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Taberg (Smålands Taberg)

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Schweden / Jonköping, Provinz / Jönköping / Månsarp / Taberg (Smålands Taberg)

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Smålands Taberg liegt ca. 15 km südlich von Jönköping. Benutzt man die E 4 muss man nur der Ausschilderung folgen um in den Ort Taberg zu gelangen. Parkmöglichkeiten sind am Bahnhof und auf dem Tabergsgipfel. Der Eingang zur Grube befindet sich unterhalb der Steilwand im südosten, dazu geht man vom Bahnhof ca. 300 Meter in südsüdwestliche Richtung, überquert den Tabergsfluss sowie die Eisenbahnschienen und ist schon auf dem Grubengelände. Der Weg ist ebenfalls ausgeschildert.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergbau

Geo­lo­gie

Der Berg besteht aus Titanomagnetitolivinit. Diese Art Erz gibt es nur noch ein weiters Mal auf der Erde - in Rhode Island USA. Der Bergbau auf Eisenerz geht bis in das 14. Jahrhundert zurück und endete 1959/60. Seit 1986 ist der Taberg Naturreservat.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Die Grube ist Frühjahr bis Herbst nur über geführte Touren zugänglich.
Das gesammte Tabergsgebiet ist Naturreservat.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Smålands Taberg



Smålands Taberg

WGS 84: 
Lat.: 57,6775° N, 
Long: 14,08333333° E
WGS 84: 
Lat.: 57° 40' 39" N,
   Long: 14° 4' 60" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=18145
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Verkürzte Pfadangabe

Taberg, Månsarp, Jönköping, Jonköping, SE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 44)

Gesteine (Anzahl: 7)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Hjelmqvist, S. (1949). The Titaniferous Iron-ore deposit of Taberg in the south of Sweden. SGU Ser C 512.
  • Wilke, H.-J. (1997). Die Mineralien und Fundstellen von Schweden. Weise Verlag, München, S.30.
  • Doc Diether

Einordnung