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Solstad Gruben

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Schweden / Kalmar, Provinz / Oskarshamn / Solstad Gruben

An­fahrts­be­sch­rei­bung

S von Blankaholm, ca. 15 km SSO von Gladhammar. Man fährt von der E 22 bei Soladström nach O knapp 3 km bis zur Hauptgrube.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Halden. Die Schachtanlagen sind voll Wasser.

Geo­lo­gie

Kupfer- Kobalt- Goldvererzung.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Solstad Gruben, Oskashamn, Småland, Schweden



Solstad Gruben, Oskashamn, Småland, Schweden

WGS 84: 
Lat.: 57,5721° N, 
Long: 16,5492° E
WGS 84: 
Lat.: 57° 34' 19,56" N,
   Long: 16° 32' 57,12" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=16746
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Verkürzte Pfadangabe

Solstad Gruben, Oskarshamn, Kalmar, SE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Die ersten Abbauversuche auf Kupfer sind aus dem 14. Jhd. bekannt. Im 16. Jhd. erreichte der Kupferabbau seinen Höhepunkt. 1798 wurde der Bergbau eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt erreichte die Grube eine Tiefe von 356 m und war somit wohl Schwedens tiefster Bergbau. Nach Falun und Bergsbo wurde hier die drittgrößte Menge Kupfererz in Schweden gefördert.

Mineralien (Anzahl: 20)

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Gips
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Gips  R
Analysiert mit RAMAN Spektroskopie

hellgelbe xx auf Quarz. BB ca. 1,7mm. Fundort: Schweden / Kalmar, Provinz / Oskarshamn / Solstad Gruben.

Sammlung: gladhammar
Copyright: gladhammar
Beitrag: gladhammar 2019-01-01
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Gesteine (Anzahl: 2)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Söderhielm, J. & Sundblad, K., (1996): The Solstad Cu-Co-Au mineralization and its relation to post-Svecofennian regional shear zones in southeastern Sweden. GFF 118, A 47.
  • Wilke, H.-J. Die Mineralien und Fundstellen von Schweden. Weise Verlag, München, 1997. S.47.

Einordnung