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Gips (Gypsum)

Bilder (1229 Bilder gesamt)

Gips
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Gips

Größe: 3,9 x 3 x 1,3 cm, Fundort: Willow Creek, Nanton, Alberta, Kanada

Copyright: Dan Weinrich
Beitrag: thdun5 2010-05-24
Fundstelle: Willow Creek / Nanton / Alberta / Kanada
Gips auf Calcit
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Gips auf Calcit

Sulzkirchen, Main Donau Kanal, Oberpfalz, Bayern, Deutschland; Bildbreite 6mm

Sammlung: Georg Prock
Copyright: Georg Prock
Beitrag: Gepro 2016-10-16
Fundstelle: Sulzkirchen / Freystadt / Neumarkt in der Oberpfalz, Landkreis / Oberpfalz, Bezirk / Bayern / Deutschland
Gips
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Gips

Bildbreite: 7 mm; Fundort: Revier Kamariza, Lavrion, Attika, Griechenland

Copyright: Harald Schillhammer
Beitrag: slugslayer 2021-01-26
Fundstelle: Kamariza / Lavrion (Laurion), Bergbaudistrikt / Attika (Attikí, Attica) / Griechenland
Gips
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Gips

Gipsrose; Braunkohlentagebau Amsdorf, Sa.-Anhalt, BRD; Stufe: 10,5 x 7,5 cm

Sammlung: chribiedav
Copyright: chribiedav
Beitrag: chribiedav 2021-08-27
Fundstelle: Amsdorf / Seegebiet Mansfelder Land / Mansfeld-Südharz, Landkreis / Sachsen-Anhalt / Deutschland
Gips
Aufrufe (Bild: 1328690855): 4416, Wertung: 8.54
Gips

Deutschland/Sachsen-Anhalt/Mansfeld-Südharz/Sangerhausen/Thomas Münzer Schacht; Gipskristalle;Kristalllänge bis 6cm; Fund: 1987

Sammlung: dendrocopos
Copyright: dendrocopos
Beitrag: dendrocopos 2012-02-08
Fundstelle: Thomas-Münzer-Schacht (Thomas-Müntzer-Schacht) / Sangerhausen / Mansfeld-Südharz, Landkreis / Sachsen-Anhalt / Deutschland
Gips
Aufrufe (Bild: 1229886971): 8064, Wertung: 8.75
Gips

Fundort: Lämmerspiel bei Offenbach, Hessen, Deutschland - Größe: 12 x 9 cm

Sammlung: Mineralroli
Copyright: Mineralroli
Beitrag: Mineralroli 2008-12-21
Fundstelle: Lämmerspiel / Mühlheim am Main / Offenbach, Landkreis / Darmstadt, Bezirk / Hessen / Deutschland

Sammler Zusammenfassung

Farbe weiß, farblos, durch Beimengungen auch alle anderen Farben möglich, dann meist nur getönt
Strichfarbe weiß
Glanz Glasglanz, Perlmuttglanz (Spaltflächen), Seidenglanz (Fasergips)
Mohshärte 1.5 - 2.0
Unbeständigkeit ++ HCl, + H2O, Ultraschallbad!
Kristallsystem monoklin, I2/a
Morphologie meist prismatisch-tafelig, auch linsenförmig gekrümmt

Zusatzangaben / Zusammenfassung

siehe auch > Mineralienportrait: Gips

Chemismus

Che­mi­sche Formel

CaSO4·2H2O

Che­mi­sche Zusam­men­setzung

Calcium, Sauerstoff, Schwefel, Wasserstoff

Masse der Formeleinheit: 172.172268 u; Anzahl Atome i.d. Formeleinheit: 12

Info

Empirische Formel:

CaSO4·2H2O

Element

Symbol

Masse%

Atome

Atome%

Atommasse (u)

Summe Masse (u)

Wasserstoff

H

2.34

4

33.33

1.0079470

4.0317880

Sauerstoff

O

55.76

6

50.00

15.9994300

95.9965800

Schwefel

S

18.62

1

8.33

32.0655000

32.0655000

Calcium

Ca

23.28

1

8.33

40.0784000

40.0784000

Analyse Masse%

CaO : 32.57, SO3 : 46.50, H2O : 20.93 (Ref: berechnet)

