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Mt. San Giorgio

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Schweiz / Tessin, Kanton / Mendrisio, Bezirk / Riva San Vitale / Mt. San Giorgio

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Berg mit 1096 m.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Anstehendes, Brüche.

Geo­lo­gie

Die Gesteine der Deckplatte können dem mittleren Trias zugeordnet werden. Dies entspricht dem außeralpinen Muschelkalk. Im Grenzbereich vom liegenden Anis zum hangenden Ladin ist eine an bituminösen Tonschiefern besonders reiche 16 m dicke Schichtenfolge ausgebildet. (5 übereinander liegende Fundschichten).

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=18432
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Verkürzte Pfadangabe

Mt. San Giorgio, Riva San Vitale, Mendrisio, Tessin, Kanton, CH
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Schon lange Abbau bituminiöser Tonsteine. Fossiliengrabungen an dem Berg seit 80 Jahren. Vor allem Saurier werden geborgen: vollständig erhaltene Skelette kleiner Saurier. Die schönsten Funde sind im Paläontologischen Museum Zürich und im Lokalmuseum Meride.

Folgende Saurier wurden gefunden:

Ticinosuchus, Tanystropheus, Ceresiosaurus, Paranothosaurus, Paraplocodus, Mixosaurus.

Mineralien (Anzahl: 3)

Gesteine (Anzahl: 5)

Fossilien (Anzahl: 7)

Fossilbilder (1 Bilder gesamt)

Fischsaurier: Mixosaurus cornalianus
Aufrufe (Bild: 1496258131): 254
Fischsaurier: Mixosaurus cornalianus

Mt. San Giorgio; Riva San Vitale; Mendrisio, Bezirk; Tessin, Schweiz.

Sammlung: Naturmuseum St. Gallen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2017-05-31
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Rieber, H. (1972). Über Ammoniten. Mineralienfr., Jg.10, Nr.4, S.45-54.
  • Lanz, H. (1978). Reptilien und Fische. Die Triasfossilien des Monte San Giorgio. Min.-Mag., Jg.2, H.4, S.208-13.
  • Weibel, M. (1992). Versteinerungen - Wie sich Ideen ändern. Mineralienfr., Jg.30, Nr.4, S.12-15.
  • Markus Felber (1995). Monte San Giorgio: Der Berg der Fossilien. In: Werner K. Weidert: Klassische Fundstellen der Paläontologie. Bd.3. Goldschneck Verlag. S.70-75.
  • Stalder, H.A., Wagner, A., Graeser, S. and Stuker, P. (1998): "Mineralienlexikon der Schweiz", Wepf (Basel), S.360.
  • Furrer, H. (1998). Neue Fossilien-Grabung in der Mitteltrias des Monte San Giorgio (TI). Schw.Strahler, Nr.5, S.177-92.
  • Hottinger, P. (2003). Absolut aussergewöhnlich - Wird der Monte San Giorgio bald zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt? Schw. Strahler, Nr.2, S.3-5 und 25-26.
  • Bürgler, R. (2003). Editorial. Schw. Strahler, Nr.3, S.3 und 23.
  • Jahn, S. (2004). Briefmarken-News - Sondermarke UNESCO-Welterbe der Schweiz (Kurz & Fündig). Min.-Welt, Jg.15, Nr.6, S.12.
  • Siber, H., Möckli; D. & Möckli, U. (2006). Saurier der Schweiz. Hrsg. Sauriermuseum Aathal, Zürichstr.202, Ch-8607 Aathal-Seegräben. 18 S.

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