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Grauwacke

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Bilder (16 Bilder gesamt)

Grauwacke
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Grauwacke (SNr: 042)

Grauwacke, Kulm Edersee

Sammlung: Gesteinslehrsammlung
Copyright: Goethe-Universität Frankfurt am Main
Beitrag: Stefan 2009-01-24
Grauwacke
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Grauwacke

Grauwacke mit größeren gerundeten Quarzkörnern gefunden an der Steigertalstraße westlich der Innerstetalsperre.

Sammlung: Ulrich
Copyright: Ulrich
Beitrag: Ulrich 2021-04-13
Fundstelle: Langelsheim / Goslar, Landkreis / Niedersachsen / Deutschland
Wellenrippeln in der Grauwacke
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Wellenrippeln in der Grauwacke

Größe: 7x4cm; Fundort: Steinbruch Wetterberg/Kalkreuth/Ebersbach/Landkreis, Meißen/Direktionsbezirk,Dresden/Sachsen

Sammlung: steinfried
Copyright: steinfried
Beitrag: steinfried 2011-08-20
Fundstelle: Grauwackebruch Wetterberg / Ebersbach (bei Großenhain) / Meißen, Landkreis / Sachsen / Deutschland
Grauwacke
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Grauwacke

Fein laminierte Grauwacke, mit Ton- und Siltsteinlagen; Steinbruch "Scharfer Berg", Höllental, Thüringen

Copyright: Erik
Beitrag: Erik 2006-02-23
Grauwacke
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Grauwacke (SNr: 041)

Grauwacke (Turbidit), grob Lahn

Sammlung: Gesteinslehrsammlung
Copyright: Goethe-Universität Frankfurt am Main
Beitrag: Stefan 2009-01-24
Ringel-/Kokardenerz mit Galenit
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Ringel-/Kokardenerz mit Galenit

Typisches Ringelerz bzw. Kokardenerz von der Grube Hilfe Gottes, Bad Grund, Harz. Galenit und Calcit umwachsen Grauwackefragmente. Stufenbreite: rund 9 cm.

Copyright: Jan Hartmann
Beitrag: Alcest 2016-11-02
Fundstelle: Erzbergwerk Grund (Grube Hilfe Gottes) / Wiemannsbucht / Bad Grund / Göttingen, Landkreis / Niedersachsen / Deutschland

Zusatzangaben / Zusammenfassung

(Bergbaubegriff aus dem Harz, mindestens seit 1780)

Sedimentäres Gestein, Familie der Psammite.

Gruppierung

Zugehörig zu

Gesteine  ⇒ Sedimentäre Gesteine und Sedimente  ⇒ Klastische Sedimente  ⇒ Psammit

Andere Sprachen

Deutsch

Grauwacke

Spanisch

grauvaca

Englisch

greywacke

Ausführliche Beschreibung

Grauwacke bezeichnet einen meist dunkelgrau bis braungrau gefärbten, polymikten Sandstein, dessen detritische Komponenten aus Quarz, Feldspat und unaufgearbeiteten Gesteinsbruchstücken (mindestens 50%) wie z. B. Lydit und Quarzit bestehen. Weitere Gemengteile sind Glimmer, Chlorit und Tonmineralien. Das Gefüge ist fein- bis grobkörnig, mitunter auch feinkonglomeratisch. Typisch für Grauwacken ist eine schlechte Sortierung des Korns. Die Bildung ist an rasch absinkende Tröge im Vorland aufsteigender Faltengebirge gebunden. Die Hauptbildungszeit der Grauwacken fällt in das Erdaltertum. Das Bindemittel der Grauwacken der deutschen Mittelgebirge ist z.T. kieselig.

Der Begriff "Grauwacke" wird noch heute bei der Benennung psammitischer (sandiger) Sedimente verwendet.

Farbe: dunkelgrau, braungrau, grüngrau.

Deutsche Vorkommen: Eifel, Frankenwald, Harz, Lausitz, Sauerland, Thüringisches Schiefergebirge, Waldeck.

Referenzen, Verweise und Literatur

Quellangaben

Gesteinszuordnungen (0)

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Aktualität: 04. Aug 2021 - 11:30:54

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