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Feuf Gräbe

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Schweiz / Wallis, Kanton / Goms, Bezirk / Binn / Lercheltini-Gebiet (Lärcheltini) / Feuf Gräbe

Fund­s­tel­len­typ

Natürlicher Aufschluss

Geo­lo­gie

Zweiglimmergneise in der Monte Leone Decke im Penninikum der Westalpen

GPS-Ko­or­di­na­ten

Feuf Gräbe



Feuf Gräbe

WGS 84: 
Lat.: 46,37037302° N, 
Long: 8,25430747° E
WGS 84: 
Lat.: 46° 22' 13,343" N,
   Long: 8° 15' 15,507" E
CH1903: 
Y: 662764,
 X: 135770
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=43622
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Verkürzte Pfadangabe

Feuf Gräbe, Lercheltini-Gebiet, Binn, Goms, Wallis, Kanton, CH
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Auf dem Weg zum Albrunpass kommt man auf dem gut gangbaren Weg auf Höhe des Chollerhorns an der Furgmatta vorbei. Blickt man dann talaufwärts nach rechts sieht man einen Kessel, der das Ziel von fünf kleinen Bächlein darstellt ("Feuf Gräbe"). Er wird überragt vom Seewischhorn, das man allerdings nur von einer höheren Position, als der hier beschriebenen, erkennen kann.

Überquert man hier die Binna früh im Jahr, kann man über einen großen Schuttkegel (wo sich in Sturzblöcken schon interessante Mineralien finden lassen) und Schneefelder recht bequem in diesen Kessel gelangen. Etwas später im Jahr muss man sich stellenweise durch die Alpenrosen hangeln, um aufsteigen zu können. Die Fundzone befindet sich etwa zwischen 2000 und 2150 Metern Höhe.

Die Klüfte in diesem Bereich sind meist relativ klein, führen aber eine Vielzahl seltener Mineralien.

Anatas
Anatas (SNr: Binn-Fm-Anat-4-1-5)

Dipyramidale-komplexe Anataskristalle von der obersten Kluft im Gebiet der Feuf Gräbe im Binntal, Wallis, Schweiz. Bildbreite etwa 6,5 mm.

Klaus Schäfer

Mineralien (Anzahl: 14)

Gesteine (Anzahl: 1)

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