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Minas Hulleras de Valdeinfierno

Steckbrief

Land

Spanien

Re­gi­on

Extremadura / Badajoz, Provinz / Hornachos / Minas Hulleras de Valdeinfierno

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

abbau auf Anthrazitkohle

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aufgelassen/alt)

GPS-Ko­or­di­na­ten

Minas Hulleras de Valdeinfierno



Minas Hulleras de Valdeinfierno

WGS 84: 
Lat.: 38,13608° N, 
Long: 5,51645° W
WGS 84: 
Lat.: 38° 8' 9,888" N,
   Long: 5° 30' 59,22" W
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=49939
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Verkürzte Pfadangabe

⚒⚒ Hulleras de Valdeinfierno, Hornachos, Badajoz, Extremadura, ES
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Auf der Höhe von km 22 der Straße A-447 (Fuente Obejuna-Alanís) werden die Abbaue und Bergbaukonstruktionen des Kohlebeckens von Valdeinfierno sichtbar, das sich an der westlichen Grenze des Coto Minero Carbonell befindet. Von 1875 bis Ende der 1960er Jahre wurden von verschiedenen Bergbauunternehmen mit mehreren Kohleschichten intermittierende Forschungs- und Untertagearbeiten durchgeführt.

Es gibt drei vertikale Brunnen und unzählige Schächte und Senken. Der 160 m tiefe Pozo Maestro liegt in der Nähe der Straße. San Francisco, südlich des Baches Valdeinfierno, liegt etwa 350 Meter westlich des Maestro-Brunnens. Etwa 1.200 m östlich von letzterem befindet sich der Poile Torilejo. Die ersten beiden Brunnen sind durch einen geneigten Schornstein miteinander verbunden. Die dritte, die sich in der Nähe der Grenzen des Kohlenbeckens befand, war nur eine Erkundungsabbau.

Die erste Erwähnung der Bergbautätigkeit in Valdeinfierno ist in der Bergbaustatistik des Jahres 1875 dokumentiert, wobei kurz auf Erkennungsarbeiten durch Galerien und Brunnen verwiesen wird. Anschließend führte Román de Ingunza 1884 im Auftrag der Hullera de Ventillas Society eine geologisch-industrielle Studie zur Inbetriebnahme durch. Es wird die Ausführung von zwei Hauptbrunnen für das Mauerwerk vorgeschlagen: eine für das Absaugen und Absenken der Bediener und die zweite für die Belüftung und Entwässerung. Als wirtschaftliche Notwendigkeit wird auch der Bau einer Eisenbahnstrecke zum Bahnhof Azuaga in Angriff genommen, um der Produktion Platz zu machen.

Um 1903 wurde die englische Firma Seville Collieries Ltd gegründet. für die Ausbeutung von Valdeinfierno. Es scheint, dass sie ein paar Jahre hart gearbeitet haben, bis das Unternehmen liquidiert wurde.

Ab 1916 beginnt die Carboniferous Society of Valdeinfierno mit der Ausbeutung, Erforschung und Aufwältigung der alten Arbeiten.

Um 1942-43 gab es einen gescheiterten Versuch, die Ausbeutung wieder zu eröffnen.

Die letzte Phase der Ausbeutung in Valdeinfierno, ungefähr zwischen 1954 und 1966 durch Hullera de Valdeinfierno. Die Produktion des Dreijahreszeitraums 1955-1957 betrug 10.747t Anthrazitkohle.[1]

Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Weblinks


 

Einzelnachweise

  • 1. Text übersetzt von einem Text von: Juan Ruiz Párraga. MTI Blog