'._('einklappen').'
 

Kieslingswalde (Idzikow)

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Polen / Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft / Glatz (Kłodzki), Powiat / Habelschwerdt (Bystrzyca Kłodzka) / Kieslingswalde (Idzikow)

Geo­lo­gie

Kalkstein. Sandstein.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=51851
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Kieslingswalde, Habelschwerdt, Glatz, Powiat, Niederschlesien, Woiwodschaft, PL
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Gesteine (Anzahl: 2)

Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 09. Jul 2020 - 18:21:48

Fossilien (Anzahl: 4)

Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 09. Jul 2020 - 18:21:48

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Geinitz, H.B. (1843). Die Versteinerungen von Kieslingswalde und Nachtrag z. Charakteristik d. sächs.-böhm. Kreidegebirges.
  • Rauhut, H. (1882/83). Die geognostischen Verhältnisse in der Grafschaft Glatz, speziell die in der Umgegend von Kieslingswalde und die daselbst vorkommenden Versteinerungen. Glatzer Viertelj.-Schr. II. 334—43.
  • Römer, Ferd. (1888). Inoceramus involutus Sow. aus dem Kreidesandstein von Kieslingswalde. 66. Jb. Schl. Ges. 117.
  • Langenhan, A. & Grundey, M. (1891): Das Kieslingswalder Gestein und seine Verstei­nerungen. 10. Jber. des Glatzer Gebirgs-Vereins, S. 3-12, Breslau.
  • Max Grundey (1896). Kieslingswalder Kalkstein und seine Fossilien.
  • Sturm, Friedrich (1901). Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Jb. K. Pr. G. L.-A. f. 1900. Berlin, 39-98. Еіn Teil (32 S.) erschien als Bresl. Diss.