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Rogenstein

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Rogenstein
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Rogenstein  D

Fundort:Schwerborn bei Erfurt

Copyright: geologe
Beitrag: geologe 2006-11-04
Rogenstein
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Rogenstein

Rogenstein, Bernburg. Genutzt als Schotter in Potsdam. Stücke bis rund 3,5 cm Größe.

Sammlung: Jan Hartmann
Copyright: Jan Hartmann
Beitrag: Alcest 2017-07-09
Fundstelle: Bernburg / Salzlandkreis / Sachsen-Anhalt / Deutschland
Rogenstein
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Rogenstein

Rogenstein, Bernburg. Genutzt als Schotter in Potsdam. Stücke bis rund 3,5 cm Größe.

Sammlung: Jan Hartmann
Copyright: Jan Hartmann
Beitrag: Alcest 2017-07-09
Fundstelle: Bernburg / Salzlandkreis / Sachsen-Anhalt / Deutschland

Gruppierung

Zugehörig zu

Gesteine  ⇒ Sedimentäre Gesteine und Sedimente  ⇒ Nicht-klassifizierte Sedimente und Sedimentäre Gesteine  ⇒ Oolith

Andere Sprachen

Deutsch

Rogenstein

Spanisch

caliza oolítica ferruginosa

Englisch

roestone

Ausführliche Beschreibung

Der Rogenstein verdankt seinen Namen den Ooiden, kleinen karbonatischen Konkretionen, die an Fischeier erinnern. Diese Kügelchen bestehen meist aus Kalk (Kalziumkarbonat) und haben einen Durchmesser von 0,1 bis etwa 2 mm.

Rogenstein wird in Flachmeeren gebildet, die über eine Kalk-Lösungsübersättigung verfügen. Um ein Detriusteilchen (totes organisches Material, das von abgestorbenen Organismen stammt) oder ein Quarz-/Sandfragment lagert sich der Kalk schichtweise ab; durch Wasserbewegung (Agitation) werden die Kalkkörper gerundet.

Rogenstein kommt besonders im unteren Buntsandstein (Trias) und im Dogger (Jura) vor.

Ein bekanntes Vorkommen in Südwestdeutschland (Baden-Württemberg) liegt bei Riegel im Kaiserstuhl, andere im Isteiner Klotz nördlich von Basel. Dies sind Dogger-Rogensteine.

s,a, > Ooid, Oolithe

Referenzen, Verweise und Literatur

Weblinks

Gesteinszuordnungen (0)

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