'._('einklappen').'
 

Opal (Indivisible Quartz)

Bilder (326 Bilder gesamt)

Opal
Aufrufe (Bild: 1286060539): 2336
Opal

Größe: 15 x 8 mm; Fundort: Showa, Region, Äthiopien

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-10-03
Edelopal
Aufrufe (Bild: 1234782835): 6916
Edelopal

Größe: 11 x 7,2 x 4,8 cm; Fundort: Queensland, Australien

Copyright: Rob Lavinsky
Beitrag: slugslayer 2009-02-16
Opal
Aufrufe (Bild: 1240694968): 22005
Opal

Größe: 4,77 mm; Fundort: Fornaccia, Fornovolasco, Vergemoli, Apuanische Alpen, Lucca, Toskana (Toscana), Italien

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2009-04-25
Opal
Aufrufe (Bild: 1246990778): 18859
Opal

Polished Opal specimen from Showa Province, Ethiopia; Size 60 x 45 x 50 mm

Sammlung: pegmatite
Copyright: pegmatite
Beitrag: pegmatite 2009-07-07
opalisierter Belemnit
Aufrufe (Bild: 1258582071): 3628
opalisierter Belemnit

Größe: 12,0 x 9,2 x 3,6 cm; Fundort: Coober Pedy, South Australia, Australien

Copyright: Aletsch
Beitrag: slugslayer 2009-11-18
Opal
Aufrufe (Bild: 1315129243): 8479
Opal

Feueropal, Municipio de San Juan del Rio, Queretaro, Mexiko, 40x32 mm

Sammlung: Embarak
Copyright: Embarak
Beitrag: Embarak 2011-09-04

Sammler Zusammenfassung

Farbe vielfarbig - darunter: farblos (Hyalit), weiß, gelb, rot, braun, grün, blau, violett, schwarz, gelegentlich mit Farbspiel als Edelopal; gelb- orange bis feuerrot als Feueropal Strichfarbe: weiß Glanz: Glasglanz, Fettglanz, Wachsglanz, Matt
Mohshärte 5.5 - 6 Spaltbarkeit Bruch
Unbeständigkeit +++ HF, Alkalien, !Hitze, Ultraschallbad! Kristallsystem , Morphologie Sinterüberzüge, Tropfsteine, Knollen, Konkretionen, Krusten, Pseudomorphosen, traubige, tropfsteinartige, nierige, kugelige und erdige Aggregate, Oolithe, etc.

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Opal / Edelopal / Feueropal

Chemismus

Chemische Formel

SiO2·nH2O

Chemische Zusammensetzung

Silicium, Sauerstoff, Wasserstoff

Masse der Formeleinheit: 78.099714 u; Anzahl Atome i.d. Formeleinheit: 6

Info

Empirische Formel:

SiO2·nH2O

Element

Symbol

Masse%

Atome

Atome%

Atommasse (u)

Summe Masse (u)

Wasserstoff

H

2.58

2

33.33

1.0079470

2.0158940

Sauerstoff

O

61.46

3

50.00

15.9994300

47.9982900

Silicium

Si

35.96

1

16.67

28.0855300

28.0855300

Analyse Masse%

SiO2 : 88.73, Al2O3 : 0.99, CaO : 0.49, MgO : 1.48, H2O : 7.97 (Ref: Dana, 7th ed. 3)

Strunz 9. incl. Aktualisierungen

4.DA.10

4: Oxide, Hydroxide (Oxide, Hydroxide, V[5,6]-Vanadate, Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite, Iodate)
D: Metall: Sauerstoff = 1:2 und vergleichbare
A: Mit kleinen [Kationen]: [Kieselsäure]-Familie
10:Tridymit-Gruppe

Lapis-Systematik

IV/D.01-080

IV: OXIDE
D: Oxide mit Verhältnis Metall : Sauerstoff = 1:2 (MO2 und verwandte Verbindungen)
1: Quarz-Reihe

Hölzel-Systematik

4.DC.100

4: Oxide
D: Dioxide
C: SiO2 with Water

Hey's Index

07.08.08

07: Oxides and Hydroxides
08: Oxides of Si

Dana 8. Ausgabe

75.02.01.01

75: Tektosilicate Minerals
02: Tektosilicates Tectosilicate Si Tetrahedral Frameworks SiO2 with H2O and organics

