208

Gitterparameter c (Å)

5.678

Gitterparameter a/b oder c/a

0.413

Gitterparameter c/b

0.373

Gitterparameter α

90°

Gitterparameter β

114.8

Gitterparameter γ

90°

Z

4

Volumen (ų)

492.666

Röntgenstrukturanalyse

7.7(50),
4.30(100),
3.07(60),
2.88(60),
2.69(50),
2.48(20),
2.07(50),
1.88(20)

XRD-Darstellung Gips

Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu)

Morphologie

meist prismatisch-tafelig, auch linsenförmig gekrümmt

Kristalle 3D

Größere Darstellung öffnen

Kristallstruktur 3D

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Physikalische Eigenschaften

Mohshärte

1.5 - 2.0

VHN (Härte n. Vickers)

32 (ungefähre Angabe abgeleitet aus der Mohshärte)

Dichte (g/cm³)

2.2 - 2.4

2.321 ( ρ calc. Mineralienatlas )

Radioaktivität

nicht bekannt

Unbeständigkeit

++ HCl, + H2O, Ultraschallbad!

Chem. Eigenschaften u. Tests

sehr weich, mit Fingernagel ritzbar, in Säuren kaum löslich, gibt beim Erhitzen im Reagenzglas Kristallwasser ab (gebrannter Gips ergibt im Ggs. zum Calcit mit Wasser keine Reaktion), ist härter als Talk, aber weicher als Calcit und Aragonit

Vorkommen

Gips ist weltweit verbreitet; es sind über 4.000 Vorkommen bekannt. Wichtige Lagerstätten in Deutschland sind Osterode am südlichen Harzrand, bei Eisleben in Sachsen-Anhalt, Borken bei Kassel und im Segeberger Kalkberg, als Bestandteil der Grabfeld-Formation („Gipskeuper“) auch im Steigerwald, der Frankenhöhe und nördlich der Schwäbischen Alb, bei Fulda-Werra-Bergland, im nordhessisches Bergland, in Franken und Baden-Württemberg (vom Grabfeld über den Raum Iphofen bis nach Rothenburg o.d.T. und weiter nach Crailsheim - Schwäbisch Hall sowie im Neckartal). (Staatl. Geol. Dienste Deutschland)

In Österreich gibt es Lagerstätten in Preinsfeld bei Heiligenkreuz, Puchberg am Schneeberg, Wienern am Grundlsee, Spital am Pyhrn, Moosegg bei Golling, Abtenau und Weißenbach am Lech.

In der Lagerstätte Naica (Chihuahua, Mexiko) wurden Gips-Riesenkristalle von bis zu 15 Meter Länge entdeckt. Des Weiteren konnte Gips auch in Mineralproben vom Meeresboden der Barentssee (Arktischer Ozean), des Mittelatlantischen Rückens sowie außerhalb der Erde auf dem Mars (Juventae Chasma, Margaritifer Terra) nachgewiesen werden.

Bildungs­bedingungen

Gips kann geologisch durch Auskristallisieren aus Calciumsulfat-übersättigtem Meerwasser entstehen, und zwar wegen seiner geringen Wasserlöslichkeit als erstes Mineral noch vor dem Anhydrit oder aber durch Hydratation von Anhydrit. Gips wird analog dem Salz in einem abgeschnürten Meeresbecken oder Binnensee, in dem die Zufuhr von Frischwasser über lange Zeit hinweg geringer ist als die Verdunstung, chemisch ausgefällt. Es wird angenommen, dass die heutigen Anhydritsteinvorkommen ursprünglich als Gipsschlamm abgelagert wurden. Erst mit zunehmender Überdeckung durch andere Gesteine wandelte sich der Gips durch Entwässerung in Anhydrit um. Der heute oberflächennah vorkommende Gipsstein ist durch erneute Wasseraufnahme des Anhydritsteins entstanden.

Man findet ihn aber auch als Verwitterungsprodukt sulfidischer Erze und in vulkanischen Schloten (sogenannte White Smoker), wo er durch Reaktion von austretender Schwefelsäure mit Kalkstein entstehen kann. Die natürlichen Lagerstätten sind meist mit Beimengungen versehen, die eine Parallelentwicklung bzw. aufeinanderfolgende Bildung verschiedener Minerale (Paragenese) begünstigen. So tritt Gips in Paragenese unter anderem mit Anhydrit, Aragonit, Calcit, Coelestin, Dolomit, Halit und Schwefel auf.

