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Türkis

Bilder (84 Bilder gesamt)

Türkis
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Türkis

Bildbreite: 3 mm; Fundort: Lynch Station, James River-Roanoke River Manganese District, Campbell Co., Virginia, USA

Copyright: Stephan Wolfsried
Beitrag: Hg 2014-01-23
Türkis
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Türkis

Größe: 2,05 mm; Fundort: Ottré, Vielsalm, Stavelot-Massiv, Luxembourg Provinz, Belgien

Sammlung: Domenico Preite
Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-10-28
Türkis
Aufrufe (Bild: 1390483694): 2713
Türkis

Bildbreite: 3 mm; Fundort: Lynch Station, James River-Roanoke River Manganese District, Campbell Co., Virginia, USA

Copyright: Stephan Wolfsried
Beitrag: Hg 2014-01-23
Türkis xx
Aufrufe (Bild: 1431115515): 932
Türkis xx (SNr: 1462)

Mineralien: Türkis -xx (grünlich-blau durchsichtig xx); Fundort: Vielsalm, Belgien; Bestimmung: optisch Bestimmt WF; Bildbreite: 1,7 mm

Sammlung: Florian
Copyright: Florian
Beitrag: Florian 2015-05-08
Türkis
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Türkis

Bildbreite: 8 mm; Fundort: Ottré, Vielsalm, Stavelot-Massiv, Luxembourg Provinz, Belgien

Copyright: Harjo
Beitrag: Hg 2008-05-06
Türkis
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Türkis

Bildbreite: 8 mm; Fundort: Ottré, Vielsalm, Stavelot-Massiv, Luxembourg Provinz, Belgien

Copyright: Harjo
Beitrag: Hg 2009-04-14

Sammler Zusammenfassung

Farbe blau, blau grün, grün, grün grau, hellblau
Strichfarbe: blass bläulichweiß
Glanz: Wachsglanz- bis tw. Glasglanz
Mohshärte 5.00 - 6.00
Unbeständigkeit +++ HCl
Kristallsystem triklin, P1
Morphologie Kryptokristallin bis knollig-warzige Aggregate, eingesprengt. Kristalle sind äußerst selten. Verwachsungen mit Chrysokoll nicht ungewöhnlich.

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Auführliche Informationen zur Geschichte, zu Fundstellen, zur Verwendung etc. sind im

zu finden.

Chemismus

Chemische Formel

CuAl6(PO4)4(OH)8·4H2O

Chemische Zusammensetzung

Aluminium, Kupfer, Phosphor, Sauerstoff, Wasserstoff

Masse der Formeleinheit: 813.441766 u; Anzahl Atome i.d. Formeleinheit: 55

Info

Empirische Formel:

CuAl6(PO4)4(OH)8·4H2O

Element

Symbol

Masse%

Atome

Atome%

Atommasse (u)

Summe Masse (u)

Wasserstoff

H

1.98

16

29.09

1.0079470

16.1271520

Sauerstoff

O

55.07

28

50.91

15.9994300

447.9840400

Aluminium

Al

19.90

6

10.91

26.9815382

161.8892292

Phosphor

P

15.23

4

7.27

30.9737612

123.8950448

Kupfer

Cu

7.81

1

1.82

63.5463000

63.5463000

Analyse Masse%

CuO : 8.57, Al2O3 : 35.03, Fe2O3 : 1.44, P2O5 : 34.18, H2O : 19.38 (Ref: Dana, 7th ed. 2)

Strunz 9. incl. Aktual­isierungen

8.DD.15

8: Phosphate, Arsenate, Vanadate
D: Phosphate, mit weiteren Anionen, mit H2O
D: Mit ausschließlich mittelgroßen [Kationen], (OH, etc.):RO4 = 2:1
15:Türkis-Gruppe

Lapis-Systematik

VII/D.15-040

VII: PHOSPHATE, ARSENATE UND VANADATE ("Phosphate" des Registers immer einschließlich isotyper Arsenate und Vanadate!)
D: Wasserhaltige Phosphate, mit fremden Anionen
15: Mittelgroße Kationen: Cu-Zn-Mn-Al-Fe; Türkis-Gruppe