IMA Status

Erstbeschreibung vor CNMNC-Gründung (1959), als Mineral meist anerkannt

Mineralstatus

anerkanntes Mineral

Optische Eigenschaften

Farbe

vielfarbig - darunter: farblos (Hyalit), weiß, gelb, rot, braun, grün, blau, violett, schwarz, gelegentlich mit Farbspiel als Edelopal; gelb- orange bis feuerrot als Feueropal

Strichfarbe

weiß

Farbveränderung

optisch isotrop (Volumenmaterial), pseudo-doppelbrechend in dünnen Schichten

Opazität

transparent, durchscheinend, auch opak

Glanz

Glasglanz, Fettglanz, Wachsglanz, Matt

RI-Wert α / ω / n

1.445

Ri-Durchschnitt

1.445

Infrarotspektrum

Kristallographie

Gitterparameter a (Å)

-

Gitterparameter b (Å)

-

Gitterparameter c (Å)

-

Gitterparameter a/b oder c/a

-

Gitterparameter c/b

-

Gitterparameter α

-

Gitterparameter β

-

Gitterparameter γ

-

Z

-

Volumen (ų)

-

Kristallstruktur

Opal ist amorph und hat keine Kristallstruktur.

Morphologie

Sinterüberzüge, Tropfsteine, Knollen, Konkretionen, Krusten, Pseudomorphosen, traubige, tropfsteinartige, nierige, kugelige und erdige Aggregate, Oolithe, etc.

Physikalische Eigenschaften

Mohshärte

5.5 - 6

VHN (Härte n. Vickers)

550

Dichte (g/cm³)

1.9 - 2.3

Radioaktivität

nicht bekannt

Unbeständigkeit

+++ HF, Alkalien, !Hitze, Ultraschallbad!

Chem. Eigenschaften u. Tests

Löslich in HF und KOH; schmilzt nicht in der Flamme, sondern wird matt und knistert; Reinigung mit destilliertem Wasser

Allgemeines

Vorkommen

auf Klüften, Spalten und Blasenhohlräumen vulkanischer Gesteine (Rhyolithe, Dacite, Phonolithe und Tephrite); in Sedimentgesteinen (v.a. Sandsteine, Süsswasserquarzite) und als Bestandteil von Flint (Feuerstein); biogener Opal in Radiolarien, Diatomeen uns Schwammskleren, diese fossil als Radiolarite, Diatomite (Kieselgur); in verkieselten Hölzern; selten in Erzlagerstätten; seltenes Mineral in Pegmatiten

Bildungsbedingungen

In Vulkaniten aus Fluiden (Thermalwässer, hydrothermale Fluide), die mit dem Gestein wechselwirkt, Opal entsteht aus dem SiO2-Gehalt des Gesteinsglases und kann auch bei der hydrothermalen Zersetzung des Olivins frei werden; in den Sedimenten kann SiO2 vor allem durch Lösung biogenen Opals mobilisiert werden, Fällung dieser Lösungen an geochemischer Barriere (H2S aus verwesenden Lebewesen) oder Gesteinswechsel führt zu SiO2-Fällung, daher auch gern Opal als Versteinerungsmittel neben Chalcedon und neben diesem Bestantteil von Flint und Hornstein ; ebenso kann SiO2 auch durch Drucklösung gelöst werden (Diagenese); in Erzgängen und Skarnen als seltenere tiefthermale Bildung; in Drusen und Klüften in Pegmatiten als späte, wohl hydrothermale Bildung (hier aber selten).

Vergesellschaftung

Chalcedon, Cristobalit

Seltenheit

Edelopale sind sehr selten

Referenzen

Dana's System of Mineralogy, 7th edition, 3 (1962), 287.

Nature 204 (1964), 1151.

American Mineralogist 60 (1975), 749.

Journal of the Geological Society of Australia 18 (1971), 57.

American Mineralogist 79, 622-632.

Lapis Extra No. 10, Opal (1996).

