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Scharf ausgebildete Mikroklinkristalle bis 2,5 cm
Papachacra, Belén, Catamarca
Argentinien
Sammlg. und Foto: Collector

Feldspat

Mikroklin

KAlSi3O8

Der Name ist eine Wortschöpfung aus den griechischen Begriffen mikron = klein und klinein = neigen und bedeutet die kleine Abweichung der Spaltebenen von 90o.


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Rosenrot gefärbte, idiomorph ausgebildete
Mikroklin-Kristalle mit blauem Albit
Papachacra, Belén, Catamarca
Argentinien
Größe: 11,2 x 8 cm
Sammlg. und Foto: Collector

Mikroklin kristallisiert triklin. Er bildet prismatische Kristalle nach {001} oder {100}. Der größte je gefundene Mikroklin-Einzelkristall wurde 1981 in der Devils Hole Beryl Mine in Fremont County, Colorado, in den USA entdeckt. Der Kristall ist 49,38 Meter lang, hat einen Querschnitt von 35,97 Meter x 13,72 Meter und ein Gewicht von ca. 16.000 Tonnen. Zwillinge nach dem Bavenoer, Karlsbader und Manebacher Gesetz sind häufig; polysyynthetische Verzwilligung nach dem Albit- und Periklin-Gesetz ergeben orthogonale Netzmuster. Mikroklin spaltet perfekt nach {001} und {010}; die Härte ist 6-6,5, die Dichte 2,54-2,57. Die Kristalle sind transparent bis durchscheinend; er ist gewöhnlich farblos bis weiß, blass-cremefarben, lokal auch häufig rosa, rot, grün, blau.

Mikroklin ist dimorph mit Orthoklas. Er kommt gewöhnlich in plutonischen felsischen Gesteinen wie Granit, Granitpegmatiten und Syenit (der wichtigste gesteinsbildende Feldspat granitischer Gesteine), sowie in metamorphen Gesteinen der Grünschiefer und Amphibolit-Fazies vor. Das Mineral ist ein detritaler Bestandteil sedimentärer Gesteine und als authigener Überwuchs. Die wichtigsten Begleiter sind Quarz, Na-Plagioklas, Muskovit, Biotit und Hornblende.

Mikroklin ist weit verbreitet. Die best ausgebildeten Kristalle stammen von: Ilmen-Gebirge (Ural, Russland); von Strzegom (Polen); von der Fazenda do Bananal, von Urucum und von Capelinha (Minas Gerais, Brasilien) (Mikroklin, Orthoklas und Amazonite); aus der Papachacra Formation (Belen, Catamarca, Argentinien); vom Pikes Peak (Lake George, Florissant, Colorado) (weltbeste Amazonite mit Rauchquarz); Amelia Co. (Virginia, USA), Haddam (Connecticut, USA), Magnet Cove (Hot Springs, Arkansas, USA); Bancroft (Ontario, Canada) und vom Bear Lake (Ontario, Canada); von Keivy (Kola-Halbinsel, Russland) (schleifwürdige Amazonite); Ambositra (Madagaskar); Kenticha, Äthiopien (große Amazonite); Erongo-Gebirge, Namibia (Mikroklin und Orthoklas); vom Malosa-Massiv (Malawi); aus der Algerischen Sahara (Mikroklin und Orthoklas); Larvik und Arendal (Norwegen); vom Mt. Xuebaoding (Sichuan, China); vom Kimpusan (Yamanashi-Ken, Japan), Broken Hill (New South Wales, Australien) sowie von Skardu und Nagar, (Northern Areas), Pakistan.



Feldspat in den südnorwegischen Pegmatiten

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Feldspat-Galerie im Steinbruch Gloserhei
Aust-Agder, Norwegen
Foto: Gerda Wimmer

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Pfeiler am Eingang zum Steinbruch von
Gloserhei, Aust-Agder, Norwegen
Foto: Gerda Wimmer

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Feldspat-Steinbruch Lauvrak
Aust-Agder, Norwegen
Foto: Gerda Wimmer

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Charakteristische Paragenese der
Granitpegmatite aus Quarz, grünem Apatit
und rotbraunem Mikroklin
Foto: Gerda Wimmer

Im Süden Norwegens, in der Region Sorlandet, Provinz Aust-Agder wurden in den Gebieten um die Orte Evje, Iveland und Froland mehrere hundert Granitpegmatite aufgeschlossen, wesentlich, um dort Feldspat für die Keramikindustrie abzubauen, aber auch Lieferanten seltener Nb-, Ta-, W- und Be-haltiger Mineralien.

