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Spissen

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Schweiz / Wallis, Kanton / Goms, Bezirk / Binn / Lercheltini-Gebiet (Lärcheltini) / Spissen

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Parken in Imfeld (kostenpflichtig) oder vorher kostenfrei, alternativ mit dem Postauto bis Imfeld.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Klüfte in Block-Geröll und anstehendem Fels

Fund­s­tel­len­typ

Natürlicher Aufschluss

Geo­lo­gie

Zweiglimmergneise in der Monte Leone Decke im Penninikum der Westalpen

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

keine bekannt

Letz­ter Be­such

August 2013

GPS-Ko­or­di­na­ten

Spissen



Spissen

WGS 84: 
Lat.: 46,3635° N, 
Long: 8,23504064° E
WGS 84: 
Lat.: 46° 21' 48,6" N,
   Long: 8° 14' 6,146" E
CH1903: 
Y: 661289,
 X: 134991
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Landeskarte der Schweiz 1:25000, Blatt 1270 Binntal

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8635
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Verkürzte Pfadangabe

Spissen, Lercheltini-Gebiet, Binn, Goms, Wallis, Kanton, CH
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Anatas
Anatas (SNr: Binn-Lt-Sp-Anat-4-1-12)

Pseudorhombendodekaedrisch kristallisierter, gelb-oranger Anataskristall von etwa 3,2 mm Größe. Der Fundort dieses Stüfchens ist die Spissenkluft in der Lercheltinizone, Binntal, Wallis, Schweiz.

Klaus Schäfer

Von Imfeld folgt man dem asphaltierten Weg bis zur Grube Lengenbach. Hier beginnt ein unmarkierter Pfad, der durch den Wald zur Alphütte am Gorb führt. Ab der Hütte führen mehrere Pfadspuren in die höher gelegenen Fundgebiete Gorb, Spissen und Riggi (ab Imfeld ca. 700 Hm, 1,5 - 2 h).

Pralong: Sichtung des Schutts einer großen Kluft (4 m hoch, 1,5 m breit, 2 m tief) am Spissensporn zwischen Kohlergraben und Gorb (2270 m/ ) Xenotim: 1,1 x 1,2 mm, hellgelb, rauhe Flächen / Monazit: orange/ Vergleich mit XX anderer Fundstellen.

Mineralien (Anzahl: 19)

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Mineral -> micht anerkanntes Mineral
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Aktualität: 22. Sep 2020 - 21:02:13

Mineralbilder (4 Bilder gesamt)

Anatas
Aufrufe (Bild: 1462552829): 214
Anatas

Gelb-braune Kristalle im Spissen-Habitus; Bildbreite 12,2mm; Fundort Spissen, Binntal, Wallis, Schweiz

Sammlung: guefz
Copyright: guefz
Beitrag: guefz 2016-05-06
Mehr   MF 
Anatas
Aufrufe (Bild: 1462552891): 237
Anatas

Gelb-brauner Kristall im Spissen-Habitus; Bildbreite 3,8mm; Fundort Spissen, Binntal, Wallis, Schweiz

Sammlung: guefz
Copyright: guefz
Beitrag: guefz 2016-05-06
Mehr   MF 
Ilmenit
Aufrufe (Bild: 1535561800): 224
Ilmenit  E
Analysiert mit Energiedispersiver Röntgenspektroskopie EDX
R
Analysiert mit RAMAN Spektroskopie

Ilmenit Kristall; Bildbreite 7,6mm; Fundort Spissen, Binntal, Wallis, Schweiz; Analyse mit Raman-Spektroskopie und EDX1: O 60.58%, Ti 19.81%, Fe 15.78%, Al 2.41%, Mn 0.60%, Cu 0.31%, Cr 0.28%, Zn 0...

Sammlung: guefz
Copyright: guefz
Beitrag: guefz 2018-08-29
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 3)

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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 22. Sep 2020 - 21:02:13

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Aktualität: 22. Sep 2020 - 21:02:14

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Pralong, H. (1974). Ein bescheidenes Mineralienpaar aus dem Binntal: Xenotim und Monazit. Schw. Strahler, 1974, Nr.5, S.210-16.
  • Graeser, S. (1995). Lärcheltini, Binntal: Klassische Anatas-Fundstellen. Lapis, Jg. 20, Nr.7, S.24-32.
  • Schwanz, J., Schüpbach, T., Gorsatt, A., Das Binntal und seine Mineralien, Verlag Andre Gorsatt, 1. Aufl. 1994, ISBN:3952065706
  • extraLapis No.28, Weise Verlag, 2005, ISSN:09458492
  • guefz

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