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Schreiberhau (Szklarska Poręba)

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Polen / Niederschlesien (Dolnoslaskie), Woiwodschaft / Jelenia Góra (Jeleniogórski), Powiat / Schreiberhau (Szklarska Poręba)

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Schreiberhau (Szklarska Poreba) liegt in den W Sudeten. Es ist eine Stadt im Tal des Flußes Kamienna und seiner Zuflüsse gelegen, im S auf den Hängen des Riesengebirges (Karkonosze) mit einer Höhe von 1362 m ü.M. bei der Stadt Szrenica.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=16785
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Verkürzte Pfadangabe

Schreiberhau, Jelenia Góra, Powiat, Niederschlesien, Woiwodschaft, PL
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Museum Schreiberhau
Aufrufe (Bild: 1275464542): 661
Museum Schreiberhau

Niederschlesien, Polen. 2003

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-06-02

Ausführliche Beschreibung

Geschichte der Stadt:

Die Geschichte von Schreiberhau (Szklarska Poreba) ist eng mit der Entwicklung der Glashüttenindustrie, dem Suchen nach Edelsteinen und Erzen, und seit der 2. Hälfte des XIX. Jahrhunderts mit der Touristik verbunden. Am Ende des XIII. Jahrhunderts wurden die Gebiete des heutigen Szklarska Poreba von dem Orden der Johanniter aus Bad Warmbrunn (Cieplice) wegen potentiellem Gold und Edelsteinen gekauft. Mitte des XIV. Jahrhunderts entstand die erste Glashütte.

Mineralienmuseum:

ul. Kilińskiego 20, Tel. 717 35 37

Vor dem Gebäude befinden sich Baumstämme des Karbon, und unter den Exponaten Gesteine und Mineralien aus der ganzen Welt, ein reiche Sammlung der Mineralien des Riesengebirges (ca. 2000 Stück), ein Dinosaurierei, ein Meteorit. Im Saal im Erdgeschoss gibt es eine Ausstellung, die den Dinosauriern gewidmet wurde. In der Kollektion befand sich Polens größter Diamant (10 Karat) im echten Muttergestein Kimberlit, der 2002 gestohlen wurde.

Das Museum ist wohl abgebrannt.

Mineralien (Anzahl: 82)

Mineralbilder (2 Bilder gesamt)

Epidot
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Epidot

Polen, Niederschlesien, Schneekoppe, Schreiberhau (Szklarska Poreba); xx - 1,2 mm;

Sammlung: hkern
Copyright: hkern
Beitrag: hkern 2012-07-17
Mehr   MF 
Albit
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Albit

Polen, Niederschlesien, Schneekoppe, Schreiberhau (Szklarska Poreba); Albit mit Epidot, Albit-xx - 0,8 mm;

Sammlung: hkern
Copyright: hkern
Beitrag: hkern 2012-07-17
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 6)

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