Die Pegmatite treten meist in unregelmäßigen Massen oder als mittelgroße linsenförmige Körper auf. Die beiden häufigsten Typen sind Quarz-Mikroklin sowie Quarz-Mikroklin-Plagioklas-Pegmatite in gebänderten Gneisen, Glimmer- und Hornblendeschiefern sowie diversen Amphiboliten. Albit tritt in spät-hydrothermalen Quarzpegmatiten auf.

Mikroklin sowie Quarz und Glimmer kamen in teilweise metergroßen Kristallen vor. Leider existieren davon kaum Fotos und ein heutiger Nachweis ist nicht mehr möglich, da die meisten der alten Steinbrüche aufgelassen, überwachsen oder mit Wasser gefüllt sind. Was die Pegmatite weltberühmt machte, sind deren teilweise riesigen Kristalle aus der ersten Mineralphase der ersten Intrusionen, bevor das Magma komplett kristallisierte. Die bemerkenswertesten Mineralien sind Beryllkristalle bis 3 m, metergroßer Turmalin, Euxenit bis 20 cm, Blomstrandin bis 40 cm, Thortveitit bis 10 cm, metergroßer Orthit, Fersmit bis 6 cm, Monazit bis 18 cm, Strüverit bis 6 cm, Apatit bis 30 cm. deimeterlanger und bis zu 15 cm dicker Allanit, sehr gut ausgebildeter Xenotim- und Gadolinit.

Einer der größten Feldspat-Steinbrüche ist Gloserhei im Bereich Froland, der mit Tunnels, Stollen und gewaltigen Gewölben mit Pfeilern angelegt wurde. Auch von hier sind metergroße Mikrokline und Quarze bekannt.



Strzegom (Polen)

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Die seit dem 19. Jh. abgebauten Granit-
Steinbrüche von Strzegom, Dolnolaskie, Polen
Foto: Mineralsandfossils

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Hervorragend ausgebildete Kristalle
aus den Graniten von Strzegom
Größe: 13 x 10,8 cm
Foto und Sammlg.: Collector

In den seit 1826 abgebauten und bis heute aktiven Granitsteinbrüchen in Strzegom im Strzegom-Sobotka-Massiv, Dolnoslaskie (deutsch: Striegau in Niederschlesien), bekannt für ihre Pegmatit-Miarolen, wurden und werden ausgezeichnet ausgebildete und teilweise recht große Feldspatkristalle geborgen, welche nicht selten in wunderschönen Paragenesen vorkommen (darunter besonders attraktiv mit Epidot, Fluorit, Laumontit u.a. Zeolithen, Axinit, Siderit und bis 25 cm große Rauchquarze). Eine garantierte Bestimmung, ob es sich bei den Feldspäten um Mikroklin oder Orthoklas handelt, wurde (soweit bisher nachvollziehbar) nicht vorgenommen. Dessenungeachtet werden die Späte sowohl von den Betreibern der Brüche als auch von den meisten Sammlern als Mikroklin betrachtet. (Es kommt jedoch auch Orthoklas vor - und nicht selten Perthite, d.h. Sinne, also Orthoklas-Verwachsungen mit Mikroklin).



Papachacra in Argentinien

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Der aktuelle Abbau der Granitpegmatite in Papachacra (2004)
Foto: Papachacra Minerals

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Manebacher Zwilling
Papachacra, Belen, Catamarca, Argentinien
Größe: ca. 6 cm
Foto und Sammlung Collector

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Mikroklin mit Rauchquarz
Papachacra, Belén, Catamarca, Argentinien
Größe: 8 x 12 cm
Foto und Sammlung: Collector

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Mikroklin
Papachacra, Belén, Catamarca, Argentinien
Größe: 6 x 4 cm
Foto und Sammlg.: Collector

Provinz Catamarca, Gebiet Belén, Sierra de Hualfin, Anden. (Sierras Pampaneas). Ein historisches Bergbaugebiet mit Abbauaktivitäten seit Mitte des 19. bis Anfang des 20.Jh. Die mineralreichsten Lagerstätten befinden sich bei Culampajá (Gold), Papachacra und Cerro Alto de las Minas mit seit langem bekannten Vorkommen von Wolframit, Scheelit, Columbit, Kassiterit, silberhaltigem Galenit, Fluorit, Topas, Quarz, Feldspäte u.a. Mineralien, welche jedoch, obwohl es zahlreiche Gruben und Steinbrüche gibt, nur in sehr kleinem Maßstab von einzelnen Betreibern bis in die 7oer Jahre des 20. Jh. wesentlich auf die metallischen Mineralien abgebaut wurden. Seit Anfang der 1980er Jahre werden unter Zuhilfenahme älterer geologischer Studien und einiger Probeschürfe wichtige Erz- und nichtmetallische Minerallagerstätten gezielt auf Sammlermineralien, Stufen für Museen sowie Gesteine für die Bauindustrie und für Inneneinrichtungen abgebaut. Wichtige Fundstellen sind: Rumi Tucú (5km von Papachacra im extremen S des Granitmassivs) La Tipa und Huaira Huasi (E von Papachacra, im N des Massivs).

