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Die Lithothek der Münchener Micromounter

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Ausgangsüberlegungen: „Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst unscheinbar wirkenden Döschen steckt.“

Ästhetik
Ästhetik

Wulfenit von der Rowley-Mine in Arizona

Michiel Desittere

Extreme Seltenheit
Extreme Seltenheit

Kapundait von der Typlokalität

Hannes Osterhammer

Erloschene Fundstelle
Erloschene Fundstelle

Strengit von Hagendorf Süd

Peter Köhlen

Dieser Gedanke wird bei vielen Sammlern von Micromounts diskutiert. Dabei wird die oben genannte Befürchtung immer wieder geäußert. Weniger häufig wird eine andere Frage offen angesprochen, die aber dennoch viele Sammler bewegt: „Soll meine Sammlerleistung, ein wichtiger Teil meines Lebens, gänzlich in Vergessenheit geraten?“

Auch bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Micromounter der Münchener Mineralienfreunde e.V. war das künftige Schicksal der Sammlungen immer wieder Thema von Gesprächen und Diskussionen. Kinder oder Enkel haben oft wenig Verständnis für die Leidenschaft der Eltern oder Großeltern und kein Interesse an deren Micromount-Sammlungen. Wenn es sich nicht um absolute Spitzensammlungen handelt, zeigen sich auch Museen und Universitäten nicht interessiert. Was kann man also tun, um zu vermeiden, dass die Sammlung irgendwo verstaubt oder verramscht und in alle Winde verstreut wird?

Wir haben in unserer Arbeitsgruppe eine Lösung für dieses Problem gefunden, der wir den Namen „Lithothek“ gegeben haben. Wir sind sicher, dass viele unserer Sammlerkollegen sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen. Wir möchten unsere Erfahrungen weitergeben. Wir wollen Anregungen zur Problemlösung geben und bei der Vermeidung von Fehlern helfen.

Lithothek, darunter verstehen wir eine Sammlung von Micromounts, die nicht einem Einzelnen gehört, sondern von einer Sammlergruppe gemeinschaftlich aufgebaut und betreut wird. Diese Sammlergruppe bestand zunächst ausschließlich aus den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Micromounter bei den Münchener Mineralienfreunden.

Unser Lösungsansatz stieß ursprünglich auf sehr viel Skepsis. Diese war durchaus verständlich, denn es gab Fragen, auf die wir im Zeitpunkt des Beginns unserer Arbeit noch keine Antwort geben konnten. Da viele dieser Fragen zum damaligen Zeitpunkt noch nach keiner konkreten Antwort verlangten, gingen wir den pragmatischen Weg und fingen im Jahr 2000 einfach mit dem Aufbau unserer Gemeinschaftssammlung an. Einige günstige Umstände machten uns die Entscheidung leicht:

· Wir hatten eine großzügige Schenkung von Systematik-Mineralien erhalten, die den Grundstock unserer Sammlung bilden konnten. · Es stand uns ein Arbeitsraum zur Verfügung, in dem wir gemeinsam arbeiten und die Sammlung aufbewahren konnten. · Es gab in der Gruppe einige Mitglieder, die bereit waren, regelmäßig am Aufbau und an der Pflege der Gemeinschaftssammlung zu arbeiten.

Organisatorische Fragen standen am Anfang unserer Arbeit. Micromount-Sammlungen enthalten zumeist sehr viele Stufen. Ohne eine sorgfältige Erfassung und Verwaltung der Stücke verliert man sehr schnell den Überblick. Eine Sammlungsdokumentation in Papierform kam für uns nicht in Frage. Wir mussten also Ausschau halten nach einem computergestützten Sammlungsverwaltungsprogramm, das leistungsfähig und zukunftssicher ist. Wir testeten einige auf dem Markt befindliche Programme und entschieden uns zum Einsatz von M.Dat-Coll .