Strunz 9. incl. Aktual­isie­run­gen

7.CD.40

7: Sulfate (Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate, Wolframate)
C: Sulfate (Selenate, etc.) ohne weitere Anionen, mit H2O
D:
40:Gips-Gruppe

Lapis-Sys­tema­tik

VI/C.22-020

VI: SULFATE, CHROMATE, MOLYBDATE UND WOLFRAMATE
C: Wasserhaltige Sulfate, ohne fremde Anionen
22: Sehr große Kationen

Höl­zel-Sys­tema­tik

7.CE.210

7: Sulfate, Chromate, Molybdate, Wolframate, Tellurate
C: Sulfate (Selenate, etc.) ohne weitere Anionen, mit H2O
E: Sulfates, C large

Dana 8. Aus­gabe

29.06.03.01

29: Hydrated Acid and Sulfates
06: Hydrated Acid and Sulfates where A XO4 · x(H2O)

IMA Status

Erstbeschreibung vor CNMNC-Gründung (1959), als Mineral meist anerkannt

Mine­ral­status

anerkanntes Mineral

Optische Eigenschaften

Farbe

weiß, farblos, durch Beimengungen auch alle anderen Farben möglich, dann meist nur getönt

Strichfarbe

weiß

Opa­zi­tät

transparent bis durchscheinend

Glanz

Glasglanz, Perlmuttglanz (Spaltflächen), Seidenglanz (Fasergips)

max. Dop­pelbre­chung

0.009

Max. Doppelbrechung\! Gips title=Max. Doppelbrechung Gips

Michel-Levy Diagramm in Abhängigkeit von der max. Doppelbrechung (bei 30μm). Die Farbe des Minerals wurde nicht berücksichtigt. Zum vergrößern der Darstellung oder zum ändern der Schichtdicke auf die Darstellung klicken.

RI-Wert α / ω / n

1.521

RI-Wert β

1.523

RI-Wert γ / ε

1.530

Ri-Durch­schnitt

1.525

2V-Win­kel

Biaxial (+) 58°

Lumineszenz-Eigenschaften

Farbe Langwel­liges-UV (365nm)

 

gelblich weiß

LW-UV Farb-Inten­si­tät

mittel

LW-UV Beob­ach­tungs-Häufigkeit

häufig

Farbe KW-UV (254nm)

 

bläulich weiß

KW-UV Farb-Inten­si­tät

mittel

KW-UV Beob­ach­tungs-Häufigkeit

häufig

LW-UV weitere Far­ben

             

weiß, bläulich weiß, blassgelb, orangegelb, grünlich, grünlich weiß, gelblich

KW-UV weitere Far­ben

                 

weiß, bläulich weiß, gelblich weiß, rosa weiß, blassgelb, gelblich grün, grünlich, grünlich weiß, gelblich

Der häufigste Aktiva­tor

organische Unreinheiten

Andere Aktiva­to­ren

(UO2)2+ (Uranyl-Ion) als Verunreinigungen

Farbe KW-UV Nachleuch­ten (254nm)

 

bläulich weiß

KW-UV Nachleuch­ten Inten­si­tät

stark

Bild ⇒ Lumineszenz ⇒ Anregung ⇒ UV kurzwellig ~254nm (1 Bilder gesamt)

Gypsum in KW-UV
Aufrufe (Bild: 1479666735): 1414
Gypsum in KW-UV

5.1 cm across. Under SW UV radiation. Willow Creek, Nanton, Alberta, Canada. Private collection (MM#1852); Mark Mauthner photo.

Copyright: mmauthner
Beitrag: Stefan 2016-11-20
Fundstelle: Willow Creek / Nanton / Alberta / Kanada

Bild ⇒ Lumineszenz ⇒ Anregung ⇒ UV langwellig ~365nm (1 Bilder gesamt)

Gips im UV Licht 395 - 400 nm
Aufrufe (Bild: 1500487361): 913
Gips im UV Licht 395 - 400 nm

Fundort: Chodziez, Großpolen; Größe: 60 x 70 mm; Blau durch UV Licht 395 - 400 nm

Sammlung: Bode
Copyright: Bode
Beitrag: Bode 2017-07-19
Fundstelle: Chodziez / Großpolen (Wielkopolskie), Woiwodschaft / Polen

