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Schreiberhau (Szklarska Poręba)

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Polen / Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft / Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat / Schreiberhau (Szklarska Poręba)

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Schreiberhau (Szklarska Poreba) liegt in den W Sudeten. Es ist eine Stadt im Tal des Flußes Zacken (Kamienna) und seiner Zuflüsse gelegen, im S auf den Hängen des Riesengebirges (Karkonosze) mit einer Höhe von 1362 m ü.M. beim Berg Reifträger (Szrenica).

Geo­lo­gie

Formation: Iser-Riesengebirgs-Kristallin.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=16785
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Verkürzte Pfadangabe

Schreiberhau, Hirschberg, Powiat, Niederschlesien, Woiwodschaft, PL
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Schreiberhau
Aufrufe (Bild: 1594983041): 47
Schreiberhau

Typisches Haus im Ortszentrum des berühmten früheren preussischen Kurbades. Hirschberg, Niederschlesien, Polen. 5.2002.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2020-07-17
Museum Schreiberhau
Aufrufe (Bild: 1275464542): 701
Museum Schreiberhau

Niederschlesien, Polen. 2003

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-06-02

Ausführliche Beschreibung

Geschichte der Stadt:

Die Geschichte von Schreiberhau (Szklarska Poreba) ist eng mit der Entwicklung der Glashüttenindustrie, dem Suchen nach Edelsteinen und Erzen, und seit der 2. Hälfte des XIX. Jahrhunderts mit der Touristik verbunden. Am Ende des XIII. Jahrhunderts wurden die Gebiete des heutigen Szklarska Poreba von dem Orden der Johanniter aus Bad Warmbrunn (Cieplice) wegen potentiellem Gold und Edelsteinen gekauft. Mitte des XIV. Jahrhunderts entstand die erste Glashütte.

Mineralienmuseum:

ul. Kilińskiego 20, Tel. 717 35 37

Vor dem Gebäude befinden sich Baumstämme des Karbon, und unter den Exponaten Gesteine und Mineralien aus der ganzen Welt, ein reiche Sammlung der Mineralien des Riesengebirges (ca. 2000 Stück), ein Dinosaurierei, ein Meteorit. Im Saal im Erdgeschoss gibt es eine Ausstellung, die den Dinosauriern gewidmet wurde. In der Kollektion befand sich Polens größter Diamant (10 Karat) im echten Muttergestein Kimberlit, der 2002 gestohlen wurde.

Das Museum ist wohl abgebrannt.

Mineralien (Anzahl: 132)

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ZurücksetzenAgAlAsBBaBeBiCCaCeClCoCuErFFeHKLaLiMgMnMoNNaNbNdOPPbSSbSeSiSnSrTaTeThTiUVWYYbZnZr
Bergkristall (Var.: Quarz)r
Sauer, W. und K.-M.Pooch (2010). Rund um Jelenia Gora. Aufschluß, Beil., Jg.61, Nr.1, S.5-6.
(Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft/Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat/Schreiberhau (Szklarska Poręba)/Jakobsthal (Jakuszyce)/Quarzsteinbruch Stanislaw)
1M
Fluoritr
Sauer, W. und K.-M.Pooch (2010). Rund um Jelenia Gora. Aufschluß, Beil., Jg.61, Nr.1, S.5-6.
(Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft/Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat/Schreiberhau (Szklarska Poręba)/Jakobsthal (Jakuszyce)/Quarzsteinbruch Stanislaw)
3M
Milchquarz (Var.: Quarz)r
Sauer, W. und K.-M.Pooch (2010). Rund um Jelenia Gora. Aufschluß, Beil., Jg.61, Nr.1, S.5-6.
(Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft/Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat/Schreiberhau (Szklarska Poręba)/Jakobsthal (Jakuszyce)/Quarzsteinbruch Stanislaw)
1M
Quarzr
Sauer, W. und K.-M.Pooch (2010). Rund um Jelenia Gora. Aufschluß, Beil., Jg.61, Nr.1, S.5-6.
(Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft/Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat/Schreiberhau (Szklarska Poręba)/Jakobsthal (Jakuszyce)/Quarzsteinbruch Stanislaw)
3 BM
Rosenquarz (Var.: Quarz)r
Sauer, W. und K.-M.Pooch (2010). Rund um Jelenia Gora. Aufschluß, Beil., Jg.61, Nr.1, S.5-6.
(Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft/Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat/Schreiberhau (Szklarska Poręba)/Jakobsthal (Jakuszyce)/Quarzsteinbruch Stanislaw)
1 BM
Silesiait (TL)r
Pieczka, A., Ma, C., Rossman, G.R., Evans, R.J., Groat, L.A. and Gołębiowska, B. (2017) Silesiaite, IMA 2017-064. CNMNC Newsletter No. 40, December 2017, page 1578; Mineralogical Magazine, 81, 1577–1581.
(Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft/Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat/Schreiberhau (Szklarska Poręba)/Josephinenhütte (Huta))
1M
'Wollastonit'r
Sauer, W. und K.-M.Pooch (2010). Rund um Jelenia Gora. Aufschluß, Beil., Jg.61, Nr.1, S.5-6.
(Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft/Hirschberg (Jelenia Góra), Powiat/Schreiberhau (Szklarska Poręba)/Jakobsthal (Jakuszyce)/Quarzsteinbruch Stanislaw)
1M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
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 i -> Informationen etc.
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Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 19. Oct 2020 - 16:18:09

Mineralbilder (2 Bilder gesamt)

Epidot
Aufrufe (Bild: 1342517556): 720
Epidot

Polen, Niederschlesien, Schneekoppe, Schreiberhau (Szklarska Poreba); xx - 1,2 mm;

Sammlung: hkern
Copyright: hkern
Beitrag: hkern 2012-07-17
Mehr   MF 
Albit
Aufrufe (Bild: 1342517394): 839
Albit

Polen, Niederschlesien, Schneekoppe, Schreiberhau (Szklarska Poreba); Albit mit Epidot, Albit-xx - 0,8 mm;

Sammlung: hkern
Copyright: hkern
Beitrag: hkern 2012-07-17
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 8)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 19. Oct 2020 - 16:18:09

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Externe Verweise (Links)

riesengebirge-schreiberhau.php
geopark.htm
mineralogiehauptstadt-polens.html

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Websky, M. (1865). Das Auffinden einiger seltener Mineralgattungen in den Feldspath-Brüchen bei Schreiberhau. 43.Jb. Schl. Ges. 39-41.
  • Kosmann, B. (1889). Magneteisen-Vorkommen im Moltkefelsen bei Schreiberhau. 67.Jb. Schl. Ges. 93, 94.
  • Kozłowski, A. u. Sachanbiński, M. (2007). Karkonosze intragranitic pegmatites and their minerals. Granitoids in Poland, Archivum Min. Monogr. No.1, 155-78
  • Pieczka, A., & Gołębiowska, B. (2012). Cuprobismutite homologues in granitic pegmatites from Szklarska Poręba, Karkonosze massif, SW Poland. Can. Min., 50(2), 313-24.

Weblinks:

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