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Omaue Mine

Steckbrief

Land

Namibia

Re­gi­on

Kunene, Region / Kaokoveld Plateau / Omaue Mine

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=955
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (5 Bilder gesamt)

Omaue Mine
Aufrufe (Bild: 1141906404): 1720
Omaue Mine

Aufgelassener Abbau der Omaue Mine

Copyright: montanpark
Beitrag: Collector 2006-03-09
Omaue Mine
Aufrufe (Bild: 1141906366): 1620
Omaue Mine

Dioptas-Schicht

Copyright: montanpark
Beitrag: Collector 2006-03-09
Omaue Mine
Aufrufe (Bild: 1141906330): 1626
Omaue Mine

Der Hauptstollen (main gallery) der Grube Omaue

Copyright: montanpark
Beitrag: Collector 2006-03-09

Ausführliche Beschreibung

Eines der weltbesten Vorkommen von Dioptas


Lage

Die Omaue Mine (Besitzer Marius Steiner) liegt ca. 70 km SW von Opuwo, etwa zwischen Opuwo und Sesfontein (Pad 3705); eine Stichstraße (Pad) führt zur etwa 6 km entfernten Mine ab.


Geologie-Lagerstätte

Quarzitische Sandsteine, Quarzite und dolomitischer Kalkstein der Otavi-Formation mit einer gut ausgebildeten Oxidationszone sekundärer Kupfermineralien.


Sammler-Info

Oberhalb der Mine gibt es einen Campingplatz sowie eine kleine Gästefarm (Camp Aussicht)

Die Omaue Mine gehört Marius Steiner, ein Besuch des Vorkommens ist mit vorheriger Genehmigung möglich, sollte jedoch nicht auf eigene Faust erfolgen.

Das Vorkommen wurde sowohl über- als auch untertage abgebaut. Im Übertagebereich kann man Chrysokoll, Plancheit in Quarz sowie sehr schöne Mikromounts von Dioptas (vergesellschaftet mit Plancheit) und Chalkosin sammeln. Untertage sind fünf Stollen (galleries) mit Cu-Verzungen zugänglich, in welchen man Dioptas, Chrysokoll, Malachit, Calcit und Quarz bergen kann.

Zwischen den Jahren 1982 bis ca. 1994 sind hervorragende Stufen von smaragdgrünem, prismatischem Dioptas bis mehrere cm-Größe geborgen worden, welche besonders in Kombination mit hellgrünem Plancheit attraktive Kontraste bilden. Gut ausgebildete Anglesite auf Dioptas waren eher eine Seltenheit.

Mineralien (Anzahl: 10)

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Aktualität: 14. Jul 2018 - 20:10:04

Mineralbilder (36 Bilder gesamt)

Dioptas
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Dioptas

Dioptas von der Omaue Mine im Kaokofeld, Namibia. Bildbreite 9 mm.

Sammlung: Frédéric Hède
Copyright: Frédéric Hède
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-11-03
Dioptas
Aufrufe (Bild: 1293147499): 5823, Wertung: 9.8
Dioptas

Größe: 1,22 mm; Fundort: Omaue Mine, Kaokofeld-Plateau, Kunene, Namibia

Sammlung: Domenico Preite
Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-12-24
Dioptas
Aufrufe (Bild: 1239108019): 862
Dioptas

Bildbreite: 3,6 mm; Fundort: Omaue Mine, Kaokofeld-Plateau, Kunene, Namibia

Copyright: Dominik Schläfli
Beitrag: slugslayer 2009-04-07

Gesteine (Anzahl: 6)

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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 14. Jul 2018 - 20:10:05

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Quellenangaben

Literatur

  • Jakob, G. (1987): Reise zur Dioptas-Mine "Omaue" im Kaoko-Veld. Lapis 12(4), 11-14.
  • Palfi, A. (2005). Spessartin und Dioptas-Mineralisationen im Kaokoland, Namibia; Min.-Welt, H.4, S.49-61.
  • Niedermayr, G., F. Brandstätter, F., E.A. Schnaitmann & F. Walter (2012). Neuigkeiten aus Namibia. Min.-Welt., Jg.23, Nr.4, S.80-86.

Einordnung