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Wilhelm Rössler

Wilhelm Rössler (geb. 10. 10. 1909 in Mailand, gest. 14. 9. 1995) war ein österreichischer (Paläo-) Botaniker.

Er studierte in Graz und promovierte 1937 mit der Arbeit „Pliozäne Koniferenhölzer der Umgebung von Gleichenberg in Steiermark".

Er war – abgesehen von einem kurzen Gastspiel in München – in Graz tätig, und war dort unter anderem Professor für Botanik, Leiter des Botanischen Gartens und kurzfristig auch Leiter des Instituts für Paläobotanik. Er beschäftigte sich anfangs vor allem mit paläobotanischen Themen, später auch mit systematisch-taxonomischen Fragestellungen.

Werke (Auswahl):

  • 1937: Pliozäne Koniferenhölzer der Umgebung von Gleichenberg in Steiermark. - Mitt. Naturwiss. Ver. Steiermark 74: 64-79.
  • 1941: Fossile Hölzer aus dem Gebiet Weiz-Gleisdorf-Pischelsdorf (Oststeiermark). –Zentralblatt f. Mineralogie, Geologie etc. 1941 Abt. B3: 81-85.
  • 1941: Diluviale Hölzer aus dem Gailtal (Kärnten) nebst Bemerkungen zur Bestimmung der Hölzer von Picea und Larix. –Zentralblatt f. Mineralogie, Geologie etc. 1941 Abt. B11: 329-346
  • 1958: Ein fossiles Holz aus der Eggenberger Breccie. - Mitt. Naturwiss. Ver. Steiermark 88: 213-220.
  • I960: Eichenholz (Quercoxylon) aus dem Alluvium von Graz. - Mitt. Naturwiss. Ver. Steiermark 90: 103-108.
  • 1978: Ein Taxus-Holz aus dem Würmglazial Kärntens. Carinthia II 168/88, 369- 371.
  • 1988: Cupressinoxylon sp., ein fossiles Holz aus Bad Gleichenberg in der Steiermark. Mitteilungen der Abteilung Geologie, Paläontologie, Bergbau am Joanneum 47: 3- 56.

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