Kristallographie

Kri­s­tall­sys­tem

monoklin

Kri­s­tallklasse

2/m

Raum­gruppen-Num­mer

15

Raum­gruppe

I2/a

Gitter­pa­ra­me­ter a (Å)

6.285

Gitter­pa­ra­me­ter b (Å)

15.208

Gitter­pa­ra­me­ter c (Å)

5.678

Gitter­pa­ra­me­ter a/b oder c/a

0.413

Gitter­pa­ra­me­ter c/b

0.373

Gitter­pa­ra­me­ter α

90°

Gitter­pa­ra­me­ter β

114.8

Gitter­pa­ra­me­ter γ

90°

Z

4

Volu­men (ų)

492.666

Kri­s­tall­struktur

In eingen Veröffentlichunge wird auch C2/c [1] und A2/a [2] als Raumgruppe angegeben.

Wooster (1936) löste die Kristallstruktur von Gips mit Hilfe der Einkristall-Röntgenbeugung in der Raumgruppe C2/c [3], aber Bragg (1937) berechnete dann die atomaren Positionen neu, um Woosters Zelle in die Raumgruppe I2/a [4] umzuwandeln, was in mehreren nachfolgenden Arbeiten verwendet wurde.

Rönt­gen­struktur­analyse

7.7(50),
4.30(100),
3.07(60),
2.88(60),
2.69(50),
2.48(20),
2.07(50),
1.88(20)

XRD-Darstellung Gips

Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu)

Morpho­logie

meist prismatisch-tafelig, auch linsenförmig gekrümmt

Kristalle 3D

Größere Darstellung öffnen

Kristallstruktur 3D

Größere Darstellung öffnen

Physikalische Eigenschaften

Moh­s­härte

1.5 - 2.0

VHN (Härte n. Vickers)

32 (ungefähre Angabe abgeleitet aus der Mohshärte)

Dichte (g/cm³)

2.2 - 2.4

2.321 ( ρ calc. Mineralienatlas )

Radio­ak­tivi­tät

nicht bekannt

Unbe­stän­digkeit

++ HCl, + H2O, Ultraschallbad!

Chem. Eigenschaf­ten u. Tests

sehr weich, mit Fingernagel ritzbar, in Säuren kaum löslich, gibt beim Erhitzen im Reagenzglas Kristallwasser ab (gebrannter Gips ergibt im Ggs. zum Calcit mit Wasser keine Reaktion), ist härter als Talk, aber weicher als Calcit und Aragonit

Allgemeines

Vor­kom­men

Gips ist weltweit verbreitet; es sind über 4.000 Vorkommen bekannt. Wichtige Lagerstätten in Deutschland sind Osterode am südlichen Harzrand, bei Eisleben in Sachsen-Anhalt, Borken bei Kassel und im Segeberger Kalkberg, als Bestandteil der Grabfeld-Formation („Gipskeuper“) auch im Steigerwald, der Frankenhöhe und nördlich der Schwäbischen Alb, bei Fulda-Werra-Bergland, im nordhessisches Bergland, in Franken und Baden-Württemberg (vom Grabfeld über den Raum Iphofen bis nach Rothenburg o.d.T. und weiter nach Crailsheim - Schwäbisch Hall sowie im Neckartal). (Staatl. Geol. Dienste Deutschland)

In Österreich gibt es Lagerstätten in Preinsfeld bei Heiligenkreuz, Puchberg am Schneeberg, Wienern am Grundlsee, Spital am Pyhrn, Moosegg bei Golling, Abtenau und Weißenbach am Lech.

In der Lagerstätte Naica (Chihuahua, Mexiko) wurden Gips-Riesenkristalle von bis zu 15 Meter Länge entdeckt. Des Weiteren konnte Gips auch in Mineralproben vom Meeresboden der Barentssee (Arktischer Ozean), des Mittelatlantischen Rückens sowie außerhalb der Erde auf dem Mars (Juventae Chasma, Margaritifer Terra) nachgewiesen werden.