Mit diesem Programm haben die Nutzer einen schnellen Zugriff auf alle mit den Sammlungsstücken und dem Gesamtbestand verbundenen Informationen. Die Sammlung kann nach beliebigen Gesichtspunkten, z.B. Fundorte, Mineralien und vieles mehr sortiert und selektiert werden. Hinweise auf fundort- oder mineralienbezogene Literatur werden gegeben. Photos, z.B. von Mineralien oder Fundstellen können dokumentiert werden. Der Aufbewahrungsort einer jeden Stufe ist Teil der Dokumentation. Ein direkter Zugriff zum Sammlungsstück selbst ist damit garantiert.

Auch heute noch, nach über vierzehn Jahren, sind wir mit der damaligen Entscheidung überaus zufrieden: Das Programm wird vom Entwickler ständig aktualisiert. Berechtigte Wünsche werden, wenn irgend möglich, in neue Versionen eingebaut. Wir sind mit diesem Programm noch nie „abgestürzt“.

Micromounts benötigen Platz. Ein Problem entsteht sehr schnell aus der großen Anzahl von Stufen, die unterzubringen sind. Deshalb legten wir von vornherein fest, dass in die Lithothek ausschließlich gedostes Material aufgenommen wird, und zwar überwiegend in Dosen der Standardgröße 28 x 28 x 22 mm. Für die meisten Micromounts gibt es mit dieser Dosengröße kein Problem. Natürlich gibt es Stücke, die hierfür zu groß sind. Für diesen Fall haben wir größere Formate zugelassen. Wir würden niemals eine schöne Stufe auf ein kleineres Format reduzieren, nur damit sie in die Dose passt. Und in ganz seltenen Fällen kommt es vor, dass wir auf die Aufnahme eines Stückes in die Lithothek verzichten, weil wir keine Möglichkeit sehen, dieses Stück sachgerecht einzugliedern.

Das gesamte Jahr 2000 verbrachten wir damit, die organisatorischen Grundlagen für unsere künftige Gemeinschaftssammlung zu schaffen. Und endlich, im Jahr 2001, konnten wir mit dem Sammlungsaufbau im eigentlichen Sinne beginnen.

Arbeiten im Stufenheim: Mindestens einmal wöchentlich treffen sich seit damals zwischen sechs und zehn Gruppenmitglieder ganztägig in unserem „Stufenheim“ (so nennen wir unsere Arbeitswohnung), um mit Freude an der und für die Lithothek zu arbeiten.

Im "Stufenheim"
Im "Stufenheim"

Wir arbeiten an der Lithothek

M. Seitz
Mikroskop und PC
Mikroskop und PC

sind unentbehrlich bei der Erfassung und Dokumentation der Sammlungsstücke

M.Seitz
Rohmaterial aus Eigenfunden wird formatisiert, bestimmt, eingedost, etikettiert und nach Qualität sortiert. Die besten Stücke kommen in die Sammlung, der Rest geht in unseren Tauschbestand. Gespendete Stufen werden daraufhin geprüft, ob sie in der Lithothek bereits vorhanden sind. Fehlen sie in unserem Bestand, dann werden sie in unserer Sammlungsverwaltung erfasst und in die Lithothek aufgenommen. Ist ein Mineral von einer bestimmten Fundstelle schon vorhanden, dann wird geprüft, ob es zusätzlich aufgenommen oder gegen ein weniger gutes Stück ausgetauscht wird oder ob es gleich in den Tauschbestand wandert. Dabei achten wir darauf, dass kein früherer Spender auf diese Weise allmählich aus der Sammlung und damit aus der Erinnerung verdrängt wird.

Eine Gruppe definiert sich nicht zuletzt durch gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen. Die Arbeit an der Lithothek hat das Zusammengehörigkeitsgefühl in unserer Gruppe deutlich erhöht. Dieser Nebeneffekt hat zwar nicht direkt etwas mit unserer Lithothek zu tun, ist uns aber dennoch sehr wichtig.

