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Omaue Mine

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Namibia / Kunene, Region / Kaokoveld Plateau / Omaue Mine

Fund­s­tel­len­typ

Tagebau/Steinbruch (aktiv)

GPS-Ko­or­di­na­ten

Omaue Mine



Omaue Mine

WGS 84: 
Lat.: 18,69361111° S, 
Long: 13,74194444° E
WGS 84: 
Lat.: 18° 41' 37" S,
   Long: 13° 44' 31" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=955
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Verkürzte Pfadangabe

⚒ Omaue, Kaokoveld Plateau, Kunene, NA
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (5 Bilder gesamt)

Omaue Mine
Aufrufe (Bild: 1141906404): 2051
Omaue Mine

Aufgelassener Abbau der Omaue Mine

Copyright: montanpark
Beitrag: Collector 2006-03-09
Omaue Mine
Aufrufe (Bild: 1141906366): 1896
Omaue Mine

Dioptas-Schicht

Copyright: montanpark
Beitrag: Collector 2006-03-09
Omaue Mine
Aufrufe (Bild: 1141906330): 1902
Omaue Mine

Der Hauptstollen (main gallery) der Grube Omaue

Copyright: montanpark
Beitrag: Collector 2006-03-09

Ausführliche Beschreibung

Eines der weltbesten Vorkommen von Dioptas


Lage

Die Omaue Mine (Besitzer Marius Steiner) liegt ca. 70 km SW von Opuwo, etwa zwischen Opuwo und Sesfontein (Pad 3705); eine Stichstraße (Pad) führt zur etwa 6 km entfernten Mine ab.


Geologie-Lagerstätte

Quarzitische Sandsteine, Quarzite und dolomitischer Kalkstein der Otavi-Formation mit einer gut ausgebildeten Oxidationszone sekundärer Kupfermineralien.


Sammler-Info

Oberhalb der Mine gibt es einen Campingplatz sowie eine kleine Gästefarm (Camp Aussicht)

Die Omaue Mine gehört Marius Steiner, ein Besuch des Vorkommens ist mit vorheriger Genehmigung möglich, sollte jedoch nicht auf eigene Faust erfolgen.

Das Vorkommen wurde sowohl über- als auch untertage abgebaut. Im Übertagebereich kann man Chrysokoll, Plancheit in Quarz sowie sehr schöne Mikromounts von Dioptas (vergesellschaftet mit Plancheit) und Chalkosin sammeln. Untertage sind fünf Stollen (galleries) mit Cu-Verzungen zugänglich, in welchen man Dioptas, Chrysokoll, Malachit, Calcit und Quarz bergen kann.

Zwischen den Jahren 1982 bis ca. 1994 sind hervorragende Stufen von smaragdgrünem, prismatischem Dioptas bis mehrere cm-Größe geborgen worden, welche besonders in Kombination mit hellgrünem Plancheit attraktive Kontraste bilden. Gut ausgebildete Anglesite auf Dioptas waren eher eine Seltenheit.

Mineralien (Anzahl: 10)

Mineralbilder (42 Bilder gesamt)

Dioptas
Aufrufe (Bild: 1293147499): 7412, Wertung: 9.8
Dioptas

Größe: 1,22 mm; Fundort: Omaue Mine, Kaokofeld-Plateau, Kunene, Namibia

Sammlung: Domenico Preite
Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-12-24
Mehr   MF 
Dioptas
Aufrufe (Bild: 1509696754): 352
Dioptas

Dioptas von der Omaue Mine im Kaokofeld, Namibia. Bildbreite 2,9 mm.

Sammlung: Frédéric Hède
Copyright: Frédéric Hède
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-11-03
Mehr   MF 
Dioptas xx auf Shattuckit mit Calcit xx
Aufrufe (Bild: 1571558725): 1339, Wertung: 9.36
Dioptas xx auf Shattuckit mit Calcit xx

FO: Omaue Mine/Opuwo/Namibia; Bildbreite ca. 18mm

Sammlung: etalon
Copyright: etalon
Beitrag: etalon 2019-10-20
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 6)

Untergeordnete Seiten

Externe Datenbanken

min­dat.org

https://www.mindat.org/loc-5421.html

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Quellenangaben

Literatur

  • Jakob, G. (1987): Reise zur Dioptas-Mine "Omaue" im Kaoko-Veld. Lapis 12(4), 11-14.
  • Palfi, A. (2005). Spessartin und Dioptas-Mineralisationen im Kaokoland, Namibia; Min.-Welt, H.4, S.49-61.
  • Niedermayr, G., F. Brandstätter, F., E.A. Schnaitmann & F. Walter (2012). Neuigkeiten aus Namibia. Min.-Welt., Jg.23, Nr.4, S.80-86.

Einordnung