Bildungs­bedingun­gen

Gips kann geologisch durch Auskristallisieren aus Calciumsulfat-übersättigtem Meerwasser entstehen, und zwar wegen seiner geringen Wasserlöslichkeit als erstes Mineral noch vor dem Anhydrit oder aber durch Hydratation von Anhydrit. Gips wird analog dem Salz in einem abgeschnürten Meeresbecken oder Binnensee, in dem die Zufuhr von Frischwasser über lange Zeit hinweg geringer ist als die Verdunstung, chemisch ausgefällt. Es wird angenommen, dass die heutigen Anhydritsteinvorkommen ursprünglich als Gipsschlamm abgelagert wurden. Erst mit zunehmender Überdeckung durch andere Gesteine wandelte sich der Gips durch Entwässerung in Anhydrit um. Der heute oberflächennah vorkommende Gipsstein ist durch erneute Wasseraufnahme des Anhydritsteins entstanden.

Man findet ihn aber auch als Verwitterungsprodukt sulfidischer Erze und in vulkanischen Schloten (sogenannte White Smoker), wo er durch Reaktion von austretender Schwefelsäure mit Kalkstein entstehen kann. Die natürlichen Lagerstätten sind meist mit Beimengungen versehen, die eine Parallelentwicklung bzw. aufeinanderfolgende Bildung verschiedener Minerale (Paragenese) begünstigen. So tritt Gips in Paragenese unter anderem mit Anhydrit, Aragonit, Calcit, Coelestin, Dolomit, Halit und Schwefel auf.

Kristalliner Gips in Tonen

Die Entstehung von kristallinem Gips in Tonen, sei es als Einzelkristalle, sei es als - ggf. rosenförmige - Aggregate von Einzelkristallen, beruht auf der Verwitterung von Pyrit oder Markasit zu Schwefelsäure und Eisensulfat. Die dabei frei werdenen Sulfationen reagieren mit dem Kalk des Tones. Da die Verwitterung und Sulfatbildung langsam stattfinden, findet auch das Kristallwachstum diffusionskontrolliert und langsam statt. Daher gibt es wenige größere anstatt vieler kleiner Kristalle. Der "nicht mehr vorhandene" Markasit kann durchaus in Form unscheinbarer Knollen von Jarosit oder ähnlichen ockerfarbenen Mineralen vorliegen. Manchmal, aber nicht immer, kristallisieren darauf sogar die Gipskristalle, manchmal gibt es Berührung mit einem unscheinbaren Knöllchen, manchmal sind die Kristalle auch völlig frei.

Ver­ge­sell­schaf­tung

Bei der Bildung durch Übersättigung in Paragnese mit Karbonaten und Salze wie Halit.

Sel­ten­heit

nicht wirklich selten, bis auf den hydrothermal entstandenen Gips.

Name nach

Der Name Gips stammt aus dem griechischen ( gýpsos ... Gips ).

Der Name Selenit kommt ebenfalls aus dem griechischen ( seléne...Mond ) (Erklärung nach Hey's Mineralindex: Selenite. Var. von Gips

Bedeu­tung, Ver­wendung

wichtiger Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Estrichen, Gussformen, z.B. in der Zahntechnik, Füllstoff für Papier und zur Herstellung von Schwefelsäure

Referenzen

Acta Crystallographica B38, 1074-1077.

Industrial and Engineering Chemistry 10 (1938), 481.

Groves, A.W. (1958), Gypsum and Anhydrite, 108 p. Overseas Geological Surveys, London.

Journal of Solid State Chemistry 85 (1990), 23.

Sarma, L.P., P.S.R. Prasad, and N. Ravikumar, Raman spectroscopy of phase transition in natural gypsum: Journal of Raman Spectroscopy (1998) 29, 851-856.

Zeitschrift für Kristallographie 215 (2000), 707.

Handbook of Mineralogy (Anthony et al.), 5 (2003), 271.

Australian Journal of Mineralogy 11 (2005), 35.

