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Löss

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Löss
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Löss (SNr: 045b)

Löss, Kaiserstuhl

Sammlung: Gesteinslehrsammlung
Copyright: Goethe-Universität Frankfurt am Main
Beitrag: Stefan 2009-01-25
Löss
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Löss

Lösshohlweg "Rothengasse" in Stammersdorf, Wien-Floridsdorf, AT; 2016.

Copyright: oliverOliver
Beitrag: oliverOliver 2016-02-06
Löss
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Löss

Lösswand an der Obersülzer Straße;
bei Dirmstein, Pfalz

Copyright: Peter Seroka
Beitrag: Collector 2007-10-14
Löss
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Löss

Löss in Vicksburg, Mississippi, USA

Copyright: Mark A. Wilson
Beitrag: Collector 2013-05-22
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Löss

Lösswand mit einer Abfolge von mehreren Paläoböden (Pleistozän). Feuersbrunn, Bezirk Tulln, Niederösterreich, 2012.

Copyright: oliverOliver
Beitrag: oliverOliver 2014-01-31
Löss
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Löss

Typischer Löss-Hohlweg. Gruebgraben bei Kammern, Bez. Krems, NÖ, 2015.

Copyright: oliverOliver
Beitrag: oliverOliver 2015-01-16

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Löß / Löss

Sedimentäres Gestein, ein Pelit.

Gruppierung

Zugehörig zu

Gesteine  ⇒ Sedimentäre Gesteine und Sedimente  ⇒ Klastische Sedimente  ⇒ Pelit

Andere Sprachen

Spanisch

loess

Deutsch

Löss

Englisch

löss

alternativ genutzter Name

Deutsch

Löß

(Co-)Typlokalität

(Co-)Typlokalität

Deutschland/Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Heidelberg

Deutschland/Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Heidelberg/Haarlaß

Ausführliche Beschreibung

Löss (Löß) ist ein äolisches Sediment der Korngröße Schluff-Feinsand. Es handelt sich um eine periglaziale Ablagerung, d.h. er entstand im nicht vergletscherten Gebiet während der Eiszeiten. Es herrschte dort große Trockenheit, da das Wasser in Eis gebunden war. Geringe Vegetation und starke Winde begünstigten die Winderosion - Komponenten der Schlufffraktion wurden aus Sanderfeldern und Moränen ausgeweht, und als Löss im Windschatten absedimentiert. Löss wird daher auch als "Staublehm" bezeichnet.

Lösskindl
Löss enthält neben einem hohen Anteil an Quarz auch beträchtliche Mengen Kalk (Calciumkarbonat), welcher nach der Ablagerung des Löss nach und nach aus den oberen Lössschichten ausgewaschen wird, wobei kalkarme Lösslehmschichten entstehen. Der gelöste Kalkanteil sickert mit dem Wasser durch den tieferliegenden Löss, und fällt bei der Verdunstung des Wassers aus, wobei sich skurille Kalkknollen und Zapfen bilden, die in Süddeutschland und Österrreich als "Lösskindl" bezeichnet werden. (s.a.u. > Osteokolle)

Sandlöss ist ein Löss mit einem erhöhten (Fein-)Sandanteil.

Als Lösslehm wird entkalkter Löss bezeichnet, gelegentlich wird dafür auch die Bezeichnung Braunlöss verwendet.



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Referenzen, Verweise und Literatur

Quellenangaben

http://www.kaiserstuhl.eu/Natur/loess.htm


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Sedimentäre Gesteine, Konkretion

Gesteinszuordnungen (0)

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Aktualität: 14. Sep 2017 - 13:43:48