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Werner Quenstedt

Werner Quenstedt (geb. 1. 1. 1893 in München; gest. 25. 10. 1960) war ein deutscher Geologe und Paläontologe.
Er war ein Enkel des berühmten Friedrich August Quenstedt und studierte 1911-1914 in Tübingen und später in München. Er habilitierte sich 1929 in Berlin und wurde 1935 a.o. Professor. Ab 1946 hatte er einen Lehrauftrag für Paläontologie an der Universität Innsbruck, ab 1950 in Regensburg und München, wo er 1952 zum außerplanmäßigen Professor für Paläontologie ernannt wurde.
Er arbeitete unter anderem über die Jura-Stratigrafie und über fossile Cephalopoden sowie an der Erstellung von geologischen Karten, und hatte seit 1930 die Redaktion des "Fossilium Catalogus: I, Animalia" inne.


Literatur

  • Peter Hardetert und Wolfgang Riegraf, The Tübingen fossil collections of Werner Quenstedt (1893–1960): Mesozoic cephalopod jaws (Rhyncholites, Aptychi) from the achensee area (Tyrol, Austrian Alps). Paläontologische Zeitschrift, Vol. 64, 1990, Issue 1-2, pp. 63-73.
  • G. Mutschlechner, Nachruf Werner Quenstedt
  • Biografie

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