American Mineralogist 93 (2008) p. 1530-1537 [Space group]

Verwandte Mineralien "Strunz-Systematik" (9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

7.CD.40

Verwandte Mineralien "Lapis-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Bassanit

CaSO4·0.5H2O

monoklin : 2 : I2

VI/C.22-010

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

VI/C.22-020

Rapidcreekit

Ca2(SO4)(CO3)·4H2O

orthorhombisch : mmm : Pcnb

VI/C.22-025

Ardealit

Ca2(SO4)(HPO4)·4H2O

monoklin : m : Cc

VI/C.22-030

Verwandte Mineralien "Hölzel-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Lecontit

(NH4,K)Na(SO4)·2H2O

orthorhombisch : 222 : P212121

7.CE.200

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

7.CE.210

Verwandte Mineralien "Dana 8. Classification" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Bassanit

CaSO4·0.5H2O

monoklin : 2 : I2

29.06.01.01

Kieserit

MgSO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.01

Szomolnokit

Fe2+SO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.02

Szmikit

MnSO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.03

Poitevinit

Cu(SO4)·H2O

triklin : 1 : P1

29.06.02.04

Gunningit

(Zn,Mn)SO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.05

Dwornikit

(Ni,Fe2+)SO4·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.06

Cobaltkieserit

Co[SO4]·H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.02.07

Gips

CaSO4·2H2O

monoklin : 2/m : I2/a

29.06.03.01

Bonattit

CuSO4·3H2O

monoklin : m : Cc

29.06.05.01

Rozenit

Fe2+SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.01

'Starkeyit'

MgSO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.02

Ilesit

(Mn,Zn,Fe2+)SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.03

Aplowit

(Co,Mn,Ni)SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.04

Boyleit

(Zn,Mg)SO4·4H2O

monoklin : 2/m : P21/n

29.06.06.05

Chalkanthit

CuSO4·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.01

Siderotil

Fe(SO4)·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.02

Pentahydrit

MgSO4·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.03

Jôkokuit

MnSO4·5H2O

triklin : 1 : P1

29.06.07.04

Hexahydrit

MgSO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.01

Bianchit

(Zn,Fe2+)(SO4)·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.02

Ferrohexahydrit

Fe2+SO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.03

Nickelhexahydrit

(Ni,Mg,Fe2+)(SO4)·6H2O

monoklin : 2/m : A2/a

29.06.08.04

Moorhouseit

(Co,Ni,Mn)SO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.05

Chvaleticeit

(Mn2+,Mg)SO4·6H2O

monoklin : 2/m : C2/c

29.06.08.06

Retgersit

NiSO4·6H2O

tetragonal : 422, 422 : P41212, P43212

29.06.09.01

Varietäten

Alabaster

Marienglas

klare Scheiben aus Gips

Mondstein

Mondstein ist eine Varietät von Orthoklas oder Plagioklas mit blauweißem Schillereffekt. Die transparente Varietät Selenit (of Wallerius) von Gips wird ebenfalls als Mondstein bezeichnet

Selenit (Gips)

Selenit wird lt. Wallerius als Synonym von transparentem Gips verwendet.

alternativ genutzter Name

Italienisch

Acido vitriolo saturata

Französisch

Albâtre

Aphroselenon

Deutsch

Atlasgips

Französisch

Chaux sulfatée

Französisch

Chaux sulfatée

Deutsch

Fraueneis

Deutsch

Frauenspat

Italienisch

Geso

Esperanto

Gipso

Glacies Mari

Glacies Mariæ

Deutsch

Gyps

Deutsch

Gypsit

Spanisch

Gypsita

Gypsite

Gypsum Rose

Lapis Specularis

Englisch

Maria-Glass

Deutsch

Marienglas (Gips)

Marmor fugax

Deutsch

Mondstein (Gips)

Montmartrite

Deutsch

Oulopholit

Spanisch

Oulopholita

Oulopholite

Englisch

Satinspar

Deutsch

Schaumgips

Quelle: Das Harzgebirge in besonderer Bezeiehung auf Natur ... Dr. Christian Bimmermann (1834)

Englisch

Selenite

Selenites

Spectacle-Stone

Deutsch

Spiegelspat

Sulphate of Lime

CNMNC Kurzbezeichnung

Symbol

Gp

Gesteinsbestandteil von

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Hinweis

- Wichtiger Mineralbestandteil - Wichtig für die Klassifizierung des Gesteins.
- Akzessorium oder unbedeutendes Mineral - dieses Mineral ist verbreitet, bisweilen wesentlicher Bestandteil, aber nicht immer vorhanden.

Aktualität: 30. Nov 2021 - 13:32:18

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