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Grauwacke

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Bilder (11 Bilder gesamt)

Grauwacke
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Grauwacke (SNr: 041)

Grauwacke (Turbidit), grob Lahn

Sammlung: Gesteinslehrsammlung
Copyright: Goethe-Universität Frankfurt am Main
Beitrag: Stefan 2009-01-24
Wellenrippeln in der Grauwacke
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Wellenrippeln in der Grauwacke

Größe: 7x4cm; Fundort: Steinbruch Wetterberg/Kalkreuth/Ebersbach/Landkreis, Meißen/Direktionsbezirk,Dresden/Sachsen

Sammlung: steinfried
Copyright: steinfried
Beitrag: steinfried 2011-08-20
Grauwacke
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Grauwacke

Fein laminierte Grauwacke, mit Ton- und Siltsteinlagen; Steinbruch "Scharfer Berg", Höllental, Thüringen

Copyright: Erik
Beitrag: Erik 2006-02-23
Grauwacke
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Grauwacke

Grauwacke, welche aus zermahlenenen Inselbogen-Gesteinen entstand und später verfestigt wurde Fundort: Baker Beach, San Francisco, Kalifornien, USA

Copyright: Andrew Alden
Beitrag: Collector 2006-07-13
Grauwacke mit Quarz
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Grauwacke mit Quarz

Fundort: Iserlohn, Sauerland, Deutschland; Stufengröße: 80 x 45 mm

Copyright: Klinoklas
Beitrag: Klinoklas 2007-03-19
Kupferkies, Hämatit. Grauwackenerz.
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Kupferkies, Hämatit. Grauwackenerz.

BB. 90cm. Museum Mühlbach am Hochkönig. Salzburg, Österreich.

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2008-03-16

Zusatzangaben / Zusammenfassung

(Bergbaubegriff aus dem Harz, mindestens seit 1780)

Sedimentäres Gestein, Familie der Psammite.

Gruppierung

Zugehörig zu

Gesteine  ⇒ Sedimentäre Gesteine und Sedimente  ⇒ Klastische Sedimente  ⇒ Psammit

Andere Sprachen

Spanisch

grauvaca

Deutsch

Grauwacke

Englisch

greywacke

Ausführliche Beschreibung

Grauwacke bezeichnet einen meist dunkelgrau bis braungrau gefärbten, polymikten Sandstein, dessen detritische Komponenten aus Quarz, Feldspat und unaufgearbeiteten Gesteinsbruchstücken (mindestens 50%) wie z. B. Lydit und Quarzit bestehen. Weitere Gemengteile sind Glimmer, Chlorit und Tonmineralien. Das Gefüge ist fein- bis grobkörnig, mitunter auch feinkonglomeratisch. Typisch für Grauwacken ist eine schlechte Sortierung des Korns. Die Bildung ist an rasch absinkende Tröge im Vorland aufsteigender Faltengebirge gebunden. Die Hauptbildungszeit der Grauwacken fällt in das Erdaltertum. Das Bindemittel der Grauwacken der deutschen Mittelgebirge ist z.T. kieselig.

Der Begriff "Grauwacke" wird noch heute bei der Benennung psammitischer (sandiger) Sedimente verwendet.

Farbe: dunkelgrau, braungrau, grüngrau.

Deutsche Vorkommen: Eifel, Frankenwald, Harz, Lausitz, Sauerland, Thüringisches Schiefergebirge, Waldeck.

Referenzen, Verweise und Literatur

Quellangaben

Gesteinszuordnungen (0)

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Aktualität: 14. Nov 2017 - 20:51:22