Neues Jahrbuch für Mineralogie, Monatshefte (2003), 177.

Röntgenamorph und lichtkristallin - Optische Eigenschaften opaliner Materialien, Zeitschrift der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft (2010), 59/1-2.

Bedeutung, Verwendung

Als Schmuckstein

Manipulation/Imitation

Slocum-Stone (Imitation), Gilson-Opal (synthetischer Edelopal)
bekannte Manipulationen: Rissfüllungen mit Öl und Kunststoffen, Versiegelung der Oberfläche mit Lack, Änderung der Grundfarbe durch Zuckerlösung/Schwefelsäure (Matrixopal), bzw mit gefärbtem Kunststoff (Hydrophan)

Ausführliche Beschreibung

Entstehung u. Vorkommen

In Gesteinen

Opal wird bei niedrigen Temperaturen aus silikathaltigen Wässern abgesetzt und kommt in Spalten, Adern und Hohlräumen in vulkanischer Gesteine (Rhyolithe, Andesite, Trachyte) sowie in Verwitterungskrusten ultrabasischer Gesteine vor.

Thermalwässer

Opal wird nicht selten von heißen Quellen und Geysiren in vulkanischen Gebieten in Form von Krusten (Kieselsinter, Geyserit) abgesetzt, manchmal in weißen, durchscheinenden Fließformen mit Perlmutt-Farbenspiel.

Sedimentär

Meist wird Opal unter exogenen Bedingungen bei der Zersetzung von Silikaten (Verwitterung verschiedener Gesteine) gebildet. Die Kieselsäure der Silikate geht bei dem Zerfall der Kristallgitter in ein Sol über, bei dessen Koagulation Opal in der Eluvialzone in fließförmigen Konkretionen ausfällt.
Sehr große Opalmassen bilden sich sedimentät als Flöze in tertiären Flachmeerablagerungen durch Koagulation der durch die Flusswässer herbeigeführten Kieselsäure-Sole in den Küstenzonen der Meeresbecken.

Biogen

Opal wird als silikatisches Sekret von Schwämmen (Spongilit), Radiolarien (Radiolarit) und Diatomeen (Diatomit) ausgeschieden. Hierzu gehört auch Tripel. Diatomit kommt in ausgedehnten Lagerstätten weltweit vor. Kieselsäure-Kolloide bewirken die Verkieselung von Pflanzen, insbesondere von Baumstämmen unter Bildung von Holzopal.


Zusatzinformationen

Der Name Opal soll laut ständig voneinander abschreibender Autoren aus dem altindischen Sanskrit-Wort "Upala = Edelstein" stammen; dies ist nicht korrekt, da "upala" für viele Edelsteine und nicht für Opal gebraucht wurde (andere Bezeichnungen für edle Steine waren ratna, vasu und mani). Etymologisch akzeptabel wäre jedoch das lateinische Wort "Opalus" = kostbarer Stein. (Quelle: Garbe, R.,1974; Die indischen Mineralien, ihre Namen und die ihnen zugeschriebenen Kräfte)

Aus gewissen Quellen geht hervor, dass Opal aus Cristobalit-Kugeln aufgebaut sein soll. Diese Aussage konnte aber bisher aus keiner verläßlichen Quelle bestätigt werden. Man sollte sich daher auf die aktuell verbindliche Definition beschränken, dass Opal aus SiO2-Kugeln aufgebaut ist.

Das Farbspiel des Edelopals ist im Gegensatz zu vielen anderen Mineralen nicht chemisch bedingt, sondern eine sogenannte Strukturfarbe, verursacht durch die Kombination von Streuung und Interferenz (Beugung) des sichtbaren Lichts an den in einer Dichtestpackung vorliegenden Silica-Kügelchen.

Opal-Doubletten bestehen aus einem Plättchen aus Potch (austral. Bezeichnung f. Opal ohne Farbenspiel) und einem darübergeklebten Edelopal; Opal-Tripletten bestehen aus drei Platten. Zuunterst i. d. R. ein Onyx-Plättchen, darüber der Opal und obendrauf als Schutz ein Quarz-Plättchen (Bergkristall), um den Opal vor Austrocknung zu schützen.

