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Kieferstädtel

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Polen / Schlesien (Oberschlesien; Slaskie), Woiwodschaft / Gleiwitz (Gliwicki), Powiat / Gleiwitz (Gliwice) / Kieferstädtel

An­fahrts­be­sch­rei­bung

SW von Gleiwitz. 1939: 2.120 Einwohner.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Tagebau (aufgelassen).

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=51827
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Verkürzte Pfadangabe

Kieferstädtel, Gleiwitz, Powiat, Schlesien, Woiwodschaft, PL
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Gesteine (Anzahl: 2)

Fossilien (Anzahl: 7)

Untergeordnete Seiten

Externe Verweise (Links)

kieferst.htm

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Dames, W. (1881). Wirbeltierreste von Kieferstädtel. Z.D.G.G. 33. S.350.
  • v. Carnall (1858). Fossile Geweihe von Kieferstadtel. 36.Jb. Schl. Ges. 1858, 37. Z.D.D.G.G. 10. 229, 230.
  • Koken, E. (1888). Miocäne Säugetierreste von Kieferstädtel. Sitz.-Ber. d. Ges. Naturf. Fr. Berlin.
  • Georg Gürich (1890). Erläuterungen zu der Geol. Übersichtskarte von Schlesien. Breslau. S.116. http://www.keuper.us.edu.pl/02_Keuper-literature/Guerich%201890%20Schlesien.pdf