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Objekte Scannen

Fast in jedem Computergeschäft können Sie einen Scanner für unter 100 € erstehen. Mineralien und Fossilien mit nicht allzu großen Tiefen lassen sich prima mit solchen Geräten ablichten.

Legen Sie das Mineral vorsichtig (sehr vorsichtig) auf die Glasoberfläche des Scanners. Machen Sie nun einen Probescan. Wenn die Schärfe zufrieden stellend ist, können Sie nun das Objekt mit der gewünschten Auflösung Scannen.

Ein Vorteil des Einscannens ist die relativ gleichmäßige Ausleuchtung des Objekts und der kaum mit einer digitalen Kamera zu erreichende Auflösungsgrad.

Nachteilig ist die geringe Tiefenschärfe, die das Einscannen zahlreicher Mineralien oder Fossilien unmöglich macht.

Anhand des abgelichtetem Ammoniten können Sie die abnehmende Tiefenschärfe beobachten.

Wichtig: Wenn Sie nicht sehr vorsichtig beim Auflegen der Gegenstände vorgehen, können Sie die Oberfläche des Scanners verkratzen.

Hier noch ein Tip von Ralf Zimmermann: Um sicher zu gehen, das keine Kratzer beim Scannen auf der Glasoberfläche zustandekommen, nehme ich etweder eine dünne dokumentenechte Folie oder eine kratzerfreie Glasplatte, die ich einfach auf den Scanner lege und danach das Stück mit einem dunklen Stoffstück überdecke. Klappt wunderbar.

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