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Glimmer-Gruppe (Glimmer)

Bilder (14 Bilder gesamt)

Glimmer
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Glimmer

Größe: 1,28 mm; Fundort: Steinbruch San Vito, San Vito, Ercolano, Monte Somma, Somma-Vesuv-Komplex, Neapel, Kampanien (Campania), Italien

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2009-07-04
Glimmer
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Glimmer

Größe: 3,9 mm; Fundort: Toal d'Allochèt (Alochet), Monti Monzoni, Fassa-Tal (Val di Fassa), Trento, Trentino-Südtirol (Trentino-Alto Adige), Italien

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2008-09-09
Apatit, Glimmer
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Apatit, Glimmer

Apatit: 3 mm, Glimmer: 5 mm; FO: Gangausbiß (Gang Lukas), Steinknochen, Krupka, Tschechien

Copyright: Fritzi
Beitrag: Fritzi 2010-07-13
Glimmer
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Glimmer

Größe: 1,56 mm; Fundort: Toal d'Allochèt (Alochet), Monti Monzoni, Fassa-Tal (Val di Fassa), Trento, Trentino-Südtirol (Trentino-Alto Adige), Italien

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2008-09-09
Titanit, Glimmer
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Titanit, Glimmer

Größe: 49x44x28 mm; Fundort: Dodo Mine, Neroyka-Gebirge, Tyumenskaya Oblast, Polarural, Ural, Russland

Copyright: Fabre Minerals
Beitrag: slugslayer 2011-02-03
Glimmer (Muskovit)
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Glimmer (Muskovit)

Schludertal, Martelltal, Vinschgau, Südtirol, Italien
(Bildbreite ca. 13 mm)

Sammlung: MichaelP
Copyright: MichaelP
Beitrag: MichaelP 2007-12-25

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Allgemeine Definition

Mineralgruppe monokliner bzw. pseudohexagonaler, komplexer Silikate, welche sich durch eine perfekte basale Spaltbarkeit auszeichnen (Glimmer lassen sich sehr gut in dünne, biegsame und elastische Blättchen spalten).

IMA-Nomenklatur

Für die Mineralgruppe Glimmer wurde von der IMA-CNMMN (Mica subcommittee) eine verbindliche Nomenklatur eingeführt. Endglieder und Spezies mit erlaubbaren Intervallen in ihrer Zusammensetzung wurden für echte Glimmer, brüchige Glimmer und Glimmer mit einem Mangel an Zwischenlagen-Kationen (interlayer deficient micas; in der Folge als IDM bezeichnet) festgelegt. Die Bestimmung der kristallochemischen Formel für verschiedene chemische Daten ist überholt und wird von einem System von Modifikanten und Vorsilben ersetzt, um ungewöhnliche chemische Substitutionen oder polytype Anordnungen auszudrücken.

Mit der neuen Nomenklatur entfällt die bisherige Systematisierung der Glimmergruppe, da die neue Nomenklatur zwischen Endgliedern / Spezies und Serienamen differenziert.

Chemismus

Chemische Zusatzinformation

Allgemeine Formel: I M2-3 X1-0T4O10A2

Glimmer sind Phyllosilikate, in welchen die Einheitsstruktur aus einem oktaedrischen Blatt (octaedral sheet, Os)zwischen zwei gegenübergesetzten tetraedrischen Blättern (tetrahedral sheets, Ts) bestehen. Diese Blätter ( sheets) bilden eine Schicht, welche von benachbarten Schichten durch Flächen nicht-hydratierter Zwischenlagen-Kationen (interlayer cations (I) getrennt sind. Die Sequenz ist : .... I Ts Os Ts I Ts Os Ts ...... Die Ts haben die Zusammensetzung T2O5. Die koordinierenden Anionen um die oktaedrisch koordinierten Kationen (M) bestehen aus Sauerstoffatomen benachbarter Ts und Anionen A. The Koordination der Zwischenlagen-Kationen ist nominal 12-fach, mit einer vereinfachten Formel, welche wie folgt geschrieben werden kann:

  • I M2-3 X1-0T4O10A2

wobei:

  • I = Cs, K, Na, NH4, Rb, Ba, Ca
  • M = Li, Fe ++ oder +++ , Mg, Mn ++ oder +++, Zn, Al, Cr, V, Ti
  • X = Leerstelle (Vakanz)
  • T = Be, Al, B, Fe +++, Si
  • A = Cl, F, OH, O (Oxy-Glimmer), S

IMA Status

Als Mineralgruppe anerkannt

Mineralstatus

Reihe/Gruppe/Serie/Folge

Kristallstruktur 3D

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Referenzen

Themenheft zur Glimmergruppe, verschiedene Autoren: Reviews in Mineralogy and Geochemistry 46 (2002) S.1-499.

