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Silber

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Holzappeler Taler aus Feinsilber, 1774
Er trägt auf der Rückseite die Inschrift:
Carl Ludwig Fürst zu Anhalt-Schaumburg
Archiv: Collector

Silbervorkommen im übrigen Deutschland


Das Rheinische Schiefergebirge

Das im Oberen Paläozoikum vor etwa 320 Mio. Jahren gebildete Grundgebirge des Rheinischen Schiefergebirges war mit einem relativ flachen Meer bedeckt. Es erstreckte sich vom Pariser Becken über die Mosel, den Hunsrück und Taunus im Süden, die Ardennen, die Eifel und das Sauerland im Norden, und umfasste ebenfalls das Bergische Land, das Siegerland und den Westerwald.

Das Rheinische Schiefergebirge entstand im Paläozoikum während der Variszischen Orogenese. Struktur und geologische Entwicklung hängen mit dem Harz und den englischen Kohlebecken in Devon, Cornwall und Pembrockshire zusammen. Im Unteren Devon entstand ein ausgedehntes Meer und bedeckte das oben beschriebene Gebiet. In diesen Ozean wurden große Massen von flach marinen klastischen und karbonatischen Sedimenten am gleichzeitig absinkenden Meeresboden bis zu 1.000 m Mächtigkeit abgelagert. Aus diesen Sedimenten entstanden Quarzite (Taunus), Grauwacken und Schiefer (Hunsrück, an Rhein und Lahn).

Regional, vor allem in der Eifel und im Westerwald, sind auch vulkanische Gesteine aus dem Paläogen als auch aus dem Neogen mit einer Gesamtmächtigkeit zwischen 3 und 12 km vertreten. An den Rändern des Rheinischen Schiefergebirges liegen Gesteine aus der Zeit des Perms, der Trias, des Jura und der Kreide. In den Becken im Innern des Rheinischen Schiefergebirges und der Niederrheinischen Bucht finden sich in größerem Umfang paläogene und neogene Sedimente der jüngeren Erdgeschichte.

Durch tektonische Vorgänge im Oberen Devon und Unteren Karbon wurde die Erdkruste angehoben, gefaltet und versetzt. In die entstandenen Spalten drangen mineralhaltige Lösungen aus der Tiefe. In den unteren Schichten bildete sich Siderit, darüber folgen Galenit und Sphalerit und in der obersten Zone silberhaltiger Galenit und andere silberhaltige Erze. Im Bereich der unteren Lahn entstanden von Holzappel über Bad Ems bis nach Braubach die bedeutendsten Lagerstätten des Rheinischen Schiefergebirges mit Erzgängen, welche als wichtigste Mineralien Galenit, Chalkopyrit, Sphalerit und Siderit führten. Diese Erzgänge verlaufen von Südwesten nach Nordosten parallel zueinander.

Das Lahn-Hunsrück-Erzrevier hat eine mehr als tausend Jahre alte Bergbautradition, welche örtlich bis in die Zeit der römischen Besetzung zurückreicht. Die bekanntesten Blei- und Silbergruben gab es bei Bad Ems, Braubach, Lahnstein (Friedrichssegen) und Holzappel. Vom Mittelalter bis zur Industrialisierung existierten auch viele kleinere Gruben auf den verschiedenen Erzgängen.


Bad Ems

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Historische Ansicht von Bad Ems
Stich von Mathäus Merian, 1655
In: Topographia Hessiae (1655)
Archiv Collector

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Ansicht einer Blei-Silbererzgrube
bei Bad Ems, Ende 19./Anf. 20. Jh.
Archiv: Collector

Soweit durch die Funde eines Schmelzofens und von Tagebauen nachvollziehbar ist, wurden die Blei-Zink-Erzgänge bei Bad Ems vermutlich schon während der römischen Besetzung (etwa 90 bis 260 n. Chr.) abgebaut. Davon zeugen auch alte Funde von Werkzeugen und Pingen im Emser Wald.