Gefärbte Opale werden aus Tränken von porösem Muttergestein (hauptsächlich Matrixopalen aus Andamooka/Australien) mit Zuckerlösung oder Honig und anschließender Behandlung mit Schwefelsäure hergestellt. Die dadurch entstehende graue bis schwarze Grundfarbe führt zu einem intensiveren Farbspiel.


Die Edelopal-Lagerstätten in Australien

Die Edelopale Australiens (90 % der Weltvorkommen) liegen im Großen Artesischen Becken, einem ehemaligen Binnenmeer. Während der Kreidezeit wurden durch Verwitterung der umliegenden Gebirge enorme Schuttmassen, welche sich alluvial in diesem Binnenmeer absetzten, zu Sedimenten verfestigt; das Binnenmeer verschwand und es entstand eine Wüsten- und Steppenlandschaft. Das opalführende Muttergestein besteht aus Sedimenten, vorwiegend Tongesteine (Mergel) und Sandstein.

Das weltgrößte Edelopalvorkommen erstreckt sich über eine riesige Fläche W von Brisbane/N von Adelaide und konzentriert sich auf drei Bergbaugebiete:

  • Coober Pedy, Südaustralien : Helle Opale, das weltgrößte Vorkommen von weißem Opal
  • Queensland Fields um die Orte Opalton, Longreach, Quilpie und Yowah: Boulder Opale
  • Lightning Ridge: Schwarze und sogen. Kristall-Opale

Fundstellen der Edelopale

  • Australien (Coober Pedy, Queensland Fields, Lightning Ridge) Von hier stammen 90% aller Edelopale
  • Mexiko (Sierra Madre Occidental bei Zimapan, Hidalgo )
  • Nevada (USA)
  • Karpaten (Südabhang, bei Kosice
  • Honduras (Erandique)
  • Äthiopien (Mezezo, Welo)
  • Indonesien (Java)
  • Brasilien (Pedro Segundo, Campos Borges)
  • Vietnam (Dak Nong)

Lagerstätten opalhaltiger Sedimentgesteine

  • Deutschland: KLieken bei Dessau, Lüneburger Heide
  • Tschechien: Böhmen
  • Tunesien: Tripolis (von her stammt der Name Tripel)
  • USA: Lompoc, Kalifornien (Diatomit)
  • Russland: Uljanovsk, Saratov, Ostabfall des Ural
  • Kaspisches Meer (Randgebite), Kaukasus

Weitere Weblinks

Deutsche Seiten


Quellangaben

  • Redigiert, Vorkommen, Zusatzinformationen, Australien : Collector

Verwandte Mineralien "Strunz-Systematik" (9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Opal

SiO2·nH2O

4.DA.10

Tridymit

SiO2

orthorhombisch

C2221

222

4.DA.10

Verwandte Mineralien "Lapis-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Quarz

SiO2

trigonal

P3121, P3221

32

IV/D.01-010

Tridymit

SiO2

orthorhombisch

C2221

222

IV/D.01-020

Cristobalit

SiO2

tetragonal, tetragonal

P41212, P43212

422, 422

IV/D.01-030

Mogánit

SiO2

monoklin

I2/a

2/m

IV/D.01-035

Melanophlogit

46SiO2 ·6(N2,CO2) ·2(CH4, N2)

tetragonal

P42/nbc

4/mmm

IV/D.01-040

Coesit

SiO2

monoklin

C2/c

2/m

IV/D.01-050

Seifertit

SiO2

orthorhombisch

IV/D.01-055

Stishovit

SiO2

tetragonal

P42/mnm

4/mmm

IV/D.01-060

'Lechatelierit'

SiO2

amorph

IV/D.01-070

Opal

SiO2·nH2O

IV/D.01-080

Verwandte Mineralien "Hölzel-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Opal

SiO2·nH2O

4.DC.100

'Hyalit' (Var.v. Opal)

SiO2·nH2O

amorph

4.DC.105

Silhydrit

Si3O6·H2O

orthorhombisch

4.DC.140

Verwandte Mineralien "Dana 8. Classification" [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Opal