Bailey, S.W.; 1984, Classification and structures of the micas. In Micas; Rev. Min. : 13, 1-12

Hey, M.H.; 1962, An index of mineral spezies & varieties arranged chemically; Brit. Mus., London (+ Appendix 1963)

IMA-CNMMN; 1998; (Kommitteemitglider); Nomenclature of the Micas; Can. Min. Vol. 36, pp. x-xx

True and brittle micas: composition and solid-solution series - Mineralogical Magazine, June 2007, Vol. 71(3), pp. 285–320

Ausführliche Beschreibung

Unterteilung nach IMA

Abhängig vom Zwischenlagen-Kation, werden die Glimmer in

  • Echte Glimmer ( wenn 50 % der vorhandenen I Kationen monovalent sind )
  • Brüchige Glimmer ( wenn > 50 % der vorhandenen I Kationen bivalent sind )
  • Glimmer mit einem Mangel an Zwischenlagen (IDM) : (wenn die Formel < 0,85 und 0,6 positive Zwischenlagen aufweist). In speziellen Fällen, wie z.Bsp. Wonesit, kann die Zwischenlage < 0,6 sein.

Ungeachtet der jeweiligen Glimmer-Untergruppe ist diese Bi-Oktaedrisch, wenn sie weniger als 2,5 oktaedrische Kationen enthält; Glimmer mit . 2,5 oktaedrischen Kationen sind Tri-oktaedrisch.


Echte Glimmer: Endglieder (mit Ausnahmen)

Brüchige Glimmer: Endglieder


Glimmer mit einem Mangel an Zwischenlagen (IDM)


Hydroglimmer

Die IMA-CNMMN hat entschieden, daß der frühere Untergruppen-Name Hydroglimmer nicht mehr gültig ist und durch IDM ersetzt wird.


Seriennamen, welche in der Glimmer-Nomenklatur verwendet werden

Nachfolgend werden Serien-Namen von Glimmern gelistet, welche bisher unvollständig untersucht worden sind, jedoch aus praktischen Gründen von Geologen und Petrographen benutzt werden können. Hiermit wird ein Kompromiß geschlossen, um althergebrachte, traditionelle Begriffe zu sanktionieren, wenngleich eine Zuordnung eines Namens zu einem nicht vollständig bestimmten Schichtsilikat ein Risiko darstellt. Im Klartext heißt dies, daß die u.a. bisher noch geläufigen Namen weder gültige Endglieder noch Spezies sind.

Biotit

Tri-okatedrische Glimmer zwischen oder nahe an Annit-Phlogopit und Siderophyllit-Eastonit; e.g. dunkle Glimmer ohne Li. Diskreditiert als Mineral!

Glaukonit

Bi-oktaedrische IDM-Glimmer lt. o.a. IDM-Systematik; keine Spezies, wird zukünftig evtl. durch 2 oder mehr Spezies ersetzt werden.

Illit

Bi-oktaedrische IDM-Glimmer ohne Endglieder lt. o.a. IDM-Systematik.

Lepidolith

Tri-oktaedrische Glimmer nahe an Trilithionit-Polylithionit; e.g. helle Glimmer mit substantiellem Li.

Phengit

Kalium bi-oktaedrische Glimmer zwischen oder nahe an Muskovit-Aluminoseladonit und Muskovit-Seladonit

Zinnwaldit

Tri-oktaedrische Glimmer nahe an Siderophyllit-Polylithionit; e.g. dunkle Glimmer mit Li.