Eine Urkunde von Kaiser Friedrich I. aus dem Jahr 1158 erwähnt die Silbergruben zu Bad Ems. Danach liegt die Geschichte des Bergbaus für mehrere Jahrhunderte im Dunkeln, ausgenommen Berichte aus dem 18. Jh., welche von regem Bergbau im 14. und 15. Jh. sprechen. Die Blütezeit des Blei-Silberbergbaus begann erst im Jahr 1766 mit dem Höhepunkt im 19. Jh.


Braubach

Die Wein- und Bergbaustadt Braubach liegt am Rhein, ca. 10 km südlich von Koblenz und gehört zum Rhein-Lahn-Kreis. Im Jahr 1276 erhielt Braubach aufgrund seiner reichen Bodenschätze die Stadtrechte. Ein früher Bergbau auf Eisenerze fand bereits in der La Tène-Zeit, der keltischen Eisenzeit vom 4. bis 1. Jh. v. Chr., statt. Etwa 150 Jahre später, um 50 n. Chr., förderten die römischen Besetzer Silber. Eine erste urkundliche Erwähnung eines Silberbergbaus und damit auch des Ortes selbst, stammt aus dem Jahr 691, belegt in Aufschreibungen von 1680. Die Bergfreiheit erhielt Braubach im Jahr 1536, verbunden mit zahlreichen Privilegien für die Bergleute und mit strengen Gesetzen und sittlichen Verhaltensregeln für die Bewohner der Stadt.

1691 wurde die Silberhütte Braubach gegründet, in welcher vorrangig Silber erzeugt wurde. Da das oberflächlich vorhandene Silber im Laufe der Jahrhunderte so gut wie ausgebeutet war und dann in das Haupterz Bleiglanz überging, wurde der Betrieb der Hütte auf Bleiproduktion umgestellt. Zwischen dem Ende des 17. Jh. bis 1833 wechselten sich Stillegungen und Wiederaufnahen des Bergbaus ab. 1833 gab es eine Reaktivierung mit Erteilung neuer Schürfrechte. In dieser Zeit wurde u.a. die Grube Rosenberg, sowie fünf weitere Schächte angelegt. 1877 wurden die Gruben von den Emser Blei- und Silberwerken und im Jahr 1909 von der Stolberger Zink AG übernommen.

Das Roherz wurde in Ems auf der Silberau weiter verarbeitet, im Jahr 1912 wurde die Aufbereitung auf der Kerkertser in Betrieb genommen. Bedingt durch den ersten und zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland großen Bedarf für Blei, welches als Munition verschossen wurde. Als letzte Grube wurde 1963 die Grube Rosenberg geschlossen, die ehemalige Hütte dient heute als Recyclingwerk für Schrott.


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Braubach im Jahr 1655
Stich von Mathäus Merian in
Topographia Hessiae (1655)
Archiv: Collector

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Grube Rosenberg / Braubach
Ansichtskarte ca. 1920
Archiv: Toni Moritz

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Blei- und Silberhütte Braubach
Historische Ansichtskarte
Archiv: Toni Moritz


Friedrichssegen

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Grube Friedrichssegen
Postkarte aus dem Jahr 1905
Archiv: Collector

Das ehemalige Bergbaudorf Friedrichssegen ist heute Teil der Stadt Lahnstein im Rhein-Lahn-Kreis, ca. 5 km südlich von Koblenz nahe der Mündung der Lahn in den Rhein. Es wird vermutet, dass schon die Römer auf dem Gebiet der Lagerstätte Friedrichssegen nach silberhaltigem Bleiglanz geschürft haben. Die Bergbauaktivitäten der ersten 1.300 Jahre sind leider nur durch eine einzige Urkunde dokumentiert. Gesichert ist nach dieser die Vergabe von Schürfrechten von König Friedrich II. an den Mainzer Erzbischof Sigfrid im Jahre 1220. Für den Zeitraum bis zur nächsten urkundlichen Erwähnung des Erzbergbaues m Lahnsteiner Wald aus dem Jahre 1768 können bergbauliche Aktivitäten nur vermutet werden.

