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Piz dei Rossi

Steckbrief

Land

Schweiz

Re­gi­on

Graubünden, Kanton / Maloja, Bezirk / Bergell, Kreis / Bregaglia / Maloja / Val Forno / Piz dei Rossi

GPS-Ko­or­di­na­ten

Piz dei Rossi



Piz dei Rossi

WGS 84: 
Lat.: 46,3830609° N, 
Long: 9,7150833° E
WGS 84: 
Lat.: 46° 22' 59,019" N,
   Long: 9° 42' 54,3" E
CH1903: 
Y: 775105,
 X: 139395

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Schw.Koordinaten: 775´470 / 135´345.

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Von St.Moritz im Engadin fährt man auf der 27, später der 3 in SW Richtung. Am Silvaplana See und am Silser See vorbei bis Maloggia. Dann noch 1 km bis zur 1 größeren Rechtskurve. Man läßt das Fahrzeug in Orlegna stehen und wendet sich den Weg zum Piz dei Rossi in SO Richtung. Der Weg/Pfad kann mit mineralogischem Interesse ca. 6-7 km bis zur italienischen Grenze gegangen werden. Links und vor allem rechts sind mehrere Fundstellen/Gebiete.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Lesesteine und Anstehendes.

Geo­lo­gie

Pegmatite, durch hydrothermale Aktivitäten verändert. Klüfte in Amphiboliten.

Zu­gangs­be­schränku­ngen

Durch Schnee kann nur in der Sommerzeit gesucht werden. Höhe bis 2380 m.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=18148
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Fundstellen-Aufnahme Piz dei Rossi
Aufrufe (Bild: 1267640035): 353
Fundstellen-Aufnahme Piz dei Rossi

Bergell, Graubünden, Schweiz; 1989.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-03-03

Mineralien (Anzahl: 21)

Gesteine (Anzahl: 2)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Maurizio, R. & Lareida, S. (1975). Interessante und noch nicht publizierte Mineralien des Bergells. Mineralienfr., Jg.13, Nr.6, S.65-74.
  • Maurizio, R. (1997). Neue und ungewöhniche Mineralvorkommen - Bergeller Massiv. Mineralienfr., Jg.35, Nr.4, S.3-5.
  • Stalder, H.A., A. Wagner, S. Graeser & P. Stuker (1998). Mineralienlexikon der Schweiz. Wepf Verlag Basel.

Einordnung