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Krzemionki

Steckbrief

Land

Polen

Re­gi­on

Heiligkreuz (Swietokrzyskie), Woiwodschaft / Kielce (Kielecki), Powiat / Opatowski / Krzemionki

GPS-Ko­or­di­na­ten

Krzemionki



Krzemionki

WGS 84: 
Lat.: 50,972015° N, 
Long: 21,489269° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 58' 19,254" N,
   Long: 21° 29' 21,368" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Adresse: 27-400 Ostrowiec Swietokrzyski

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Untertägige Bergwerke aus der Steinzeit & Archäologisches Museum

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Besuch nur mit Führung möglich

Letz­ter Be­such

November 2018

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=47459
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (4 Bilder gesamt)

Ausstellung
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Ausstellung

Ausstellung zum Feuerstein im Museum Krzemionki

Copyright: dendrocopos
Beitrag: dendrocopos 2018-11-04
Feuerstein
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Feuerstein

Archäologisches Museum Krzemionki, flözförmiger Feuerstein unter Tage, Stärke des Feuersteinbandes ca. 10 cm

Copyright: dendrocopos
Beitrag: dendrocopos 2018-11-04
Förderschacht
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Förderschacht

Archäologisches Museum Krzemionki, freigelegter Förderschacht

Copyright: dendrocopos
Beitrag: dendrocopos 2018-11-04

Ausführliche Beschreibung

Krzemionki ist das größte Feuersteinbergwerk in Europa. Die etwa 4000 Schächte sind vier bis zwölf Meter tief. Es wurde jurassischer Flint abgebaut, der sich durch seine Bänderung auszeichnet. Die Feuersteingewinnung in Krzemionki begann etwa 3900 v. Chr. und dauerte bis etwa 1600 v. Chr. Die viele Jahrtausende alten Bergbauanlagen haben bis in heutige Zeit weitgehend unverändert überdauert. Die Schächte wurden 1922 von dem Geologen Jan Samsonowicz entdeckt. Das Abbaugebiet erstreckt sich über 78,5 Hektar. In den tieferen Grubenteilen kam der Kammerbau zur Anwendung. Die Höhe der Abbaukammern lag zwischen 0,55 und 1,2 Metern. www.krzemionki.pl

Gesteine (Anzahl: 1)

Gesteinsbilder (10 Bilder gesamt)

Feuerstein
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Feuerstein

Archäologisches Museum Krzemionki, gebänderter Feuerstein im Kalkstein unter Tage, Breite ca. 40cm

Copyright: dendrocopos
Beitrag: dendrocopos 2018-11-04
Feuerstein
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Feuerstein

Feuerstein in situ, Archäologisches Museum Krzemionki

Copyright: dendrocopos
Beitrag: dendrocopos 2018-11-04
Feuerstein
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Feuerstein

Feuersteinband unter Tage, Archäologisches Museum Krzemionki

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Beitrag: dendrocopos 2018-11-04