Im Jahre 1850 entstand der Name Zeche Friedrichssegen. Die Anlage wurde 1852 als Anonyme Aktiengesellschaft des Silber- und Bleibergwerkes Friedrichssegen bei Oberlahnstein geführt. Damit begann die eigentliche Hochblüte des Erzbergbaus. Grubenbaue und Anlagen wurden ständig erweitert. Friedrichssegen hatte eine der für die damalige Zeit modernsten Aufbereitungsanlagen. Im Jahr 1880 wurde die erste Grubenzahnradbahn des Königreiches Preußen installiert, 1884 der Bahnhof Friedrichssegen eingeweiht.

Die Ausbringung der Grube betrug im Jahr 1886 mehr als 13.000 t Erz, die Gesamtstollenlänge 22,7 km und die tiefste Teufe 664 m. Im Jahr 1898 stellten die Besitzer der Grube fest, dass die Erzvorräte erschöpft waren, setzten das Bergwerk von der 7. bis zur 11. Sohle unter Wasser und verkauften die Grube im Jahr 1900. Es folgten zwei weitere Phasen der Bergbauaktivität von 1904 bis 1913 und von 1926 bis 1928, welche jedoch bei weitem nicht die Erwartungen der Aktionäre erfüllten. Friedrichssegen wurde nach Aufbereitungsarbeiten der Halden endgültig im Jahr 1952 aufgelassen.


Holzappel

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Betriebsstollen zwischen Stephansschacht
und Mittelschacht Holzappel, Taunus, Rheinland-Pfalz. 2006.
Foto: Doc Diether

Holzappel liegt in der Esterau im Westerwald, etwa 8 km westlich von Diez, 10 km südöstlich von Montabaur und 11 km westlich von Limburg a. d. Lahn im Rhein-Lahn-Kreis von Rheinland-Pfalz. Bis 1688 hieß der Ort Esten, die erste urkundliche Erwähnung unter dem Namen Astine datiert auf das Jahr 959. Er war Verwaltungs- und Gerichtssitz der Esterau ("Praedia Asstine"). Anschließend wurde er Herrschaftssitz der Grafschaft Holzappel.

Die Silber-Bleierzgrube Holzappel existierte von 1751 bis 1952. Mit einer Teufe von ca. 1.100 m gehörte sie zu den tiefsten Erzbergwerken Deutschlands. In insgesamt 25 Tiefbausohlen wurden auf einer Streckenlänge von 45 km unter Tage Blei-, Zink-, und Kupfererze sowie silberhaltiger Bleiglanz abgebaut. Nach fast genau 200 Jahren waren die Erzvorräte erschöpft und gingen in der Teufe in Quarz über. In den 200 Jahren Betriebstätigkeit der Grube wurden aus den geförderten Erzen 216.000 t Blei-, 746.000 t Zink- und 5,5 t Silberkonzentrat erzeugt.

Bekannt wurden die ab 1774 geprägten Holzappeler Taler und Halbtaler, welche aus dem im Hüttenbachtal erschmolzenen Feinsilber bestanden. Das Bergbaumuseum Holzappel beherbergt einige original Erzstufen der ehemaligen Mineraliensammlung des Erzherzogs Stephan von der Schaumburg.