Hölzel-Systematik

8.DG.300

8: Phosphate, Arsenate, Vanadate
D: Phosphate, mit weitere Anionen, mit H2O
G: TurquoiseChildrenit-Gruppe P/OH=0.5

Dana 8. Ausgabe

42.09.03.01

42: Hydrated Phosphates, etc., Containing Hydroxyl or Halogen
09: Hydrated Phosphates, etc., Containing Hydroxyl or Halogen where (A)3 (XO4)2 Zq · x(H2O)
03: Turquoise Group

IMA Status

Anerkannt von der CNMNC

Mineralstatus

anerkanntes Mineral

Optische Eigenschaften

Farbe

blau, blau grün, grün, grün grau, hellblau

Strichfarbe

blass bläulichweiß

Opazität

teilweise durchscheinend bis opak, in dünnen Schichten durchscheinend

Glanz

Wachsglanz- bis tw. Glasglanz

max. Doppelbrechung

0.04

Max. Doppelbrechung\! Türkis title=Max. Doppelbrechung Türkis

Michel-Levy Diagramm in Abhängigkeit von der max. Doppelbrechung (bei 30μm). Die Farbe des Minerals wurde nicht berücksichtigt. Zum vergrößern der Darstellung oder zum ändern der Schichtdicke auf die Darstellung klicken.

RI-Wert α / ω / n

1.61

RI-Wert β

1.62

RI-Wert γ / ε

1.65

Ri-Durchschnitt

1.627

2V-Winkel

Biaxial (+) 40°

Lumineszenz-Eigenschaften

Lumineszenz

keine Fluoreszenz bekannt

Farbe Langwelliges-UV (365nm)

 

bläulich weiß

Nachleuchten (persistente Lumineszenz)

keine Daten

Kristallographie

Kristallsystem

triklin

Kristallklasse

1

Raumgruppen-Nummer

2

Raumgruppe

P1

Gitterparameter a (Å)

7.424

Gitterparameter b (Å)

7.629

Gitterparameter c (Å)

9.910

Gitterparameter a/b oder c/a

0.973

Gitterparameter c/b

1.299

Gitterparameter α

68.62

Gitterparameter β

69.72

Gitterparameter γ

65.8

Z

1

Volumen (ų)

463.7

Röntgenstrukturanalyse

9.09(50),
6.17(70),
4.80(60),
3.68(100),
3.44(70),
3.28(70),
2.91(80),
2.02(60)

XRD-Darstellung Türkis

Errechnet aus dem d-Spacing und Intensität bei 0.1541838 nm (Cu)

Morphologie

Kryptokristallin bis knollig-warzige Aggregate, eingesprengt. Kristalle sind äußerst selten. Verwachsungen mit Chrysokoll nicht ungewöhnlich.

Kristalle 3D

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Kristallstruktur 3D

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Physikalische Eigenschaften

Mohshärte

5.00 - 6.00

VHN (Härte n. Vickers)

530 (ungefähre Angabe abgeleitet aus der Mohshärte)

Dichte (g/cm³)

2.6 - 2.8 / Durchschnittlich = 2.7

2.913 ( ρ calc. Mineralienatlas )

Unbeständigkeit

+++ HCl

Vorkommen

Sekundärmineral, welches durch wässrige, saure Lösungen während der Verwitterung und Oxidation bestehender Mineralien entsteht. Türkis kommt in ariden Gebieten vor, meist als Füllung von Hohlräumen, aber auch in Krusten und Spalten stark gealterter vulkanischer Gesteine, oft mit Limonit und anderen Fe-Oxiden assoziiert (typische feinste und dünne Fe-Oxid-Spalten und Einsprenglinge)