Voraussehbare Änderungen

Die Glimmer Hendricksit, Chernykhit, Montdorit und Masutomilith sollten zukünftig auch Serien-Namen werden, wenn weitere Untersuchungen die Existenz von festen Lösungen mit zwei Endgliedern nachweisen; wie z.Bsp.: KZn3AlSi3O10(OH)2 und KMn2+3AlSi3O10(OH)[2]. Der erstgenannte Glimmer, aktuell noch als Hendricksit gelistet, wird dann voraussichtlich in Zincohendricksit, der zweite in Manganohendricksit umbenannt werden. Das gleiche Muster wird auch dann bei den anderen o.a. Glimmern angewandt.


Petrographisch

Gruppe wichtiger und verbreiteter gesteinsbildender Mineralien, vor allem in Magmatiten, Metamorphitenund einigen Sedimenten. Bei der Gesteinsmetamorphose regeln sich Glimmerminerale unter einseitigem Druck mit ihrer Fläche senkrecht zur Druckrichtung ein und bewirken so die Schieferung in metamorphen Gesteinen wie Gneis, Glimmerschiefer, Phyllit oder Tonschiefer.


Technische Anwendung

Glimmer wird in großen Mengen in der Elektroindustrie als Isoliermaterial verwendet; früher dienten große Glimmerplatten als Fensterglasersatz (u.a. Muskovit; e.g. "Moskauer Glas", woher es auch seinen Namen hat). Der weltweit größte Phlogopitabbau befindet sich bei Kovdor (Russland).


Synonyme (s) und Varietäten (v)

(Quelle: Heinrich et.al., 1953 und Hey (1962, 1963))


Ungenügend definierte Materialien und Mischungen

Es wird empfohlen, diese nachfolgenden Namen nicht zu benutzen, solange diese Glimmer nicht hinreichend untersucht worden sind

  • Caswellit (Glimmer und Mn-Andradit)
  • Cataspilit (Verwitterungsprodukt mit viel Muskovit)
  • Cymatolith (Muskovit und Albit)
  • Gigantolith (Muskovit und Cordierit)
  • Pinit (Glimmer pseudomorph nach Cordierit, Nephelin oder Skapolith)
  • Rubellan (gealterter Biotit oder IDM-Biotit)
  • Serizit (feinkörnige Aggregate glimmerähnlicher Phasen)

Alte oder falsch benutzte Namen

(Achtung: Einige der aufgeführten MIneralien sind gültige Spezies und nicht diskreditiert!)


Diskreditierungen, Unstimmigkeiten, Abweichungen, Ungereimtheiten

Diskreditiert oder gültig? Abweichungen in den bekanntesten Online Datenbanken mindat.org und webmineral.com am 31.12.2005

Biotit

  • Diskreditiert 1999; kein gültiges Mineral. Generischer Begriff für dunkle Glimmer. Biotit soll nur als Serienname für die echten Glimmer Phlogopit, Siderophyllit, Annit und Eastonit benutzt werden.

Brammallit

  • Lt. webmineral.com nicht anerkannt; sowie Strunz VIII/H.19-10. Als Alterungsprodukt von Paragonit bezeichnet.
  • Lt. mindat.org anerkannt; Strunz VIII/H.13-20. Glaukonit-Serie. Als Na-reicher Illit bezeichnet

Illit

  • Lt. webmineral.com nicht anerkannt. Als Verwitterungsprodukt von Muskovit-Phengit bezeichnet
  • Lt. mindat.org anerkannt als Serien-Name von IDM Materialien ohne Endglieder

Lepidolith

  • Lt. webmineral.com anerkannt (pre-IMA 1792)
  • Lt. mindat.org nicht anerkannt; diskreditiert

Phengit

  • Lt. mindat.org nicht anerkannt; diskreditiert. Als Hoch-Si Varietät von Muskovit bezeichnet
  • Bei webmineral.com ist Phengit nicht aufgeführt

Zinnwaldit

  • Lt. webmineral.com anerkannt.
  • Lt. mindat.org nicht anerkannt

Anmerkung: webmineral.com verwendet als Referenz Dana`s New Mineralogy (1997); die neue IMA-Nomenklatur wurde jedoch erst 1998 von der IMA-CNMMN beschlossen. Abweichungen in den Mineraldaten sind möglich, da u.a. auch Varietäten und veraltete, diskreditierte Namen mit Dana-Klassifizierung versehen sind.