In der ersten Arbeitsphase ging es vor allem darum, die Stufen aus der ursprünglichen Schenkung und die zahlreichen Spenden unserer Mitglieder in die Sammlung aufzunehmen. Besonders erfreulich ist es, dass Mitglieder seit Beginn aktiv daran mitarbeiten, ihre Sammlungen in repräsentativen Ausschnitten in die Lithothek einzuarbeiten. Einige von ihnen sind heute nicht mehr unter uns. Ihre Sammlungsstücke bleiben erhalten und die Erinnerung an unsere Freunde bleibt lebendig.

Unser Projekt wurde auch bei Sammlerfreunden bekannt, die nicht zu unserer Arbeitsgruppe gehören. Manche von ihnen fanden unsere Idee so gut, dass sie ebenfalls mit Spenden aus ihren Sammlungen zu unserer Lithothek beitrugen.

Klaus-Dieter Bausch,
Klaus-Dieter Bausch,

Sammler,Freund und Spender

M.Seitz
Goldstufe aus Kalifornien
Goldstufe aus Kalifornien

Gespendet für die Lithothek von K.-D. Bausch

K.-D. Bausch
Am eindrucksvollsten ist die Geschichte von Klaus-Dieter Bausch. Er war ein in Mülheim an der Ruhr lebender Sammler, der zuvor keinen Kontakt zu uns gehabt hatte. In der Homepage der Münchener Mineralienfreunde las er etwas über die Lithothek. Er nahm Kontakt mit uns auf und kam nach München. Hier übergab er uns einen großen Teil seiner Sammlungsstücke zusammen mit von ihm selbst erstellten Photographien der Stufen. Als er ein Jahr danach schwer erkrankte und starb, war der zuvor Fremde zu einem Freund geworden.

Einige Zahlen mögen den Umfang veranschaulichen, den die Lithothek inzwischen erreicht hat (Stand 01/2015): Die Sammlung umfasst derzeit über 40.000 Sammlungsstücke von etwa 6.700 Fundstellen. Es sind in der Sammlung derzeit 3.700 verschiedene, von der IMA anerkannte Mineralien vertreten. Fast 300 Spender haben zu diesem Sammlungsbestand beigetragen.

Die Lexikonseite der Münchener Micromounter gibt einen Überblick über alle gruppeninternen und externen Spender, soweit Stufen, die von ihnen gespendet wurden, bereits photographiert werden konnten.

Zweite Arbeitsphase: 40.000 Sammlungsstücke von 6.700 Fundstellen, das klingt ein wenig nach „ein bisschen was von überall“. Eine qualitativ hochwertige Sammlung erkennt man aber daran, dass bestimmte Themen möglichst vollständig und in hoher Qualität abgedeckt sind.

Um in der Lithothek ein qualitativ hohes Niveau zu erreichen, sind wir dazu übergegangen, bestimmte Themen gezielt zu bearbeiten. Experten helfen uns dabei, die richtige Bestimmung unserer Sammlungsstücke abzusichern und ihre qualitative Bewertung zu überprüfen. Bestandslücken werden festgestellt und wenn möglich geschlossen. In unserem Stufenheim bringen wir solche Experten, unsere Sammlung und die am Thema interessierten Mitglieder der Arbeitsgruppe auch räumlich zusammen.

Für weiter entfernte Fundstellen ist es oft schwer, Experten in unserer Nähe zu finden. In solchen Fällen bieten wir befreundeten Sammlern Patenschaften an. Sie können die zuvor genannten Aufgaben aus der Entfernung aber nur bearbeiten, wenn sie über unseren Sammlungsbestand informiert sind. Mit Hilfe des Internet und der elektronischen Datenverarbeitung ist dies problemlos möglich.

Der Aufbau einer Systematik-Sammlung war nicht unsere ursprüngliche Zielsetzung. Bei mehr als 3.700 unterschiedlichen Mineralarten in der Sammlung liegt es aber nahe, auch dieses Ziel anzustreben.