Vergesell­schaftung

Malachit, Chrysokoll, Quarz

Manipulation / Imitation

Behandlung und Fälschungen: Die meisten der auf dem Markt befindlichen Tükise sind zur Erhöhung der Härte und zur Verringerung der Porosität behandelt. Zu den ältesten Verfahren gehört das Wachsen und Ölen; heutzutage durch Epoxyharz, Plastik (Polystyrol) und Wasserglas ersetzt. Letztere ergibt auch einen wünschenswerten 'Feucht'-Effekt. Derart behandelte Türkise werden als 'bonded' oder 'stabilized' bezeichnet. Gewachste oder geölte Türkise tendieren zum Schwitzen bei Wärme oder unter warmen Lichtquellen. Es wurden auch Farbstoffe benutzt, um die winzigen Spalten zu vertuschen. Feinmassige Türkise werden oft gemahlen, mit Klebstoffen versetzt und wieder zusammengebacken ('reconstitution' und 'Zachery process'). Ähnlich wie bei Opalen werden auch dünne Scheibchen gesägt und als Doubletten verklebt ('seam turquoise').
Imitationen: Die alten Ägypter waren die ersten, welche künstliche Türkis-Imitationen mit einer Zusammensetzung ähnlich wie bei Glasuren schufen; später wurde auch Glas und Email sowie Aluminiumphosphat, gefärbt mit Kupferoleat, benutzt. Falsche Türkise wurden als 'Neolithe', d.h. Mischungen aus Beyerit und Kupferphosphat verkauft. Die heutzutage häufigste Imitation (Fälschung !) wird aus gefärbtem Howlith hergestellt. Nicht wenig Variscit, Chrysokoll (besonders als Imprägnation in Quarz), Lazulith, Smithsonit, Hemimorphit, Wardit und gefärbte fossile Knochen werden als Türkis angeboten und verkauft.

Referenzen

Handbook of Mineralogy (Anthony et al.), 4 (2000), 606

Ausführliche Beschreibung

  • Iran: Seit über 2.000 Jahren werden Türkise als geschätzte Edelsteine gefördert; im Zusammenhang mit den Vorkommen auf der Sinai-Halbinsel und China die ältesten bekannten Lagerstätten
  • Sinai: Seit mindestens der ersten Dynastie ( 3.000 Jahre v. Chr.) und möglicherweise schon vorher von den Ägyptern abgebaut. Die älteste Abbaustelle befinder sich ca. 4 km vom alten Tempel Hathor entfernt. Der Türkis fand sich ursprünglich in von Basalt überlagereten sanden; zur zeit wird dort auf Cu und fe prospektiert. Die grüne Farbe des Sinai-Türkis ist intensiver als die aus dem Iran.
  • Israel: Nahe Eilat tritt Türkis verwachsen mit Malachit und Chrysokoll auf
  • USA: Türkis ist ein lokal oft häufiges Mineral des Südwestens; Hauptfundorte sind in New Mexico, Arizona, California ( San Bernardino, Imperial- und Inyo Counties), Colorado (Conejos, El Paso, Cerillos u.a.). Die ältesten bekannten Funde (ca. um 1920) stammen aus New Mexico. 1912 wurden in Lynch Station, Campbell County, Virginia, deutlich ausgebildete Türkis-Kristalle gefunden. Die meisten amerikanischen Türkise sind behandelt ( s.o. > Sammler-Info).
  • China: Chinesische Türkise sind seit über 3.000 Jahren bekannt. Schleifwürdie kompakte oolithische Aggregate kommen aus dem Gebiet von Derge und Nagari-Khorsum
  • Andere bekannte Vorkommen: Afghanistan, Australien (Queensland und Victoria), Chile (Chuquicamata), Cornwal, Sachssen, Schlesien und Turkmenistan.

Verwandte Mineralien "Strunz-Systematik" (9. Auflage) [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Afmit

Al3(OH)4(H2O)3(PO4)(PO3OH)·H2O

triklin : 1 : P1

8.DD.15

Chalkosiderit

CuFe63+(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

8.DD.15

Faustit

(Zn,Cu)Al6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

8.DD.15

Türkis

CuAl6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

8.DD.15

Verwandte Mineralien "Lapis-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Afmit

Al3(OH)4(H2O)3(PO4)(PO3OH)·H2O

triklin : 1 : P1

VII/D.15-003

Kobokoboit

Al6(PO4)4(OH)6∙11H2O

triklin : 1, 1 : P1, P1

VII/D.15-005

Planerit

Al6(PO4)2(PO3OH)2(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

VII/D.15-010

Aheylit

(Fe2+,Zn)Al6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin, triklin : 1, 1 : P1, P1

