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Diabastuff

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Diabastuff
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Diabastuff

Fundort: Hartha/Tharandter Wald/Sächs.Schweiz-Osterzgebirge/Dresden,Direktionsbezirk/Sachsen; Größe:8x5cm

Sammlung: Torsten L.(Steinfried)
Copyright: steinfried
Beitrag: steinfried 2012-07-29

Gruppierung

Zugehörig zu

Gesteine  ⇒ Magmatisches Gestein und Sediment  ⇒ Fragmentiertes magmatisches Gestein und Sediment  ⇒ Vulkanoklastische Magmatische Gesteine und Sedimente  ⇒ Pyroklastische Gesteine und Sedimente  ⇒ Pyroklastische Gesteine  ⇒ Tuff



Gesteine  ⇒ Sedimentäre Gesteine und Sedimente  ⇒ Fragmentiertes magmatisches Gestein und Sediment  ⇒ Vulkanoklastische Magmatische Gesteine und Sedimente  ⇒ Pyroklastische Gesteine und Sedimente  ⇒ Pyroklastische Gesteine  ⇒ Tuff



Gesteine  ⇒ Künstliche und natürliche Oberflächenablagerungen  ⇒ Fragmentiertes magmatisches Gestein und Sediment  ⇒ Vulkanoklastische Magmatische Gesteine und Sedimente  ⇒ Pyroklastische Gesteine und Sedimente  ⇒ Pyroklastische Gesteine  ⇒ Tuff

Nächst niedrigere Stufe

Schalstein

Andere Sprachen

Deutsch

Diabastuff

Ausführliche Beschreibung

Diabastuff wird ein Tuff genannt, dessen Material aus Diabagbruchstücken besteht und wahrscheinlich in vielen Fällen aus Trümmermaterial entstanden ist, das bei der Eruption des Diabases in Form von Aschen und Rapilli ausgeworfen wurde. Eine gut geschichtete Form wird Schalstein genannt.

Die Gemengteile des Diabastuffes sind teilweise Bruchstücke von Diabas selbst, teilweise von Feldspat und Augit besonders aber ist das chloritische Umwandlungsprodukt des letzteren (Viridit) an der Zusammensetzung des Tuffes beteiligt. Ist der Tuff aus eckigem Verwitterungsmaterial des Diabases gebildet, so geht er in Diabasbreccie über und sind seine Elemente gerollt, so nähert er sich mehr dem Diabaskonglomerat. Die echten Diabastuffe sind meist grünlichgrau, mittel- bis feinkörnig, oft gut geschichtet oder auch geschiefert und gewöhnlich reich an kohlensaurem Kalk, einem Umwandlungsprodukt des Augites. Hierher gehörige Gesteine haben eine verhältnismäßig geringe Verbreitung und daher auch geringe Verwendung. Diabastuffe von Hof in Bayern werden zum Straßenbau benutzt.

Referenzen, Verweise und Literatur

Quellangaben

  • Lexikon der gesamten Technik Otto Lueger 2. Auflage 1904–1920

Gesteinszuordnungen (5)