Viele Mineralarten fehlen uns noch. Dieser Fehlbestand wird von Monat zu Monat größer, denn die IMA erkennt ständig neue Mineralien an. Diese sind zumeist sehr selten. Die Wahrscheinlichkeit, solche seltenen Seltenheiten gespendet zu bekommen, ist sehr gering. Wenn wir also die Zielsetzung des Aufbaus einer Systematik-Sammlung ernst nehmen wollen, dann geht das nur auf dem Tauschweg oder über den Ankauf einzelner Stufen.

Dritte Arbeitsphase: Eine wichtige Informationsquelle für unsere Arbeit sind einschlägige Internetportale, wie z.B. der Mineralienatlas. Wir ziehen aber nicht nur Informationen aus dieser Plattform, sondern wir arbeiten auch an ihrer inhaltlichen Gestaltung mit. Damit unterstützen wir den Mineralienatlas und unsere Lithothek gleichermaßen. Deren Ziele können wir nämlich nur dann erreichen, wenn wir die Sammlung über unsere Arbeitsgruppe hinaus einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen.

Im Augenblick haben wir über 8.000 Stufen photographiert und fast 7.000 davon auch im Mineralienatlas dokumentiert. Wir wollen auch künftig weitere Stufen im Bild dokumentieren. Dabei geht es uns nicht so sehr darum, uns nur auf ästhetisch schöne Stücke zu konzentrieren. Es ist uns vor allen Dingen wichtig, solche Mineralarten in den Atlas einzubringen, mit denen wir anderen Sammlern bei der Bestimmung ihrer eigenen Sammlungsstücke behilflich sein können. Jedes Bild ist sowohl dem Mineral, als auch dem Fundort, als auch dem Spender der Stufe zugeordnet.

Auch unsere Spender mit ihren Sammlerprofilen stellen wir (soweit diese das wollen) in Wort und Bild in den Mineralienatlas. Damit schließt sich der Kreis zu unserer ursprünglichen Zielsetzung: Wir halten die Erinnerung wach an Sammler und ihre Sammlerleistung.

Die Vereinsgründung: Eine Ausgangsüberlegung unserer Lithothek war die Zukunftssicherung unserer individuellen Sammlungen. Nun stellte sich die Frage nach der Zukunftssicherung unserer Gemeinschaftssammlung.

Dabei ging es insbesondere um die Lösung der Frage, wie man einen juristischen Rahmen schaffen kann, in dem bevollmächtigte Verantwortliche Rechtsgeschäfte im Interesse der Lithothek abschließen können. Es musste ein Mietvertrag für den Arbeitsraum geschlossen werden, Systemschränke waren zu beschaffen, Verbrauchsmaterial aller Art wurde benötigt, seltene Systematik-Mineralien sollten gekauft werden, eine Computer-Ausstattung mit Hardware und Software war erforderlich.

Wir beschlossen, dieses Problem durch die Gründung eines Fördervereines zu lösen. Dies ist im Jahre 2008 geschehen. Fast alle Mitglieder unserer Arbeitsgruppe traten diesem Verein als Gründungsmitglieder bei, die gleichzeitige Mitgliedschaft bei den Münchener Mineralienfreunden e.V. stand dabei zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Vereinen ist geregelt: Für die Lithothek gibt es einen Kustos, der im Ausschuss der Münchener Mineralienfreunde e.V. Sitz und Stimme hat und über die Arbeiten an der Gemeinschaftssammlung regelmäßig berichtet.

Nun ist also nicht mehr eine Einzelperson, sondern es sind die Organe des gemeinnützigen „Vereins zur Förderung der Lithothek e.V.“ verantwortlich. Die Gründung des Vereins hat sich als gute Lösung erwiesen: Wir sind umgezogen in ein neues Stufenheim, das dem Verein quasi mietfrei zur Verfügung steht, solange an der Lithothek aktiv gearbeitet wird. Rechtsgeschäfte werden im Namen des Vereins getätigt, wobei die diesbezüglichen Vollmachten in der Vereinssatzung eindeutig geregelt sind.