Literatur zum Rhein-Lahn-Kreis

  • BSB-Recyling-GmbH (Hrsg.), 1991; 300 Jahre Blei- und Silberhütte Braubach: 1691 - 1991; Lahnsteiner historische Schriftenreihe
  • David, W., 1991; 300 Jahre Blei- und Silberhütte Braubach 1691-1991; BSB Recycling GmbH - Firmenbroschüre
  • David, W., 2001; Bergbau in Braubach. Eine Dokumentation mit 28 Abbildungen
  • David, W., 2002; Bergmännische Skizzen von der Lahn und Dill von Berg- und Hütteningenieur Ihne. 40 S. : Ill. - aus: Allgemeine Berg- und hüttenmännische Zeitung 1859 / 60
  • Einecke, G. 1932; Der Bergbau- und Hüttenbetrieb im Lahn-Dill-Gebiet, Wetzlar und in Oberhessen
  • Girmann, F., 1994; Der Emser Bergbau. - In: Bergbau im Rhein-Lahn-Kreis; Hrsg.: Kreisverwaltung Rhein-Lahn: 41 - 45
  • Girmann, F., 1994; Das Bergwerk Friedrichssegen. - In: Bergbau im Rhein-Lahn-Kreis; Hrsg.: Kreisverwaltung Rhein-Lahn, 37 - 40
  • Heep, H., 1932; Friedrichssegen einst und heute; Nassauische Blätter
  • Nagel, A., 1999; Die Silbergrube. In: Kuhn, Werner: Bobenthal, mit Beitr. von Albert Nagel; 254 - 262
  • Odernheimer, F., 1865; Das Berg- und Hüttenwesen im Herzogthum Nassau
  • Scheid, R., 1994; Der Holzappeler Gangzug mit "Grube Holzappel". - In: Bergbau im Rhein-Lahn-Kreis; Hrsg.: Kreisverwaltung Rhein-Lahn
  • Scheid, R., 2004; Die Grube Holzappel und ihre zweihundertjährige Bergbaugeschichte 1751 bis 1952. - In: Die Esterau; Hrsg.: Förderverein "Heimatmuseum Esterau e.V.; 108 - 145
  • Schmidt, V., 2004; Holzappel und ihre zweihundertjährige Bergbaugeschichte - 1751 bis 1952
  • Schnorrer-Köhler, G., 1990; Die Minerale des Emser Gangzuges 1990
  • Selig, G.; 1876; Beschreibung der auf der Grube Friedrichssegen vorkommenden Mineralien
  • Wenkenbach, F., 1861; Beschreibung der im Herzogthum Nassau an der unteren Lahn und dem Rhein aufsetzenden Gänge

Silber im Odenwald

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Alte Halden der ehem. Grube
Anna-Elisabeth im Schriesheimer Tal
Anfang 20. Jh.
Archiv: Collector

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Silber
Steinbruch Glasberg, Niederbeerbach
Größe: 2,3 x 3,7 cm
Foto: John Veevaert

Im Mittelalter gab es im Berg Branich in Schriesheim aktiven Bergbau auf Silber. Wenngleich die Grube Anne-Elisabeth erst 1473 urkundlich erwähnt wurde, ist bekannt, dass sich bereits im Jahr 1012 König Heinrich II. Besitzrechte vorbehalten hatte. Man geht zudem davon aus, dass die Lagerstätte schon im 13. Jh. durch die Ritter von Strahl erschlossen wurde.

Zwischen 1470 und 1550 wurde der Silberbergbau von einer Gewerkschaft betrieben. Wegen Erschöpfung der Silbererze dann der Abbau im Jahr 1548 eingestellt. Ab 1680 wurde dann in der Grube Eisenvitriol gefördert und verarbeitet, welcher in der Färberei und als Desinfektionsmittel Verwendung fand. Da der Abbau dieses Materials jedoch wenig erfolgreich war, wurde die Grube 1817 endgültig geschlossen.

Bekannt ist auch das Silbervorkommen des Steinbruchs Glasberg bei Nieder-Beerbach im Kreis Nieder-Ramstadt, ca. 10 km südöstlich von Darmstadt. Von dieser Lagerstätte stammt gediegen Silber und Akanthit in einem Gabbro mit sulfidischen Linsen, welche von einem Ag-Hg-trächtigen Barytgang durchschnitten werden.


