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Jänisjärvi-See

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Russland / Nordwestrussland, Föderationskreis / Karelien, Republik / Jänisjärvi-See

An­fahrts­be­sch­rei­bung

42 km N des Ladogosees.

200 km² großer See N des Ladogasees gelegen. Der See wird vom Jänisjoki durchflossen und zum S gelegenen Ladogasee entwässert. Das Einzugsgebiet des Sees umfasst 3660 km².

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Impakt-Krater. Das Becken des annähernd kreisförmigen Sees ist das Ergebnis eines Meteoriteneinschlags vor 700±5 Millionen Jahren während des Cryogeniums. Der Impaktkrater hat einen Durchmesser von 14 km.

Geo­lo­gie

Glimmerschiefer,

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=50599
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Verkürzte Pfadangabe

Jänisjärvi-See, Karelien, Republik, Nordwestrussland, Föderationskreis, RU
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 7)

Gesteine (Anzahl: 13)

Externe Verweise (Links)

impakt-brekzie.html
Janisjarwi
Janisjarwi

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • (1922). Über die Seeerzführung des Jänisjärvi in O Finnland. Z. prakt. Geol. bes. Berücks. Lagerstätten-Kunde, Bd.30.
  • Benjamin Frosterus (1925). Über die kambrischen Sedimente der karelischen Landenge. Imprimérie de l'État, 52 S.
  • Wilhelm Knapp (1929). Z. prakt. geol., Bd.37.
  • (1932). Bull. Commission Géologique de la Finlande.
  • P. Eskola (1946). Kristalle und Gesteine. S.300. Springer Verlag, Wien GmbH.
  • Reino A. Repo (1957). Untersuchungen über die Bewegungen des Inlandeises in N Karelien. Ausgabe 179 von Bulletin, Geologinen tutkimuslaitos (Finland). 178 S.