Kristalliner Gips in Tonen

Die Entstehung von kristallinem Gips in Tonen, sei es als Einzelkristalle, sei es als - ggf. rosenförmige - Aggregate von Einzelkristallen, beruht auf der Verwitterung von Pyrit oder Markasit zu Schwefelsäure und Eisensulfat. Die dabei frei werdenen Sulfationen reagieren mit dem Kalk des Tones. Da die Verwitterung und Sulfatbildung langsam stattfinden, findet auch das Kristallwachstum diffusionskontrolliert und langsam statt. Daher gibt es wenige größere anstatt vieler kleiner Kristalle. Der "nicht mehr vorhandene" Markasit kann durchaus in Form unscheinbarer Knollen von Jarosit oder ähnlichen ockerfarbenen Mineralen vorliegen. Manchmal, aber nicht immer, kristallisieren darauf sogar die Gipskristalle, manchmal gibt es Berührung mit einem unscheinbaren Knöllchen, manchmal sind die Kristalle auch völlig frei.

Vergesell­schaftung

Bei der Bildung durch Übersättigung in Paragnese mit Karbonaten und Salze wie Halit.

Seltenheit

nicht wirklich selten, bis auf den hydrothermal entstandenen Gips.

Name nach

Der Name Gips stammt aus dem griechischen ( gýpsos ... Gips ).

Der Name Selenit kommt ebenfalls aus dem griechischen ( seléne...Mond ) (Erklärung nach Hey's Mineralindex: Selenite. Var. von Gips

Bedeutung, Verwendung

wichtiger Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Estrichen, Gussformen, z.B. in der Zahntechnik, Füllstoff für Papier und zur Herstellung von Schwefelsäure

Referenzen

Acta Crystallographica B38, 1074-1077.

Industrial and Engineering Chemistry 10 (1938), 481.

Groves, A.W. (1958), Gypsum and Anhydrite, 108 p. Overseas Geological Surveys, London.

Journal of Solid State Chemistry 85 (1990), 23.

Sarma, L.P., P.S.R. Prasad, and N. Ravikumar, Raman spectroscopy of phase transition in natural gypsum: Journal of Raman Spectroscopy (1998) 29, 851-856.

Zeitschrift für Kristallographie 215 (2000), 707.

Handbook of Mineralogy (Anthony et al.), 5 (2003), 271.

Australian Journal of Mineralogy 11 (2005), 35.

Verwandte Mineralien "Strunz-Systematik" (9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

7.CD.40

Verwandte Mineralien "Lapis-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Bassanit

CaSO4·0.5H2O

monoklin : 2 : I2

VI/C.22-010

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

VI/C.22-020

Rapidcreekit

Ca2(SO4)(CO3)·4H2O

orthorhombisch : mmm : Pcnb

VI/C.22-025

Ardealit

Ca2(SO4)(HPO4)·4H2O

monoklin : m : Cc

VI/C.22-030

Verwandte Mineralien "Hölzel-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Lecontit

(NH4,K)Na(SO4)·2H2O

orthorhombisch : 222 : P212121

7.CE.200

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

7.CE.210

Verwandte Mineralien "Dana 8. Classification" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Bassanit

CaSO4·0.5H2O

monoklin : 2 : I2

29.06.01.01

Kieserit

MgSO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.01

Szomolnokit

Fe2+SO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.02

Szmikit

MnSO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.03

Poitevinit

Cu(SO4)·H2O

triklin : 1 : P1

29.06.02.04

Gunningit

(Zn,Mn)SO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.05

Dwornikit

(Ni,Fe2+)SO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.06

Cobaltkieserit

Co[SO4]·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.07

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

29.06.03.01

Bonattit

CuSO4·3H2O

monoklin : m : Cc

29.06.05.01

Rozenit

Fe2+SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.01

'Starkeyit'

MgSO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.02

Ilesit

(Mn,Zn,Fe2+)SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.03

Aplowit

(Co,Mn,Ni)SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.04

Boyleit

(Zn,Mg)SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.05

Chalkanthit

CuSO4·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.01

Siderotil

Fe2+SO4·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.02

Pentahydrit

MgSO4·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.03

Jôkokuit

MnSO4·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.04

Hexahydrit

MgSO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.01

Bianchit

(Zn,Fe2+)(SO4)·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.02

Ferrohexahydrit

Fe2+SO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.03

Nickelhexahydrit

(Ni,Mg,Fe2+)(SO4)·6H2O

monoklin : 2/m : A2/a

29.06.08.04

Moorhouseit

(Co,Ni,Mn)SO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.05

Chvaleticeit

(Mn2+,Mg)SO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.06

Retgersit

NiSO4·6H2O

tetragonal, tetragonal : 422, 422 : P41212, P43212

29.06.09.01

Varietäten

Mondstein

Mondstein ist eine Varietät von Orthoklas oder Plagioklas mit blauweißem Schillereffekt. Die transparente Varietät Selenit (of Wallerius) von Gips wird ebenfalls als Mondstein bezeichnet

Selenit (Gips)

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siehe Alabaster als Gestein

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