Literatur zum Odenwald

  • Blömeke, C., 1893; Erzlagerstätten im Odenwald. Z. prakt. Geol.: 1, 346 - 347
  • Christ, K., 1914; Alter Bergbau an der Bergstraße; Mannheimer Geschichtsblätter 1914, 18 - 21
  • Fettel, M., 1975; Bergbaugeschichte des Odenwaldes; Aufschluss Sonderband 27, 267 - 280
  • Köbrich, C., 1928; Handbuch der hessischen Bodenschätze, Heft 3; Hess. Erzvorkommen Teil I: Die Nichteisenerze; 111 S.
  • Mössinger, F., 1955; Aus der Gechichte des Odenwälder Bergbaus; Aufschluss Sonderheft: 2, 75 - 81
  • Nickel, E., Fettel, M., 1985; "Odenwald", Sammlung geologischer Führer 65, 2nd ed., Bornträger
  • Ramdohr, P., 1975; Der Silberkobalterzgang mit Kupfererzen am Wingertsberg bei Nieder-Ramstadt im Odenwald; Aufschluss Sonderband 27, 237 - 244

Silber im Bayrischen Wald

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Historische Ansicht des Silberberges
mit dem Vitriolwerk um 1898
Archiv: Collector

Im Pabenmaiz (Bodenmais) wurde erstmals um das Jahr 1300 Bergbau auf Gold dokumentiert. Seit 1463 existieren auch Unterlagen über den Abbau der Erzlagerstätten im Gipfelbereich. Mitte des 15. Jh. wurde in der Grube des Allmächtigen Gottes Gabe nach Silber geschürft, bzw. nach silberhaltigem Bleiglanz. 1485 erhielt der Ort besondere Priviliegien: im Jahr 1522 einen großen Freiheitsbrief, in welchem Bodenmais zur vollkommen gefreiten Bergstadt erhoben wurde. Wegen Erschöpfung des Erzes wurde der Silberbergbau 1542 eingestellt.

Im Mittelalter wurden die Erzlager durch Feuersetzen, d.h. dem Erhitzen des Gesteins durch offene Feuer und anschließender Abkühlung mit Wasser, abgebaut. Die Erze wurden in Stollen mit einer Gesamtlänge von ca. 20 km erschlossen. Der etwa 500 m lange Barbarastollen war wohl die mächtigste Erzlagerstätte.


Literatur zum Bayrischen Wald

  • Blendinger, H., Wolf, H., 1971; Die Magnetkieslagerstätte Silberberg bei Bodenmais und weitere Erzvorkommen im hinteren Bayerischen Wald. Der Aufschluss, Sonderband 21, 108 - 139
  • Haller, R., 1971; Fragmente zur Geschichte des Schwefelkiesbergwerks am Silberberg bei Bodenmais. Der Aufschluss, Sonderband 21, 207 - 212
  • Martens, A., 1952; Mineral-Fundpunkte - Der Silberberg bei Bodenmais. Der Aufschluss, Jg. 3, Nr. 11, 173 - 174
  • Obermüller, T., 1993; Der Silberberg bei Bodenmais/Bayer. Wald. Ein Beitrag zur Bergbaugeschichte und Mineralogie. Der Aufschluss, Jg.44, Nr.4, 201 - 224
  • Pfaffl, F., 1977; Der Silberberg bei Bodenmais. Lapis, Jg.2, Nr. 9, 20
  • Pfaffl, F., 1990; Die Mineralien der Sulfiderz-Lagerstätte Silberberg bei Bodenmais, Bayrischer Wald. Mineralien-Welt, Jg.1, Nr.3, 49 - 55
  • Strunz, H., 1971; Mineralien und Lagerstätten der Metamorphen Gesteine / Die Sulfidlagerstätten bei Bodenmais und Lam. Der Aufschluss, Sonderband 21, 14 - 29


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