Der Pegmatitstock der Papachacra-Formation, in welchem sich die wichtigsten Vorkommen befinden, liegt etwa 75 km N von Belén, hat eine ovale Ausdehnung und ist Teil des ca. 3.100 m hohen Sierra-Pampeana-Systems. Er wurde ca. vor 117 MA (+/-20 MA) in der Mittleren Kreide im Zusammenhang mit der Anden-Orogenese gebildet. Die Gesteine sind weiß-rosafarbene Monzogranite mit mittelkörniger Textur, teilweise porphyrisch oder aplitisch. Die wichtigsten gesteinsbildenden Mineralien sind Quarz, Plagioklas, Orthoklas, Biotit, Muskovit, Mikroklin, Albit (Cleavelandit), Turmalin, Topas und Opal. Durch hydrothermale Alterung bedingt, haben sich im Gestein Klüfte, Geoden und Miarolen gebildet, welche häufig mit idiomorphen Kristallen (Mikroklin (teilweise epitaktsich mit hellblauem Albit), Rauchquarz, Citrin, Amethyst, Muskovit, Topas, Turmalin, Fluorit, Florencit-(Ce), Siderit u.a. ausgekleidet sind. Die Kristalle kommen nicht nur reichlich vor, sondern zeichnen sich auch durch ihre Größe, Farbe und perfekten Formen aus. Mikrokline und Quarze bis 20 cm Kantenlänge sind keine Seltenheit. Die Topase sind meist transparent und rein, mit einem Farbspektrum von farblos über gelb, orange, braun bis blau. Die attraktivsten Stufen bestehen aus Kombinationen von Mikroklin, Rauchqaurz, Fluorit, Topas und Muskovit. Aus dem Vorkommen Portezuelo, nahe Papachacra, stammen hervorragende grüne Fluoritoktaeder auf Mikroklin.


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Mikroklin mit Florencit-(Ce)-Kristallen
Papachacra, Belén, Catamarca, Argentinien
Foto: Fabre Minerals

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Ein rosaroter Mikroklinkristall
verzwillingt nach dem Bavenoer Gesetz
auf hellblauem Albit
Größe: 5,5 x 5,5 x 11 cm
Papachacra, Belén, Catamarca, Argentinien
Foto und Sammlg.: Collector

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Mikroklin mit grünlichblauem Albit und
Rauchquarzkristallen
Fundort: Papachacra, Belén, Catamarca, Argentinien
Größe: 8x12 cm)
Foto und Sammlung: Collector



Das Malosa-Massiv in Malawi

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Das Zomba-Gebirge in Malawi
Foto: Lucian Fratila

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Der Fluss Domasi im gleichnamigen Tal
teilt das Zomba-Gebirge in das südliche
Zomba-Plateau und den nördlichen Mt. Malosa.
Foto: Lucian Fratila

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Mikroklin (Bavenoer Zwillinge) mit Aegirin.
Fundort: Mt. Malosa, Malawi
Größe: 7 x 16 cm
Sammlung Collector

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Mikroklin mit Ägirin Mt. Malosa, Malawi
Größe: 6 x 5 cm
Foto: Rob Lavinsky

Im Südosten des Landes Malawi liegt das Zomba-Malosa-Gebirge, westlich des Lake Chilwa, nach welchem die geologische Einheit als "Chilwa-Alkali-Povinz" benannt ist. Die Alkali-Provinz entstand in der Kreidezeit (vor 70 - 135 Mio. Jahren). Sie besteht aus alkalischen intrusiven und extrusiven Gesteinen, deren Entstehung mit der Bildung des ostafrikanischen Riftsystems in Verbindung verbunden ist. Die vorherrschenden Intrusivkörper sind Granit-, Syenit- und Nephelin-Syenit-Plutone sowie extrusive Carbonatite und Agglomerate. Das etwa birnenförmige Gebirge wird in das südliche Zomba-Gebiet (oder Zomba-Plateau) und den nördlichen Mount Malosa geteilt und durch den Fluss Domasi getrennt. Nördlich von Malosa befinden sich die Nephelin-Syenit - komplexe Mongolowe, Chaone und Chinduzi-Chikala. Letzerer bekannt für sehr gut ausgebildete, bis 5 cm große Ägirine.