Und wie geht es weiter? Zu Beginn unserer Arbeit konnten wir viele skeptische Fragen nicht beantworten. Manche dieser Fragen haben sich bis heute nicht wirklich gestellt. Andere sind konkret geworden, und wir haben Antworten gefunden. Es haben sich aber auch Gesichtspunkte eröffnet, an die wir zunächst gar nicht gedacht hatten. Wir hoffen, dass dies in den nächsten Jahren so weitergeht, und dass unsere Lithothek auch künftig das wichtigste Vorhaben unserer Arbeitsgruppe bleiben wird. Vielleicht gibt dieser Artikel dem einen oder anderen Sammlerkollegen Hilfestellung bei eigenen Überlegungen. Wir wünschen uns aber auch Anregungen aus dem Kreis der Leser, die uns beim weiteren Ausbau unserer Lithothek hilfreich sein können.

Nachstehend Photos unserer Sammlungsstücke. Alle Photos sind mit dem Mineral, der Fundstelle und dem Sammlersteckbrief des jeweiligen Spenders verknüpft. Bei den Nummern hinter den Mineralnamen handelt es sich um die Sammlungsnummern in der Lithothek. Wenn Sie wissen möchten, welche Mineralarten von welchen Fundstellen in der Lithothek vorhanden sind, dann können Sie unsere Bestandsliste (3MB - Stand: Juni 2014) auch im Excel Format herunter laden.

Sie können auch ganz bequem durch die Sammlung scrollen wenn Sie unsere Bilderrolle benutzen.

Bilder (8658 Bilder gesamt)

nadeliger grauer Lillianit
Aufrufe (Bild: 1492935763): 56
nadeliger grauer Lillianit (SNr: B000866)

mit Chalkopyrit und Bismuthinit von der Grube Brachmannsberg bei Straßberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland (ex. Dr. Witzke), BB = 6,1 mm;

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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blockiger gelber Weddellit
Aufrufe (Bild: 1492935414): 47
blockiger gelber Weddellit (SNr: A038501)

von Biggs, Sherman Co., Oregon, USA; BB = 4,5 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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feintafeliger Kladnoit von der Schöller Grube
Aufrufe (Bild: 1492935218): 40
feintafeliger Kladnoit von der Schöller Grube (SNr: B006 257)

bei Kladno in Böhmen, Tschechien; BB = 3,5 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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feinkristalliner grünlich-gelber Tinticit
Aufrufe (Bild: 1492934964): 39
feinkristalliner grünlich-gelber Tinticit (SNr: B006262)

von Leveaniemigruvan, Svappavaara, Kiruna, Lappland, Schweden; als Begleiter Strengit; BB = 6,1 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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Kugelig krustiger Türkis
Aufrufe (Bild: 1492934698): 29
Kugelig krustiger Türkis (SNr: A038513)

von der Mine Le Coreux; BB = 6,1 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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plattig geschichteter weißer Tinkalkonit
Aufrufe (Bild: 1492934496): 16
plattig geschichteter weißer Tinkalkonit (SNr: B006259)

von der Boron Mine im Kern County, Kalifornien, USA; BB = 6,1 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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Haarförmig feinnadeliger brauner Vonsenit
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Haarförmig feinnadeliger brauner Vonsenit (SNr: A038505)

von Vallerano bei Rom, Latium, Italien

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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Azurit mit Calcit und Malachit
Aufrufe (Bild: 1492933976): 31
Azurit mit Calcit und Malachit (SNr: A038514)

von Thalitter am Edesree bei Korbach, Hessen, Deutschland; tafelige tiefblaue Kristalle; BB = 3,5 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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Chalkopyrit auf Calcit
Aufrufe (Bild: 1492933701): 37
Chalkopyrit auf Calcit (SNr: A038512)

vom Muschelkalkbruch Epple bei Mundelsheim, Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland; tetraedrische messingfarbene Kristalle; BB = 6,1 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-04-23
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