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Hüllistein

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Schweiz / Zürich, Kanton / Hinwil / Rüti / Hüllistein

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Autobahnbau und Eisenbahnunterführung.

Geo­lo­gie

Hörnli-Schuttfächer (Bergsturzmaterial). Nagelfluh-Konglomerat. 2 - 3 m dicke gebankte Schicht aus graubeigem Kalksilt­stein bis siltigem Kalkfeinsandstein.

Hüllistein-Leithorizont: Obere Meeresmolasse und obere Süßwassermolasse.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=51397
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Verkürzte Pfadangabe

Hüllistein, Rüti, Hinwil, Zürich, Kanton, CH
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Gesteine (Anzahl: 7)

Fossilien (Anzahl: 28)

Untergeordnete Seiten

Externe Verweise (Links)

133_2.pdf
huellistein-konglomerat

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • BÜRGISSER, H.M., FURRER, H. & HÜNERMANN, K.A. (1983): Stratigraphie und Säugetierfaunen der mittelmiozänen Fossilfundstellen Hüllistein und Martinsbrünneli (Obere Süßwassermolasse, Nordostschweiz). Eclogae geol. Helv. 76/3: 733-62, Basel.
  • Thomas Bolliger, Hans Gatti, Rene Hantke (1988). Zur Geologie und Paläontologie des ZürcherOberlandes. Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Ges. Zürich 133/l: l-24.