VII/D.15-030

Türkis

CuAl6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

VII/D.15-040

Faustit

(Zn,Cu)Al6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

VII/D.15-050

Chalkosiderit

CuFe63+(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

VII/D.15-060

Verwandte Mineralien "Hölzel-Systematik" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Türkis

CuAl6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

8.DG.300

Chalkosiderit

CuFe63+(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

8.DG.320

Faustit

(Zn,Cu)Al6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

8.DG.340

Aheylit

(Fe2+,Zn)Al6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin, triklin : 1, 1 : P1, P1

8.DG.360

Planerit

Al6(PO4)2(PO3OH)2(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

8.DG.380

'Coeruleolactit'

8.DG.385

Kobokoboit

Al6(PO4)4(OH)6∙11H2O

triklin : 1, 1 : P1, P1

8.DG.390

Afmit

Al3(OH)4(H2O)3(PO4)(PO3OH)·H2O

triklin : 1 : P1

8.DG.395

Verwandte Mineralien "Dana 8. Classification" [Mineral | Formel | Kristallsystem : Raumgruppe : Kristallklasse | Ordnungsnummer]

Burangait

NaFe2+Al5(PO4)4(OH)6·2H2O

monoklin : 2/m : C2/c

42.09.01.01

Dufrénit

Ca0.5Fe2+Fe3+5(PO4)4(OH)6·2H2O

monoklin : 2/m : C2/c

42.09.01.02

Natrodufrénit

Na(Fe3+,Fe2+)(Fe3+,Al)5(PO4)4(OH)6·2H2O

monoklin : 2/m : C2/c

42.09.01.03

Souzalith

(Mg,Fe2+)3(Al,Fe3+)4(PO4)4(OH)6·2H2O

triklin : 1 : P1

42.09.02.01

Gormanit

Fe32+Al4(PO4)4(OH)6·2H2O

triklin : 1 : P1

42.09.02.02

Andyrobertsit

K(Cd,Ca,Mn)Cu5[AsO2(OH)2|(AsO4)4]·2H2O

monoklin : 2/m : P21/m

42.09.02.03

Türkis

CuAl6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

42.09.03.01

Faustit

(Zn,Cu)Al6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

42.09.03.03

Chalkosiderit

CuFe63+(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

42.09.03.04

Aheylit

(Fe2+,Zn)Al6(PO4)4(OH)8·4H2O

triklin, triklin : 1, 1 : P1, P1

42.09.03.05

Planerit

Al6(PO4)2(PO3OH)2(OH)8·4H2O

triklin : 1 : P1

42.09.03.06

Afmit

Al3(OH)4(H2O)3(PO4)(PO3OH)·H2O

triklin : 1 : P1

42.09.03.06

Sampleit

NaCaCu5(PO4)4Cl·5H2O

monoklin : 2/m : P21/n, P21/c

42.09.04.01

Lavendulan

NaCaCu5(AsO4)4Cl·5H2O

42.09.04.02

Zdenĕkit

NaPbCu5[Cl|(AsO4)4]·5H2O

monoklin : 2/m : P21/n

42.09.04.03

Mahnertit

(Na,Ca)Cu3[Cl|(AsO4)2]·5H2O

tetragonal : 4/mmm : I4/mmm

42.09.04.04

Lemanskiit

NaCaCu5[Cl|(AsO4)4]·5H2O

tetragonal, tetragonal : 422, 422 : P4122, P4322

42.09.04.05

Santafeit

(Na,Ca,Sr)3(Mn2+,Fe3+)2Mn24+[(OH)5|(VO4)4]·2H2O

orthorhombisch : 222 : B2212

42.09.06.01

Ogdensburgit

Ca2(Zn,Mn)Fe43+(AsO4)4(OH)6·6H2O

42.09.07.01

Dewindtit

Pb3[H(UO2)3O2(PO4)2]2·12H2O

orthorhombisch : mmm : Bmmb

42.09.08.01

Varietäten

Rashleighit

eisenhaltige Türkis-Varietät

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Agaphite

Agapita

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Calaita

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Chalchihuitl (of Blake)

Chalchit

Chalchita

Chalchite

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Chalchuita

Chalchuite

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Johnita

Johnite

Kalait

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