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Påskallavik-Porphyr

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Geschiebe
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Geschiebe

Paskallavik-Porphyr; Fundort Ahrenshoop Fischlan

Sammlung: Gerhard Schöne
Copyright: Gerhard Schöne
Beitrag: Stefan 2005-11-02

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Benannt ist dieses Gestein nach der kleinen Ortschaft Påskallavik an der südschwedischen Ostküste, unweit von Oskarshamn.

Auffällig sind die gerundeten Kalifeldspateinsprenglinge. Sie sind hell und heben sich schön von der meist braunen, gelegentlich sehr dunklen Grundmasse ab.

Gruppierung

Zugehörig zu

Gesteine  ⇒ Magmatisches Gestein und Sediment  ⇒ Kristallin magmatisches Gestein  ⇒ Normal kristallines Gestein  ⇒ Grobkörnig kristallines Gestein  ⇒ Granitisches Gestein  ⇒ Granitporphyr



Gesteine  ⇒ Magmatisches Gestein und Sediment  ⇒ Kristallin magmatisches Gestein  ⇒ Normal kristallines Gestein  ⇒ Feinkörnig kristallines Gestein  ⇒ Porphyr  ⇒ Granitporphyr

Andere Sprachen

Deutsch

Påskallavik-Porphyr

Englisch

paskalavik porphyry

Spanisch

pórfido paskalavik

Ausführliche Beschreibung

Im Ort Påskallavik findet sich ein, mehrere Meter breiter Gang unmittelbar nördlich des Ortes, noch vor der Hauptstraße. Dort kann man den Kontakt zum umgebenden Granit studieren. Es gibt in Småland, insbesondere im Osten, viele Porphyre, die dieses Gefüge in verschiedenen Varianten zeigen.

Alle diese Porphyre zeichnen sich durch eine granitische Zusammensetzung aus. Neben den hellen Alkalifeldspäten findet sich regelmäßig Quarz, der oft blau gefärbt ist. Die Einsprenglinge sind mit etwa 1 bis 2cm relativ groß und zeigen gelegentlich eine Zonierung, d.h. es sind Anwachssäume aus Plagioklas um den Alkalifeldspat zu erkennen. Manchmal sind die Körner durch Belastung gesprungen. Als Einsprenglinge kommt fast nur Alkalifeldspat vor.

Dieser Porphyr kann auch anderorts als Geschiebe angetroffen werden.

siehe auch > Porphyr, Geschiebe

Gesteinszuordnungen (1)