SiO2·nH2O

75.02.01.01

Melanophlogit

46SiO2 ·6(N2,CO2) ·2(CH4, N2)

tetragonal

P42/nbc

4/mmm

75.02.02.01

Silhydrit

Si3O6·H2O

orthorhombisch

75.02.04.01

Verwandte Mineralien "Hey's Classification" [Mineral | Formel | Kristallsystem | Raumgruppe | Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Tridymit

SiO2

orthorhombisch

C2221

222

07.08.03

Opal

SiO2·nH2O

07.08.08

Varietäten

Forcherit

Als Forcherit wird eine Opal-Varietät bezeichnet, die Orpiment- und Realgareinschlüsse enthält.

Hyalit

Wasserklare Varietät von Opal. Kein Opalisieren.

Hydrophan

Der Hydrophan ist ein matter, poröser meist weiß bis grau-bläulicher, trüber Opal. Im Wasser eingelegt ändert sich die matte Oberfläche in nahezu durchsichtig und er zeigt oftmals ein dem Edelopal vergleichbares Farbenspiel

Kascholong

Ein traubig, nierenförmig, als Überzug, derb, milchrötlichweiß, gelblichweiß, wenig glänzend bis matt, undurchsichtig vorkommender Opal, der als Schmuckstein verwendet wird.

Menilit

Andere Sprachen

Bulgarisch

Опал

Russisch

Опал

Ukrainisch

Опал

Japanisch

オパール

Hebräisch

אופאל

Arabisch

العقيق

Vietnamesisch

Đá opal

Chinesisch (Vereinfacht)

蛋白石

Estnisch

Opaal

Niederländisch

Opaal

Finnisch

Opaali

Tschechisch

Opál

Ungarisch

Opál

Slovakisch

Opál

Deutsch

Opal

Englisch

Opal

Portugiesisch

Opala

Litauisch

Opalas

Französisch

Opale

Spanisch

Ópalo

Galicisch

Ópalo

Lateinisch

Opalus

alternativ genutzter Name

Hebräisch

אופל

白石

Lateinisch

Achates unguium colore oculus mundi

Englisch

Blackopal

Englisch

Boulderopal

Opale aus dem australischen Queensland, werden als Boulder-Opal zusammen gefasst.

Common Opal

Englisch

Crystalopal

Edelopal

Feueropal

Englisch

Fireopal

Gel-Cristobalite

Gel-pristobalite

Englisch

Girasol

Englisch

Greenopal

Half-Opal

Englisch

Harlequinopal

Hemiopal

Indivisible Quartz

Iridot

Englisch

Jellyopal

Lechosopal

Lechosos

Deutsch

Livit

Deutsch

Ljardit

Deutsch

Neslit

Spanisch

Neslita

Neslite

Nevada Opal

Opalit

Paederos

Englisch

Potch

Englisch

Praseopal

Deutsch

Rumanit

Spanisch

Rumanita

Rumanite

Semiopal

Italienisch

Vidrita

Vidrite

Virgin Valley Opal

Englisch

Wateropal

Deutsch

Welo Opal

Welo Äthiopien ist für Opale mit ausgeprägtem Farbspiel bekannt. Dies werden als "Welo Opale" im Handel angeboten.

White Cliffs Opal

Englisch

Whiteopal

Automatische Verweise auf fremde Internet-Inhalte (Verantwortlichkeit liegt beim Betreiber)

Deutsche Seiten

DeWikiPedia - suche nach: Opal
Google-Bilder-Suche - suche nach: Opal
Mineralogisch-Petrographisches-Institut Hamburg - suche nach: Opal

Englische Seiten

Mindat - suche nach: Opal
Webmineral - suche nach: Opal
Handbook-of-Mineralogy - suche nach: Opal
RRUFF Database-of-Raman-spectroscopy - suche nach: Opal
American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database - suche nach: Opal
Athena - suche nach: Opal

Russische Seiten

Webmineral.ru - suche nach: Опал

Mineralhändler

Deutsche Seiten

hausen - Mineralgroßhandel - suche nach: Opal
Crystal-Treasure.com - suche nach: Opal
Bosse - suche nach: Opal