Im eigentlichen Malosa-Massiv dominieren die Granitpegmatite. Diese enthalten nicht nur die gesamte Paragenese von fast 50 Mineralien, sondern auch die bestausgebildetsten Mineralien. Neben fantastischen "riesigen" Ägirinen, Arfvedsoniten und Rauchquarzen sind es besonders die vortrefflichen, meist porzellanweißen Kalifeldspäte, welche viele Museen und private Sammlungen zieren. Bis heute gibt es keine verbindliche Definition, ob die Feldspäte nun Mikroklin oder Orthoklas sind. Nur wenige Exemplare wurden untersucht und erwiesen sich als Mikroklin. Es wurden Feldspatkristalle bis 25 cm Größe geborgen. Auffallend ist, dass nicht wenige nach dem Manebacher Gesetz verzwillingt sind. Wunderschön sind Stufen aus Feldspat und den o.a. dominierenden Mineralien. Besonders beachtenswert sind jedoch auch die paragenetisch vorkommenden REE-Mineralien wie Parisit-(Ce), Bastnäsit-(Ce), Caysichit-(Y), Epididymit, Eudidimyt, Fergusonit-(Y), Hingganit-(Y), Kainosit-)Y), Xenotim-(Y) sowie Genthelvin, große Niobophyllite, Thorit und Zirkon.

Der Zugang zu den Einzelvorkommen ist extrem schwierig bis gefährlich und erfordert, da es weder Wege noch Übernachtungsmöglichkeiten gibt, Kondition und Ausrüstung für mehrere Tage. Die in der Vergangenheit etwas leichter erreichbaren Pegmatite sind ausgeraubt. Heutige Fundstellen werden unter Lebensgefahr durch lokale Schürfer zum Teil bis über mehrere hundert Meter freihängend bearbeitet. Sammeln ohne eine gesetzlich vorgeschriebene Genehmigung ist nicht möglich. Bei Verstoß dagegen drohen ernste Strafen bis zu Gefängnis.


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Mikroklin
Malosa-Massiv, Malawi
Foto: Christian Rewitzer
Sammlung: Collector

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Mikroklin mit Ägirin
Typische Paragenese der Pegmatite des
Malosa Massivs, Malawi
Foto: kraukl
Sammlung: Collector

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Mikroklin mit Ägirin
Malosa Massiv, Malawi
Größe: 12 x 7 cm
Foto und ehem. Sammlg.: Collector



Namibia

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Das Granitmassiv der Großen Spitzkoppe
im Damaraland, Namibia
welches wesentlich aus Mikroklin
besteht
Foto: Roger Lang

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Mikroklin in Granit
Kleine Spitzkoppe, Namibia
Größe: 5,5 x 8 cm
Foto und Sammlg: Collector

Die Große und die Kleine Spitzkoppe nordöstlich von Swakopmund sind triassische syngenetische Granit-Pegmatitintrusion innerhalb eines subvulkanischen Ringkomplexes. Klüfte im Granit erreichen bis zu mehrere Meter Durchmesser (Stiepelmann Grube). In den Granitpegmatiten treten überwiegend terrakottafarbene bis fleischfarbene, scharf ausgebildete Mikrokline bis mehrere Zentimeter Kantenlänge auf. Es wurden auch hellgrüne Mikroklin-Amazonite gefunden, welche an manchen Stellen des Massivs als dominierender Feldspat vorkommen.



Andere weltweite Vorkommen

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Brasilien
Mikroklin
Aracuai, Minas Gerais, Brasilien
Größe: 13 x 7,8 cm
Sammlg. und Foto: Martins da Pedra

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China
Mikroklin
Xuebaoding-Gebirge, Szechuan, China
Foto: Berthold Ottens

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Mongolei
Mikroklin
Goricho, Mongolei
Sammlung und Foto: Zbynek Burival

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Pakistan
Sehr seltener semitransparenter, farblos bis
sehr hellgelblicher Mikroklinkristall
Größe: 7 x 6,3 cm
Shigar, nahe Skardu, Karakorum, Pakistan
Foto: John Veevaert

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USA
Mikroklin - Manebacher Zwilling
Fundort: USA - Ohne nähere Angaben
Foto: US Geological Service, Public Domain

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USA
2-Generations-Mikroklin
Organ Mountains, Dona Ana County
New Mexico, USA
Größe: 9,7 x 4,2 cm
Foto: Rob Lavinsky

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USA
Mikroklin mit Rauchquarz
Conway, Carroll County, New Hampshire, USA
Foto: John W. Holfert

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USA
Außergewöhnliche Kombination aus Bavenoer und
Manebach-Zwillingen
Starbuck Claim, Homestake Pass, Montana, USA
Foto und Sammlung: Collector
Foto: Joe George



Weitere Informationen außerhalb des Feldspatportraits

Weitere Bilder und technische Informationen zu Mikroklin


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