Neufassung: Collector; Status: 1.1.2006

IMA-Gruppenzuordnungen


 
 
KLi2V5+Si4O12
monoklin
C2

 
 
 
 
 

 
 
 
K(Mg,Fe2+)Al[(OH)2|Si4O10]
monoklin
 

 
 
 
KFe2+3(Si3Al)O10(OH,F)2
monoklin
C2/m

 
 
 
NaMg3(AlSi3)O10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
KAl2(Si3B)O10(OH,F)2
monoklin
C2/m

 
 
 
K(Cr,Al)2[(OH,F)2|AlSi3O10]
monoklin
C2/c

 
 
 
KMg2Al[(OH)2|Al2Si2O10]
monoklin
C2

 
 
 
NaLiAl2(Al2Si2)O10(OH)2
monoklin
Cc

 
 
 
K(Fe2+,Mg)(Al,Fe3+)[(OH)2|Si4O10]
monoklin
C2/m

 
 
 
K(Fe2+,Mg)(Fe3+,Al)[(OH)2|Si4O10]
monoklin
C2/m

 
 
 
KFe32+[(F,OH)2|AlSi3O10]
monoklin
C2/m

 
 
 
(Ba,Na,K)(Al,Mg)2[(OH,F)2|(Al,Si)Si2O10]
monoklin
C2/c

 
 
 
K(Zn,Mn)3Si3AlO10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
K(Li,Al,Mn2+)3(Si,Al)4O10(F,OH)2
monoklin
C2

 
 
 
KMn0.52+Fe1.52+Mg0.5[F2|Si4O10]
monoklin
C2/m

 
 
 
KAl2(Si3Al)O10(OH,F)2
monoklin
C2/c

 
 
 
CsAl2(Si,Al)4O10(OH,F)2
monoklin
C2/c

 
 
 
KLiMn3+2Si4O12
monoklin
C2/m

 
 
 
NaAl2(Si3Al)O10(OH)2
monoklin
C2/c

 
 
 
KMg3(Si3Al)O10(F,OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
KLi2AlSi4O10(F,OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
NaMg2Al3Si2O10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
K(V,Al,Mg)2AlSi3O10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
K(Mg,Fe2+)(Fe3+,Al)Si4O10(OH)2
monoklin
C2

 
 
 
K(Mn2+,Mg)3[(OH)2|AlSi3O10]
 
 

 
 
 
KFe22+Al(Al2Si2)O10(F,OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
CsLi2AlSi4O10F2
monoklin
 

 
 
 
KLiMg2Si4O10F2
monoklin
C/2m

 
 
 
KFe2+3(Si3Fe3+)O10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
KMg3[(F,OH)2|(Al,Fe3+)Si3O10]
monoklin
C2/m

 
 
 
(NH4,K)Al2(Si3Al)O10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
KLi1.5Al1.5[F2|AlSi3O10]
monoklin
C2/m

 
 
 
KMg2.5Si4O10F2
monoklin
C2/m


 
 
 
(Na,H3O)(Al,Mg,Fe)2(Si,Al)4O10[(OH)2,H2O]
monoklin
C2/c

 
 
 
(K,Na)(Fe3+,Al,Mg)2(Si,Al)4O10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
(K,H3O)Al2(Si3Al)O10(H2O,OH)2
monoklin
C2/c

 
 
 
(Na,K,☐)(Mg,Fe,Al)6(Si,Al)8O20(OH,F)4
triklin
C1

 
 
 
 
 

 
 
 
(Ba,K)(Fe2+,Mg)3(Si,Al,Fe)4O10(S,OH)2
monoklin
C2/c

 
 
 
CaLiAl2(AlBeSi2)O10(OH)2
monoklin
C2/c

 
 
 
BaV2(Si2Al2)O10(OH)2
monoklin
C2/c

 
 
 
Ca(Mg,Al)3(Al3Si)O10(OH)2
monoklin
C2/m, ?

 
 
 
Ba(Fe2+,Mg)3[(OH,F)2|Al2Si2O10]
monoklin
C2/m

 
 
 
(Ba,K)(Mg,Mn,Al)3Si2Al2O10(OH)2
monoklin
C2/m

 
 
 
CaAl2(Al2Si2)O10(OH)2
monoklin
Cc

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Aktualität: 19. Sep 2017 - 13:26:41

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